Werbung



News

AirPods mit Kameras: Hinweise auf verbessertes Spatial Audio und Head-Tracking

Werbung



In einer Vorabversion von macOS Tahoe 26.7 sind neue Hinweise auf AirPods mit integrierten Kameras aufgetaucht. Demnach könnte Apple das Spatial Audio und das Head-Tracking mit Hilfe von Bilddaten weiter ausbauen.

Code-Funde in macOS Tahoe 26.7

Die neuen Informationen stammen aus dem Code von macOS Tahoe 26.7 und wurden im Forum von MacRumors vom Mitglied Mactracker geteilt. In der Release Candidate-Version, die im August erschienen ist, finden sich demnach mehrere Verweise auf bisher nicht veröffentlichte Apple-Produkte, darunter auch AirPods mit Kameras.

Schon jetzt nutzen AirPods Sensoren für Spatial Audio mit Head-Tracking. Diese Funktion passt die Audioausgabe an die Kopfbewegungen der Träger:innen an, um eine räumliche Klangwirkung zu erzeugen. Den Code-Hinweisen zufolge sollen AirPods mit Kamera diese Funktionen erweitern, indem sie zusätzlich die Position des Bildschirms erkennen, auf den die Nutzer:innen schauen.

Laut den gefundenen Referenzen könnten die Kamera-AirPods die physische Anzeige ermitteln, auf der Inhalte wiedergegeben werden, und deren Ausrichtung mit den von den Bewegungssensoren geschätzten Kopfbewegungen abgleichen. Ziel wäre, das Gerät zu identifizieren, das gerade betrachtet wird, und das Audio gezielt darauf auszurichten.

Bildschirm-Erkennung und Zusammenspiel mit Face ID

Der Code deutet darauf hin, dass die AirPods verschiedene Gerätetypen erkennen können sollen, darunter Laptops, Monitore, Smartphones, Tablets und Fernseher. Offenbar ist auch vorgesehen, mehrere Displays gleichzeitig zu erkennen und den Ton auf das Display zu fokussieren, das im Blickfeld der Träger:innen liegt.

Die Bildschirm-Erkennung soll im Hintergrund ablaufen und aussetzen können, wenn sich die Träger:innen bewegen. Damit würde die Funktion nur dann aktiv sein, wenn ein Gerät tatsächlich betrachtet wird und ruhige Kopfpositionen eine verlässliche Erkennung erlauben.

Bei Geräten mit Face ID kommen bereits jetzt die Face ID-Sensoren zum Einsatz, um das Head-Tracking zu unterstützen. In den neuen Code-Hinweisen ist zu lesen, dass AirPods mit Kameras in einem solchen Setup die eigenen Kamera-Daten bevorzugt nutzen würden. Face ID bliebe damit zwar Bestandteil des Systems, würde aber zugunsten der AirPods-Kameras in den Hintergrund treten.

Verweise auf Visual Intelligence und möglicher Zeitplan

In macOS Tahoe 26.7 finden sich außerdem Hinweise auf eine serverbasierte Funktion für visuelles Schlussfolgern. Diese Referenzen stützen bestehende Gerüchte, dass AirPods künftig Visual Intelligence unterstützen könnten. Den Code-Angaben zufolge sollen die AirPods Kameradaten an Apples Server schicken, um dort entsprechende Visual-Intelligence-Anfragen zu verarbeiten.

Die Release Candidate-Version von macOS Tahoe 26.7 enthält eine längere Liste von Verweisen auf noch nicht vorgestellte Apple-Produkte, zu denen auch die AirPods mit Kameras gehören. Trotz der mehrfachen Erwähnungen deuten Berichte allerdings darauf hin, dass diese AirPods nicht vor Herbst 2027 auf den Markt kommen sollen. Konkrete Produktankündigungen oder Termine gehen aus den Code-Funden nicht hervor.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: macrumors.com

Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

Werbung



Ähnliche Artikel

Werbung



Einkaufstipps
Beliebte Artikel

Werbung