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Neues zu Apple TV+: Film-Premiere abgesagt, Produzentinnen kritisieren Kritiker & mehr

The Banker Apple TV+



In den vergangenen Tagen gab es wieder die ein oder andere Neuigkeit zu Apple TV+, die wir euch hier zusammenfassen möchten. Apple hat vor kurzem den ersten Trailer seines Spielfilms „The Banker“ veröffentlicht. Der Film ist voraussichtlich ab Januar auf Apple TV+ verfügbar und hätte eigentlich am AFI Fest in Hollywood heute seine Premiere feiern sollen. Zumindest aus der Premiere wird jedoch nichts, denn Apple hat die Vorführung des Films kurzfristig abgesagt.

Festival-Premiere von „The Banker“ abgesagt

Der Hintergrund scheinen rechtliche Bedenken zu sein. Man müsse „kürzlich aufgedeckte und womöglich schädigende Vorwürfe“ von Nachfahren des verstorbenen Bernard Garrett Senior prüfen, auf dessen Leben der Film basiert. Gemeinsam mit den Filmemachern möchte man sich nun die Zeit nehmen, dem nachzugehen und die beste Vorgangsweise zu wählen. „Aus diesem Grund wird ‚The Banker‘ auf dem AFI Fest keine Premiere feiern“, so Apple in dem Statement.

Apple gibt an, sich in diesem Jahr die Rechte an dem Film gesichert zu haben, da man von der Geschichte gerührt gewesen sei. Die Hauptrollen in „The Banker“ spielen Samuel L. Jackson und Anthony Mackie. Ob durch die Prüfung des Sachverhalts auch der geplante US-Kinostart am 6. Dezember oder gar die Verfügbarkeit bei Apple TV+ ab Januar in Gefahr ist, geht aus dem von Apple veröffentlichten Statement nicht hervor.

Featurette zu „For All Mankind“

Apple erlaubt in einem 4-minütigem Video, das auf dem Apple-TV-Kanal auf YouTube veröffentlicht wurde, einen Blick hinter die Kulissen des Sci-Fi-Dramas „For All Mankind“. Inzwischen sind wir bei der Halbzeit der ersten Staffel angelangt, fünf Episoden sind verfügbar. Jeden Freitag erscheinen neue Episoden. Auch zur Sci-Fi-Dystopie „See“ ist kürzlich ein „Creating the World“-Featurette auf YouTube erschienen.

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Produzentinnen von „The Morning Show“ kritisieren Kritiker

Kerry Ehrin und Mimi Leder, die ausführenden Produzentinnen von „The Morning Show“, haben sich in einem Interview über die ersten Kritiken zu ihrer Serie beschwert. Diese sind nicht allzu rosig ausgefallen und die beiden gehen davon aus, dass eigentlich Apple kritisiert wurde und nicht die Serie selbst. „Als diese Reviews eingetroffen sind, wussten wir nicht, was die gesehen haben“, so Leder. „Ich denke, das waren einige Apple-Hater, die Apple einfach nur scheitern sehen wollten.“

Tatsächlich spiegeln sich die Kritiken nicht wirklich in den Zuschauerwertungen wieder. Auf IMDb kommt die Serie auf eine durchschnittliche Bewertung von 8,2 von 10 Punkten. Noch deutlicher wird der Unterschied bei Rotten Tomatoes. Die Serie hat hier einen Audience-Score von 95 Prozent, die Kritiker-Bewertung liegt hingegen bei 63 Prozent. Unterschiedliche Meinungen von Kritikern und Zuschauern sind allerdings keine Seltenheit und müssen nicht auf Befangenheit zurückzuführen sein.

Was die Zuschauerzahlen ihrer Serie angeht haben die beiden Produzentinnen von Apple noch keine Details erfahren. Apple habe sie aber wissen lassen, dass sie „sehr zufrieden“ mit den Zugriffszahlen seien. Genauso wie „For All Mankind“ befindet sich „The Morning Show“ mit fünf bisher verfügbaren Episoden bei der Staffelhälfte. Eine zweite Staffel, ebenfalls mit zehn Episoden, wurde bereits bestätigt und wird voraussichtlich im kommenden Jahr starten.

Via MacRumors (1|2) & The Verge




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