Apple bringt im November neue KI-Assistent:innen und Kreativwerkzeuge in Creator Studio. Das Update erweitert unter anderem Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro sowie Keynote, Pages und Numbers.
Neue Werkzeuge für Video und Bildbearbeitung
Final Cut Pro für Mac integriert künftig MotionVFX direkt in die App. Damit erhalten Nutzer:innen Zugriff auf Tausende Vorlagen, Grafiken, Titel, Übergänge und Bewegungsgrafiken. Ergänzend kommen Werkzeuge für Rotoskopie, Objektverfolgung und Farbkorrektur hinzu. Auch der von Apple kuratierte Content Hub ist künftig in Final Cut Pro verfügbar und bietet Videos, Fotos und Hintergründe.
Apple verbessert außerdem die Zusammenarbeit mit Pixelmator Pro: Bilder aus der Final-Cut-Pro-Timeline lassen sich direkt dort bearbeiten und anschließend automatisch im Projekt aktualisieren. Ein erneutes Importieren entfällt. Hinzu kommen weitere Möglichkeiten für Bildgenerierung und Stiländerungen anhand von Texteingaben sowie zusätzliche Optionen für die Keyframe-Animation. Die Updates umfassen außerdem weitere Sprachen für die Transkription.
Pixelmator Pro erhält die Funktion „Generatives Füllen“. Ihr könnt einen Bildbereich auswählen und in natürlicher Sprache beschreiben, wie er verändert werden soll. Die erzeugten Inhalte sollen sich an Licht, Perspektive und Textur der Umgebung orientieren. Ergebnisse lassen sich in bestehende Ebenen einfügen oder als neue Ebene für weitere Anpassungen anlegen.
KI-Unterstützung und neue Musikwerkzeuge
Logic Pro für Mac bekommt einen intelligenten Assistenten in der Betaversion. Er basiert auf Apple-Modellen und OpenAI und soll bei Produktionsabläufen helfen, etwa beim Start eines Songs oder beim Einrichten einer Gesangsspur per Eingabe. Der Assistent kann auch bestehende Projekte unterstützen. Er benötigt einen Mac mit Apple-Intelligence-Unterstützung und macOS 27 und ist zunächst nur auf US-Englisch verfügbar.
Der überarbeitete Browser bündelt Sounds, Instrumente und Effekte und enthält auch eine Splice-Bibliothek. Eine Analyse auf dem Gerät ordnet importierte Sounds ein; passende Klänge lassen sich beim Einfügen eines Loops finden. Der Stem Splitter kann nun zusätzlich Schlagzeugspuren isolieren, auch wenn keine ursprünglichen Mehrspuraufnahmen vorliegen.
Assistent:innen für Büro-Apps und Verfügbarkeit
Keynote, Pages und Numbers erhalten ebenfalls kontextbezogene Assistent:innen in der Betaversion. Sie können Folien gestalten, Texte entwerfen oder überarbeiten sowie Daten organisieren, berechnen und visualisieren. Die Unterstützung für das Model Context Protocol ermöglicht externen KI-Agenten, Inhalte in den Apps auszulesen, zu bearbeiten und Aktionen zu automatisieren. Diese Funktion ist auf dem Mac verfügbar.
Die Assistent:innen setzen ein Apple-Intelligence-fähiges Gerät mit iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 voraus und unterstützen zunächst nur US-Englisch. Apple stellt das Update im November kostenlos für bestehende Creator-Studio-Abonnent:innen bereit. Neue Abos kosten in den USA 12,99 US-Dollar (rund 11 Euro) pro Monat oder 129 US-Dollar (rund 111 Euro) pro Jahr. Einzelkäufe der Mac-Apps bleiben ebenfalls erhältlich.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
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