Apple könnte sein erstes MacBook mit Touchscreen früher auf den Markt bringen als bisher erwartet – und dabei auf die M5- statt auf M7-Chips setzen. Einem neuen Bericht zufolge soll die Einführung der M7-Generation den Start der neuen Geräte nicht verzögern.
Apple überspringt bei den leistungsstarken Pro- und Max-Chips offenbar die M6-Generation, ohne den Zeitplan für das gemunkelte Touchscreen-MacBook zu verschieben. Wie Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet, sollen die neuen Modelle mit den High-End-Chips M5 Pro und M5 Max ausgestattet sein, die Anfang des Jahres erschienen sind.
Geplant seien weiterhin zwei MacBook-Modelle mit 14 und 16 Zoll Displaydiagonale. Laut Gurman hält Apple an dem Zeitfenster zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 für den Marktstart fest. Frühere Aussagen des Journalisten hatten bereits auf diesen Zeitraum hingedeutet.
Eine spätere Generation des Touch-MacBook soll dann auf M7-Chips setzen. Laut Gurman ist dieser Wechsel aber nicht für die erste Geräterevision vorgesehen, sondern soll in einem weiteren Schritt folgen.
Gurman beruft sich auf Quellen, die mit Apples Plänen vertraut sein sollen. Demnach befinden sich Varianten des Touchscreen-MacBooks mit M7-Chips schon in einer fortgeschrittenen Testphase. Diese Modelle könnten bis Ende 2027 auf den Markt kommen.
Das Touch-MacBook soll laut Bericht nicht nur einen berührungsempfindlichen Bildschirm bringen, sondern auch weitere Änderungen einführen. Dazu zählt unter anderem die Übernahme der Dynamic Island-Oberfläche, die Apple bislang vom iPhone her kennt. Außerdem sei ein OLED-Display vorgesehen, ebenso wie ein „aktualisiertes industrielles Design“.
Konkrete Details zur neuen Gestaltung, zu möglichen Materialänderungen oder Anpassungen am Gehäuse nennt der Bericht nicht. Auch Angaben zu Preisen oder einer genauen Produktpositionierung innerhalb der MacBook-Familie fehlen bislang.
Parallel zum Touch-MacBook zeichnet Gurman ein Bild von Apples kommender Chip-Roadmap. Demnach wird Apple den M7-Chip Anfang 2027 vorstellen. Einige Monate später sollen die leistungsstärkeren Varianten M7 Pro und M7 Max folgen.
Für die absolute Spitzenklasse innerhalb der M7-Familie ist laut Bericht zudem ein M7 Ultra geplant, der im Jahr 2028 erscheinen könnte. Wie Apple die einzelnen M7-Chips auf Mac-Modelle verteilt, geht aus den Informationen nicht hervor.
Apple selbst hat sich zu keinem der genannten Punkte öffentlich geäußert. Alle Angaben beruhen auf den Informationen von Bloomberg und den dort zitierten, nicht namentlich genannten Quellen.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: engadget.com
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