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Apple Watch Series 12: Gerücht über neuen Gesundheitssensor im Armband

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Ein Leaker berichtet, dass die Apple Watch Series 12 einen neuen Gesundheitssensor erhalten soll – dieser soll jedoch ausschließlich in einem speziellen fluorelastomeren Armband verbaut sein. Konkrete Details zur Funktion des Sensors gibt es bislang nicht.

Neuer Sensor nur im Silikonarmband geplant

Die Apple Watch erfasst bereits zahlreiche Gesundheitsdaten, seit Jahren kursieren zudem Gerüchte über zusätzliche Sensoren in Armbändern. Laut dem Leaker Kosutami soll Apple nun tatsächlich einen solchen Ansatz verfolgen – mit einer wichtigen Einschränkung: Der Sensor soll direkt in ein fluorelastomeres Armband integriert werden.

Kosutami beschreibt, dass der Sensor in das Silikonband spritzgegossen wird. Nach aktuellem Stand habe Apple demnach noch keinen Weg gefunden, entsprechende Sensoren in Armbänder aus anderen Materialien zu integrieren. Der Leaker äußert sich nicht dazu, welche Messwerte der Sensor erfassen könnte.

Das beschriebene Armband dürfte dem grundlegenden fluorelastomeren Band entsprechen, das Apple üblicherweise standardmäßig mit der Apple Watch ausliefert, sofern kein spezielles Armband mitbestellt wird. Sollte die Information zutreffen, könnte der neue Gesundheitssensor zunächst ausschließlich mit diesem Standardarmband verfügbar sein.

Der Bericht hält es allerdings für wahrscheinlicher, dass Apple eine Version des fluorelastomeren Bands mit integriertem Sensor separat verkaufen wird. Konkrete Hinweise zu Preisen oder Verfügbarkeiten gibt es derzeit nicht.

Mögliche Messfunktionen bleiben unklar

Offizielle Angaben dazu, was der neue Sensor leisten soll, liegen nicht vor. In der Vergangenheit gab es jedoch immer wieder Berichte, dass Apple an externen Sensorlösungen arbeitet, die teilweise über Armbänder realisiert werden könnten.

Zu den diskutierten Optionen zählen etwa ein Hydrationssensor oder ein Sensor, der Muskelbewegungen erfasst. Ob eine derartigen Funktionen tatsächlich in das nun kursierende Band mit Sensor einfließen könnte, geht aus den aktuellen Aussagen von Kosutami nicht hervor.

Parallel dazu ist bekannt, dass Apple an einer nicht-invasiven Blutzuckermessung arbeitet. Bisherige Berichte gehen jedoch davon aus, dass diese Funktion – sofern sie umgesetzt wird – über das optische Sensorsystem an der Unterseite des Uhrengehäuses realisiert werden soll und nicht über ein Armband. Ein Zeitplan für die Einführung dieser Funktion ist nicht bekannt.

Leaker mit gemischter Trefferquote

Kosutami gilt als Leaker mit gemischter Bilanz, insbesondere bei Themen rund um die Apple Watch. Zuletzt hatte die Person berichtet, Apple habe die Arbeiten an einem Projekt zur Integration von Kameras in AirPods ausgesetzt. In der Vergangenheit lagen die Vorhersagen allerdings nicht immer richtig: 2023 sagte Kosutami etwa eine grundlegende Änderung der Befestigung von Apple-Watch-Armbändern voraus, die so nicht eingetreten ist.

Unabhängig davon hält sich seit Längerem das wiederkehrende Gerücht, dass Apple das Verbindungsdesign der Watch-Armbänder überarbeiten könnte. Sollte der Bericht zu einem neuen Sensorarmband zutreffen, wäre eine Anpassung des Anschlusses denkbar – gesicherte Informationen dazu gibt es aktuell jedoch nicht.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com

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