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Apple verlangt laut WSJ beim iPhone 18 Pro mehr als das Dreifache der Speicherkosten

Apple beklagt steigende Kosten für Speicherchips, doch ein Bericht des „Wall Street Journal“ zeigt weiterhin hohe Aufpreise für mehr iPhone-Speicher. Beim iPhone 18 Pro liegt der Aufpreis für den Sprung von 256 GB auf 1 TB demnach bei 600 US-Dollar.

Speicher-Upgrades kosten Apple deutlich weniger

Mehr Arbeitsspeicher oder Speicherplatz zu wählen, war bei Apple-Geräten schon immer teuer. Kritik an den Aufpreisen ist allerdings nicht immer direkt vergleichbar: Die SSDs in Macs sind beispielsweise erheblich schneller als einfache Speicherkarten von Drittanbietern, die häufig als Vergleich herangezogen werden.

Unabhängig davon setzt Apple laut dem Artikel hohe Aufschläge auf die eigenen Kosten an. Beim iPhone 17 Pro kostete der Wechsel von 256 GB auf 1 TB 400 US-Dollar. Eine Analyse des „Wall Street Journal“, auf die sich Macworld beruft, beziffert Apples damalige Kosten für den zusätzlichen Speicher auf 42 US-Dollar. Das entspricht einem Aufschlag von nahezu 1.000 Prozent.

Für das iPhone 18 Pro hat Apple den Preisunterschied zwischen den Speichervarianten auf 600 US-Dollar erhöht. Die geschätzten direkten Kosten für das Unternehmen betragen laut der Analyse inzwischen 192 US-Dollar. Kund:innen zahlen damit weiterhin mehr als das Dreifache dessen, was Apple für den zusätzlichen Speicher aufwendet.

Apple erwartet Druck auf die Gewinnmargen

Apple hatte in seinem jüngsten Quartalsbericht erklärt, dass höhere Kosten für Komponenten die Margen belasten. Das Unternehmen warnte außerdem, dass steigende Speicherpreise die Gewinnmargen im Weihnachtsquartal verringern werden.

Ohne die Rückerstattungen von Zöllen herauszurechnen, wären die Bruttomargen des Unternehmens und der Produkte im Juni- und Septemberquartal im Vergleich zum jeweils vorherigen Quartal um etwa einen Prozentpunkt gesunken. Als Hauptgrund nannte Apple die höheren Speicherkosten. Der Druck auf die Margen dürfte nach Aussage des Unternehmens nicht bald nachlassen.

Die Berechnungen des „Wall Street Journal“ stellen diese Belastung den weiterhin hohen Aufpreisen für Speicher-Upgrades gegenüber. Zwar zahlt Apple für den Speicher im iPhone 18 Pro deutlich mehr als beim Vorgängermodell. Der Abstand zwischen den direkten Kosten und dem Aufpreis bleibt aber groß: Für einen zusätzlichen Speicherplatz von 768 GB verlangt Apple 600 US-Dollar, während die geschätzten Kosten bei 192 US-Dollar liegen.

Der Vergleich bezieht sich auf den Sprung von 256 GB auf 1 TB bei den beiden iPhone-Pro-Generationen. Er zeigt zugleich, dass höhere Bauteilkosten nicht automatisch bedeuten, dass Apple Speicher-Upgrades nahe an den eigenen Kosten anbietet.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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