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Acht integrierte Werkzeuge, mit denen ihr eure iPhone-Fotos aufwerten könnt

unbekannte iPhone Funktionen

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Für viele Bildkorrekturen braucht Ihr keinen Mac und keine kostenpflichtige Software: In der Fotos-App auf dem iPhone stecken bereits zahlreiche Werkzeuge, mit denen Ihr Aufnahmen direkt auf dem Gerät nachbearbeiten könnt. Der Funktionsumfang reicht von einfachen Zuschnitten bis zu KI-gestützter Objektentfernung.

Zuschnitt, Perspektive und grundlegende Anpassungen

Die Fotos-App bietet zunächst klassische Werkzeuge zum Zuschnitt und zur Ausrichtung. Über Bearbeiten wählt Ihr das Crop-Werkzeug, um störende Ränder, Bildteile oder zufällig ins Bild geratene Personen zu entfernen. Ihr könnt:

  • mit zwei Fingern zoomen und dabei das ursprüngliche Seitenverhältnis beibehalten,
  • die Kanten oder Ecken manuell hineinziehen,
  • über Aspect Ratio Vorgaben wie Original, Quadrat, Wallpaper, 5:7 oder 3:5 wählen, etwa für Social Media oder Drucke,
  • mit Flip das Bild horizontal spiegeln,
  • mit Rotate die Ausrichtung ändern.

Im selben Bereich findet Ihr auch Werkzeuge, um schiefe Aufnahmen zu korrigieren. Mit Straighten passt Ihr den Bildwinkel insgesamt an, während die Regler Vertical und Horizontal die Perspektive verändern – hilfreich, wenn Ihr etwa ein Motiv versehentlich aus zu niedriger Position aufgenommen habt.

Unter Adjust stehen Euch zahlreiche Regler für den Bildlook zur Verfügung: unter anderem Belichtung, Brillanz, Lichter, Tiefen, Kontrast, Helligkeit, Schwarzwert, Sättigung, Dynamik, Wärme, Farbton, Schärfe, Definition, Rauschreduzierung und Vignette. Mit Auto passt iOS alle Werte automatisch an; anschließend könnt Ihr die Änderungen bei Bedarf im Detail nachjustieren.

Live Photos, Portrait, Stile und Apple Intelligence

Wer mit Live Photo fotografiert, kann den eigentlichen Bildmoment nachträglich wählen. Die Funktion speichert mehrere Sekunden vor und nach dem Auslösen als kurzen Clip. Im Bearbeiten-Modus tippt Ihr auf Live, verschiebt den Scrubber, wählt mit Make Key Photo den gewünschten Frame und kürzt den Clip, indem Ihr die Ränder des Zeitbalkens nach innen zieht.

Aufnahmen im Portrait-Modus lassen sich ebenfalls nachbearbeiten. Das iPhone nutzt Tiefendaten und rechnet einen Hintergrundunschärfe-Effekt ein, der nachträglich anpassbar ist. Bei Fotos mit Portrait-Informationen – inklusive rückseitiger Aufnahmen ab iPhone 15, bei denen sich der Effekt teilweise auch im Nachhinein aktivieren lässt – könnt Ihr:

  • über den Regler die Schärfentiefe variieren und den Hintergrund stärker oder schwächer verschwimmen lassen,
  • durch Tippen auf einen Bildbereich den Fokuspunkt verschieben,
  • per Lighting andere Portrait-Lichteffekte auswählen.

Auf Geräten ab iPhone 16 (mit Ausnahme von iPhone 16e und iPhone 17e) stehen Photographic Styles zur Verfügung. Diese nutzen zusätzliche Sensordaten, um die Farbwiedergabe anzupassen – ähnlich wie verschiedene Filmtypen. Über das Styles-Werkzeug wählt Ihr Vorgaben wie Vibrant, Luminous, Dramatic, Quiet, Cozy, Ethereal, Muted Black & White oder Stark Black & White und könnt Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung sowie Farbtemperatur weiter feinjustieren.

Mit einem iPhone, das Apple Intelligence unterstützt, kommt zudem das Werkzeug Clean Up hinzu. Die Funktion hebt automatisch Objekte hervor, die sich zum Entfernen anbieten. Ihr könnt diese antippen oder selbst Bereiche markieren, etwa Staub oder Haare auf Produktfotos, die dann aus dem Bild entfernt werden.

Bearbeitungen übertragen und Fotos effizient verwalten

Damit Ihr Bearbeitungsschritte nicht mehrfach durchführen müsst, lassen sich Anpassungen auf andere Aufnahmen übertragen. In der Übersicht der Fotos-App tippt und haltet Ihr ein bereits bearbeitetes Bild, wählt Copy Edits und legt fest, welche Anpassungen übernommen werden sollen. Anschließend markiert Ihr mehrere Fotos über Select, tippt auf More und dann auf Paste Edits, um die gewählten Einstellungen gesammelt anzuwenden.

Darüber hinaus bietet die Fotos-App verschiedene Werkzeuge zur Bibliotheksverwaltung: Ihr könnt Bilder im Hidden-Album ausblenden, Personen und Haustiere mit Namen taggen, um sie leichter wiederzufinden, Dubletten aufspüren und löschen, Live Photos als Video oder GIF exportieren, eigene Sticker für Messenger erstellen oder automatisch generierte Photo Memories-Filme auf Basis eines Textprompts und Musik zusammenstellen lassen.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: cultofmac.com

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