Ein Apple MacBook Pro mit M6-Chip wird seitlich dargestellt.
In der Apple-Welt stehen heute neue Hardware-Generationen mit M6-Chip, umfangreiche Systemupdates und erste Kinderkrankheiten beim iPhone Duo im Mittelpunkt. Zugleich rücken Sicherheitsaspekte und neue KI-Funktionen quer durch das Ökosystem in den Fokus.
Apple erneuert seine Mac-Reihe mit dem M6-Chip und verspricht vor allem mehr Leistung für KI-Anwendungen sowie längere Akkulaufzeiten. Das neue 14-Zoll-MacBook Pro soll laut Hersteller bis zu 24 Stunden durchhalten und richtet sich damit klar an mobile Pro-Anwender:innen, die rechenintensive Workflows unterwegs nutzen möchten. Details zu Ausstattung, Leistungsversprechen und Verfügbarkeit fasst der Artikel MacBook Pro mit M6: Apple verspricht bis zu 24 Stunden Laufzeit zusammen.
Parallel dazu erhält auch der iMac ein Update auf den M6. Neben dem neuen Chip gibt es schnellere Anschlüsse und mehr Speicherleistung, außerdem hebt Apple neue KI-Funktionen hervor, die vor allem bei kreativen und produktiven Aufgaben zum Tragen kommen sollen. Bestellungen starten in Kürze, die Auslieferung ist für Anfang November geplant. Einen Überblick bietet Apple stellt iMac mit M6 und neuen KI-Funktionen vor.
Mit iOS 27.2 und iPadOS 27.2 verteilt Apple umfangreiche Systemupdates, die sowohl neue Funktionen als auch zahlreiche Sicherheitskorrekturen bringen. Insgesamt werden mehr als 160 Schwachstellen geschlossen, was die Aktualisierung insbesondere für sicherheitsbewusste Nutzer:innen relevant macht. Die wichtigsten Punkte fasst iOS 27.2 schließt mehr als 160 Sicherheitslücken zusammen.
Parallel dazu erscheinen weitere Plattform-Updates: Für ältere iPhones steht iOS 26.7.2 bereit, das ebenfalls sicherheitsrelevante Korrekturen enthält. Einzelheiten dazu liefert Apple veröffentlicht iOS 26.7.2 mit Sicherheitsupdates. Auch Apple Vision Pro erhält mit Apple veröffentlicht visionOS 27.2 für Apple Vision Pro ein Update mit Detailverbesserungen, Fehlerbehebungen und zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen.
iOS 27.2 bringt mehrere neue Funktionen, die direkt in den Alltag eingreifen. KI-generierte Bilder und bestimmte bearbeitete Fotos werden künftig mit einem unsichtbaren SynthID-Wasserzeichen versehen, das auf dem iPhone selbst nicht überprüft werden kann, aber der Erkennbarkeit von KI-Inhalten dienen soll. Die Hintergründe erläutert iPhone-Bilder mit KI erhalten unsichtbares Wasserzeichen
.Neu ist außerdem eine Altersbestätigung per Selfie, die in bestimmten Szenarien zum Einsatz kommt, in denen ein Mindestalter erforderlich ist. Die Funktion steht nicht in allen Regionen zur Verfügung und ergänzt bestehende Verifizierungswege. Mehr dazu in iOS 27.2 ermöglicht Altersbestätigung per Selfie. Für das Apple-TV-Ökosystem relevant ist zudem, dass ältere Siri-Remote-Generationen nun direkt in „Wo ist?“ auffindbar sind, wie iOS 27.2 bringt ältere Siri-Fernbedienungen in „Wo ist?“ beschreibt.
Beim faltbaren iPhone Duo rücken erste Hardwareprobleme in den Fokus. Apple bestätigt Risse im inneren Display bei einer kleinen Zahl von Geräten und verweist betroffene Nutzer:innen an AppleCare für einen Austausch. Die Einordnung liefert iPhone Duo: Apple bestätigt Risse im inneren Display. Parallel dazu weist der Zulieferer Fine M-Tec die Verantwortung für die Schäden zurück und fordert eine unabhängige Prüfung der Ursachen, wie iPhone Duo: Zulieferer weist Verantwortung für Display-Schäden zurück berichtet.
Softwareseitig erhält das Gerät mit iOS 27.2 neue Fähigkeiten: Das iPhone Duo unterstützt nun den Apple Pencil und bekommt zusätzliche Funktionen für FaceTime, Siri und mehrere Apple-Apps. Die Neuerungen fasst iOS 27.2 bringt Apple-Pencil-Unterstützung aufs iPhone Duo zusammen. Auffällig ist zugleich, dass die FaceTime-Einstellung „Blickkontakt“ auf dem Duo fehlt, ohne dass ein Grund dafür bekannt wäre, wie Warum iPhone Duo bei FaceTime keinen Blickkontakt herstellt beschreibt.
Neben den aktuellen Systemversionen adressiert Apple auch Sicherheitsrisiken auf älteren iPhones. Updates für frühere Betriebssysteme schließen eine Schwachstelle in CoreGraphics, die nach Unternehmensangaben bereits für gezielte Angriffe genutzt worden sein könnte. Welche Geräte betroffen sind und was die Lücke auszeichnet, erläutert Apple schließt möglicherweise ausgenutzte CoreGraphics-Lücke auf älteren iPhones.
Für Kreative kündigt Apple zudem ein größeres Update für Creator Studio an. Neue KI-Assistent:innen und Kreativwerkzeuge sollen unter anderem Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro sowie Keynote, Pages und Numbers erweitern und Workflows automatisieren oder beschleunigen. Einen Überblick über die geplanten Funktionen gibt Apple erweitert Creator Studio um neue KI-Funktionen und Kreativwerkzeuge.
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