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Faltbares „iPhone Ultra“: Dummy im Größenvergleich mit iPad mini und iPhone 17 Pro Max

faltbares iPhone Ultra

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Ein neuer Dummy des gemunkelten faltbaren iPhone zeigt im Detail, wie groß das Gerät werden könnte und wie Apple das Gehäuse aufteilt. Fotos und ein kurzes Hands-on-Video liefern dabei konkrete Maße und Vergleiche zu bekannten Modellen.

Format und Display: Fast so groß wie ein iPad mini

Der YouTuber Vadim Yuryev hat auf X Metallformen des angeblichen faltbaren iPhone, oft als „iPhone Ultra“ bezeichnet, präsentiert und direkt neben ein iPad mini gelegt. Der Dummy fällt insgesamt etwas kleiner aus als das 8,3‑Zoll‑Tablet von Apple, dennoch soll das innenliegende Display durch sehr schmale Ränder nahezu ähnlich groß wirken.

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Yuryev beschreibt, dass sich das Gerät beim Spielen mit On‑Screen‑Bedienelementen sehr angenehm in der Hand anfühle. Das deckt sich mit bisherigen Berichten, die von einem internen Bildschirm mit rund 7,8 Zoll Diagonale ausgehen. Aufgeklappt neben einem iPhone 17 Pro Max im Querformat ist die Breite des faltbaren Modells nahezu identisch, die Differenz liegt in der Höhe.

Yuryev misst die innere Anzeige auf 111,5 Millimeter Höhe, während das iPhone 17 Pro Max in dieser Ausrichtung auf 71 Millimeter kommt. Das entspricht einem Zuwachs von 56,9 Prozent. Aus den Abmessungen ergibt sich ein Bildschirmverhältnis von 4:3, das Apps mehr Platz bietet und 16:9‑Videos laut Yuryev etwas immersiver wirken lässt. Vor allem Spiele sollen dabei deutlich von der zusätzlichen vertikalen Fläche profitieren.

Außendisplay und Tastenlayout: Alle Bedienelemente auf einer Seite

Ein kurzes Hands-on-Video zeigt zusätzlich die Proportionen des äußeren Displaybereichs und verdeutlicht, wie das Gerät im geschlossenen Zustand in der Hand liegt. In Antworten auf Nachfragen bestätigt Yuryev, dass der Dummy keine Aktionstaste besitzt. Stattdessen befinden sich Lautstärketasten, Ein/Aus-Taste und Kamerasteuerung alle an der rechten Gehäuseseite.

Die Ein/Aus-Taste soll nach seinen Angaben einen seitlich integrierten Touch ID-Sensor beherbergen. Die Bündelung aller Bedienelemente auf einer Seite reduziert die Notwendigkeit, Verbindungen über das Scharnier zu führen. Das könnte die interne Konstruktion vereinfachen und die mechanische Belastung im Faltbereich verringern.

Kamera-Design und Vergleich mit iPhone 18 Pro Max

Auf der Rückseite zeigt der Dummy ein deutlich sichtbares, pillenförmiges Kamerapodest mit zwei Objektiven. Damit unterscheidet es sich von den bisherigen Pro‑Modellen, die ein quadratisches Modul mit drei Kameras nutzen. Die horizontal angeordnete Dual-Kamera weicht also vom etablierten Design ab.

Diese Änderung soll offenbar Platz für die innere Scharnierstruktur schaffen, ohne die Rückseite zu stark zu überladen. Die neuesten Bilder sind zusammen mit einem separaten Blick auf den Dummy des iPhone 18 Pro Max aufgetaucht. So lässt sich direkt vergleichen, wie sich das mögliche Faltgerät neben einem klassischen, nicht faltbaren Spitzenmodell einordnet.

Im direkten Nebeneinander zeigen die Dummys klar, dass Apple bei einem potenziellen „iPhone Ultra“ stärker auf ein kompaktes, aber flächenoptimiertes Innen-Display setzt, während die Rückseite und das Tastenlayout an die besonderen Anforderungen eines Faltmechanismus angepasst werden.

Via: https://www.iClarified.com
Alle Fotos: X / @VadimYuryev

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Tags: iPhone 18 Pro Max, Apple, iPad mini, Dummy, iPhone Ultra, faltbares iPhone, Vadim Yuryev, iPhone 17 Pro Max

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