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Bericht: Apples faltbares iPhone verzögert sich wegen Technikproblemen

faltbares iPhone Design

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Apples erstes faltbares iPhone könnte sich um Monate verschieben. Laut einem Medienbericht bereiten technische Probleme in der frühen Testproduktion erhebliche Schwierigkeiten.

Kritische Phase in der Testproduktion

Nach Informationen der Wirtschaftszeitung Nikkei ist Apple beim faltbaren iPhone auf „mehr Probleme als erwartet“ gestoßen. Die Schwierigkeiten traten demnach in einer frühen Testproduktionsphase auf und könnten den Start der ersten Auslieferungen deutlich verzögern. Mehrere eingeweihte Quellen berichten, dass die aktuelle Lage den Zeitplan für die Massenproduktion gefährdet.

Eine der Quellen bezeichnet den April als entscheidende Phase der sogenannten Verifizierungstests für die Technik. Der Zeitraum von jetzt bis Anfang Mai sei extrem kritisch, um die Probleme zu bewerten und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Zulieferer von Bauteilen sollen bereits informiert worden sein, dass sich der Produktionsplan für das faltbare iPhone verschiebt. Apple arbeite daran, die technischen Schwierigkeiten zu beheben.

Zieltermin Herbst 2026 unter Druck

Gerüchte über ein faltbares iPhone kursieren seit 2017, während Samsungs erstes faltbares Modell bereits 2019 auf den Markt kam. Mehrere Quellen gehen davon aus, dass Apple sein erstes faltbares iPhone ursprünglich im Herbst 2026 gemeinsam mit dem iPhone 18 vorstellen wollte. In einer Analyse im vergangenen Monat wurde jedoch bereits darauf hingewiesen, dass sich das Projekt auf 2027 verschieben könnte, falls es zu Problemen bei Fertigung oder Haltbarkeit kommt, insbesondere beim Scharnier oder beim Display.

Laut dem Bericht soll Apple das faltbare iPhone sowie andere Premium-Modelle eigentlich für das September-Ereignis in diesem Jahr priorisiert haben. Hintergrund sind demnach begrenzte Verfügbarkeiten bei Komponenten wie Speicherchips. Die aktuellen Technikprobleme beim Faltmodell könnten diese Planungen nun durcheinanderbringen. Nikkei zitiert eine Quelle mit den Worten, Apple und die Lieferkette arbeiteten unter großem Zeitdruck, die bisherigen Lösungen reichten aber nicht aus, um die technische Herausforderung vollständig zu lösen – es werde mehr Zeit benötigt.

Neues Design muss jeden Prüfstein bestehen

Die aufgetretenen Probleme sollen sich in den sogenannten Produktionsverifizierungstests zeigen. Das ist die vierte von insgesamt sechs Stufen, die neue Produkte bei Apple vor dem Marktstart durchlaufen müssen. Erst danach folgen die entscheidende Pilotproduktion und schließlich die eigentliche Massenfertigung. Da es sich beim faltbaren iPhone um ein komplett neues Design handelt, muss das Gerät jede dieser Stufen ohne größere Beanstandungen absolvieren, bevor es weitergeht.

Obwohl das faltbare Modell voraussichtlich weniger als zehn Prozent der gesamten iPhone-Produktion ausmachen dürfte, gilt es laut Bericht als zentral für Apples Strategie. Das Gerät soll das Interesse an der iPhone-Reihe insgesamt ankurbeln. Apple plant demnach zunächst mit einer Stückzahl von sieben bis acht Millionen Geräten. Offiziell angekündigt ist das Produkt bislang nicht, und Apple wollte sich zu den Berichten über technische Probleme nicht äußern.

Via: https://www.engadget.com

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Tags: Technikprobleme, Apple, iPhone, Smartphones, Produktion, Nikkei, faltbares iPhone, iPhone 18

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