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Apple Health: So holt ihr mehr aus der iPhone‑Gesundheitszentrale heraus

Oura Ring Apple Watch

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Die Health‑App auf dem iPhone bündelt Gesundheitsdaten aus Apple Watch, Ärzt:innen-Systemen und einer Vielzahl von Drittanbieter-Apps und ‑Geräten. Mit einigen Einstellungen und passenden Zubehörprodukten könnt ihr sie deutlich gezielter nutzen.

Apple Watch und alternative Wearables

Apple Watch und Health‑App sind eng verzahnt. Viele Trainingswerte zeigt zwar die Fitness‑App an, die Health‑App liefert dazu aber eine umfassendere Übersicht mit historischen Daten und Trends. Sie speichert unter anderem Schritte, Herzfrequenz, Ruhepuls und weitere Messwerte der Apple Watch.

Im Quellartikel werden zudem aktuelle Preise für mehrere Apple‑Watch‑Modelle genannt, etwa für Apple Watch SE 3, Apple Watch Series 11 und Apple Watch Ultra 3. Diese Angaben stammen von Amazon-Angeboten und beziehen sich auf verschiedene Größen der Modelle.

Wer keine Apple Watch nutzen möchte, kann auch andere Fitness-Tracker mit Apple Health verbinden. Genannt wird etwa die Plattform WHOOP, deren Fitnessband Daten an Apple Health übergeben kann. Immer beliebter werden Smart Rings, zum Beispiel Oura Ring und Ultrahuman Ring, die ebenfalls Gesundheits- und Fitnessdaten in Health integrieren.

Mehr Metriken per Zubehör und Gesundheitsdaten vom Arzt

Neben Wearables lassen sich weitere Vitalwerte über kompatibles Zubehör an die Health‑App übergeben. Ein im Artikel hervorgehobenes Beispiel ist das Blutdruckmessgerät Withings BPM Connect, das Messergebnisse automatisch in Apple Health überträgt. So lassen sich etwa tägliche Blutdruckmessungen mit anderen Tagesdaten vergleichen.

Als weitere Option wird das Blutdruckmessgerät OMRON Evolv genannt, das ebenfalls mit Apple Health zusammenarbeitet und laut Artikel aktuell günstiger als das Withings‑Modell ist.

Auch smarte Waagen werden unterstützt. Eine Withings Body Smart Scale speichert das Gewicht automatisch in Apple Health, ohne dass ihr etwas zusätzlich tun müsst. Withings bietet darüber hinaus weitere Modelle an, darunter die höher positionierte Withings Body Scan mit zusätzlichen Kennzahlen. Alternativen anderer Hersteller sind ebenfalls integriert, etwa die Wyze Scale Ultra und die Wyze Smart Scale X Butterfly im unteren Preissegment.

Laut Artikel sind Blutdruck und Gewicht die primär erfassten Werte über solche Drittgeräte. Apple Health kann aber auch Daten von smarten Thermometern, Schlaftrackern, Glukosemessgeräten und weiteren Produkten übernehmen.

Darüber hinaus könnt ihr in der Health‑App medizinische Unterlagen von Ärzt:innen einbinden, sofern eure Praxis oder Klinik dies unterstützt. Apple Health kann dabei Laborwerte, Allergien, Impfungen, Diagnosen und Eingriffe anzeigen. Die Verfügbarkeit hängt von der jeweiligen Einrichtung ab. Generell sollten viele Praxen und Kliniken, die MyChart verwenden, als Option erscheinen.

Der Ablauf in der App ist im Artikel skizziert:

  1. Health‑App öffnen
  2. Profilbild oben rechts antippen
  3. „Medical Records“ (Medizinische Unterlagen) auswählen

Health‑App anpassen, Datenquellen steuern und teilen

Wenn viele Datenquellen eingebunden sind, empfiehlt der Artikel, die Übersicht in der Health‑App anzupassen. Über den „Edit“-Button oben rechts könnt ihr Kacheln per Drag & Drop anordnen und bestimmte Kennzahlen anpinnen. Das Beispiel im Text: Schrittzahl an erster Stelle, gefolgt von Herzfrequenz, Sleep Score, Blutsauerstoff, Gewicht und Blutdruck. Über „Show All Health Data“ gelangt ihr anschließend zu allen weiteren Einträgen.

Wichtig ist auch das Management der Datenquellen, vor allem wenn mehrere Apps oder Geräte denselben Wert schreiben wollen. Die Zugriffsrechte verwaltet ihr laut Artikel so:

  1. Health‑App öffnen
  2. Profilbild oben rechts antippen
  3. „Apps“ wählen, um detaillierte Lese‑/Schreibrechte für einzelne Apps und Datentypen zu setzen

Im Beispiel beschränkt der Autor die Withings‑App darauf, nur Gewicht und Blutdruck in Health zu schreiben. Für einzelne Metriken könnt ihr zudem Quellen priorisieren:

  1. Health‑App öffnen
  2. Gewünschte Metrik auswählen
  3. Nach unten scrollen zu „Data Sources & Access“
  4. Oben rechts „Edit“ antippen
  5. Quellen auswählen und bei manchen Werten per Drag & Drop priorisieren

Health zeigt auf Basis der gesammelten Daten außerdem Trends und Highlights an. Ein Beispiel für einen Trend ist eine höhere durchschnittliche Schrittzahl in den vergangenen 14 Wochen. Highlights liefern Momentaufnahmen und Fortschrittsanzeigen, etwa den Hinweis, dass ihr aktuell weniger Schritte als üblich zu diesem Zeitpunkt des Tages gemacht habt.

Über den Tab „Sharing“ in der unteren Navigation könnt ihr Gesundheitsdaten mit einer Person in eurem Umfeld oder mit eurer Ärzt:in teilen. Dabei legt ihr fest, welche Kennzahlen übermittelt werden, und könnt die Freigabe jederzeit wieder entziehen. Laut Artikel sind die Daten verschlüsselt, es werden nur Zusammenfassungen zu einzelnen Themen geteilt, keine Detailwerte.

Ebenfalls über das Profil richtet ihr eure Medical ID ein. Dort könnt ihr zum Beispiel Alter, Allergien, Medikamente, Größe und Gewicht hinterlegen und entscheiden, ob diese Infos auf dem Sperrbildschirm angezeigt und bei Notrufen übermittelt werden.

Als ergänzende Bausteine nennt der Artikel mehrere Drittanbieter-Apps, die zusätzliche Metriken in Apple Health schreiben, darunter Pedometer++, CardioBot, FoodNoms, Alyx Caffeine Tracker und WaterMinder. Abschließend betont der Autor, dass Apple Health für ihn zur zentralen Anlaufstelle geworden ist, um Daten von Apple Watch, Oura Ring sowie Zubehör und Apps wie Withings zusammenzuführen und täglich im Blick zu behalten.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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