Mein ausprobiert Test der neuen DJI Osmo Pocket 4P Vlog Combo findet heraus, wie viel kreative Freiheit diese kompakte Gimbal-Kamera mit echter Telekamera im Alltag bieten kann.
Ausgepackt: Das Creator-Paket
Die DJI Osmo Pocket 4P sieht auf den ersten Blick vertraut aus. Der Griff, das Display und die grundlegende Bedienung erinnern stark an die Osmo Pocket 4. Der entscheidende Unterschied sitzt allerdings oben: Das deutlich größere Kameramodul beherbergt nun zwei Objektive und zwei Sensoren. Dadurch steigt das Gewicht auf rund 230 Gramm. In der Hand fällt die leichte Kopflastigkeit zunächst auf, nach kurzer Eingewöhnung stört diese Konstruktion jedoch kaum.
Die Vlog Combo speziell richtet sich an Menschen, die ohne weitere Einkäufe direkt loslegen möchten. Neben der Kamera gehören ein Griffadapter mit 1/4-Zoll-Gewinde, ein kleines Stativ, Taschen, ein magnetisches Fülllicht, der DJI Mic Mini 2 und die Fernbedienung Frame Tap zum Paket. Die Kamera selbst verfügt über 103 GB internen Speicher und zusätzlich einen microSD-Kartenschacht. Der interne Speicher ist ein großer Komfortvorteil: Wer spontan filmen möchte, muss nicht eine Speicherkarte suchen oder erwerben.
Das Fülllicht ist praktisch, wenn bei Innenaufnahmen oder abends etwas Licht auf das Gesicht fehlt. Es wird direkt an der Kamera befestigt, benötigt keinen eigenen Akku und lässt sich in Helligkeit und Farbtemperatur anpassen. Der Mic Mini 2 verbindet sich kabellos direkt mit der Kamera und klingt für Vlogs überzeugend. Allerdings fehlen ihm interner Aufzeichnungsspeicher und 32-Bit-Float-Audio. Wer Interviews oder wichtige Veranstaltungen filmt, sollte deshalb einen professionelleren DJI-Sender mit eigenem Speicher in Betracht ziehen.
Die Vlog Combo ist umfangreich, aber nicht ganz zuende durchdacht. Für Mikrofon und Frame Tap werden unterschiedliche magnetische Ladekabel benötigt. USB-C wäre hier die deutlich elegantere Lösung. Außerdem fehlt ein echtes Hardcase für Gimbal und Kamerakopf. Die beiden weichen Taschen schützen vor Kratzern, aber nicht zuverlässig vor Druck oder einem Sturz. Genau das ist bei einer so exponierten Gimbal-Konstruktion bedauerlich.
Ausgepackt: Zubehör mit Licht und Schatten
Frame Tap ist die auffälligste Ergänzung der Vlog Combo. Die kleine Fernbedienung zeigt ein Livebild, steuert den Gimbal, verändert die Brennweite, startet und stoppt Aufnahmen und kann die Motivverfolgung aktivieren. Für Solo-Creator ist das ausgesprochen nützlich. Die Kamera lässt sich auf ein Stativ stellen, während man selbst einige Meter entfernt arbeitet. Auch bei Aufnahmen im Auto, bei Familienfotos oder bei moderierten Videos kann Frame Tap einen zweiten Kameramann ersetzen.
Die Bedienung ist allerdings eingeschränkt. Auflösung und Bildrate lassen sich über die Fernbedienung nicht ändern. Auch Farbprofile und zahlreiche Kameraeinstellungen bleiben dem Hauptgerät oder der Mimo-App vorbehalten. Zudem besitzt Frame Tap keinen USB-C-Anschluss und muss mit einem eigenen Kabel geladen werden. Es handelt sich also um ein hilfreiches Zubehör, aber nicht um eine vollständige abnehmbare Kameraeinheit wie bei der Insta360 Luna.
Im Vergleich zu meinem früheren Test der DJI Osmo Pocket 4 Creator Combo fällt auf, dass DJI beim 4P das Zubehörkonzept nicht neu erfindet. Die Pocket 4 kam mit einem DJI Mic 3, einem Fülllicht, Weitwinkelvorsatz und einer Gimbal-Klemme. Die 4P Vlog Combo ersetzt den Mic 3 durch den kleineren Mic Mini 2 und ergänzt dafür Frame Tap. Das ist für Solo-Aufnahmen ein sinnvoller Tausch, beim Ton aber nicht automatisch ein Fortschritt.
Die Filterbefestigung wurde verbessert. Beim 4P werden ND- und Black-Mist-Filter verdreht und sicher arretiert, statt nur magnetisch anzuliegen. Das macht die Kamera im Transport und bei schnellen Wechseln verlässlicher. Trotzdem gehören ND-Filter nicht zum Lieferumfang und sollten für ernsthafte Videoaufnahmen eingeplant werden. Besonders bei D-Log 2 ist die Belichtungskontrolle ohne Filter schnell eingeschränkt.
Unterm Strich ist die Vlog Combo sinnvoll, wenn Frame Tap und das Fülllicht regelmäßig genutzt werden. Wer bereits Mikrofon, Stativ und Zubehör besitzt, fährt mit der Standard Combo und gezielten Einzelkäufen günstiger.
Die Daten: Zwei Kameras, zwei Aufgaben
Die wichtigste Neuerung der DJI Osmo Pocket 4P ist die Kombination aus einer 20-Millimeter-Weitwinkelkamera und einer separaten 60-Millimeter-Telekamera. Beide Brennweiten sind Kleinbildäquivalente. Die Hauptkamera arbeitet mit einem 1-Zoll-Sensor und einer Lichtstärke von f/2.0. Die Telekamera verwendet einen kleineren 1/1,28-Zoll-Sensor und ein f/1.8-Objektiv.
Das ist ein entscheidender Unterschied zur Pocket 4. Deren 2-fache Vergrößerung entsteht durch einen Sensor-Crop, während die 4P bei 3-facher Vergrößerung tatsächlich auf eine andere Optik und einen eigenen Sensor umschaltet. Die Bildwirkung verändert sich dadurch sichtbar: Gesichter wirken weniger weitwinklig verzerrt, Hintergründe werden stärker verdichtet und bei ausreichendem Abstand entsteht eine angenehme Trennung vom Motiv.
Die 3-fache Telekamera ist deshalb nicht nur eine Zoom-Funktion, sondern ein neues Gestaltungsmittel. Sie eignet sich für Porträts, Interviews, Details, Architektur, Tiere und B-Roll. In der Praxis sind 1x, 3x und 6x die sinnvollsten Stufen. 6x entspricht einem verlustarmen Crop, während 12x digital erzeugt wird und bei genauer Betrachtung an Detail verliert. Für soziale Netzwerke und kleine Displays kann 12x trotzdem brauchbar sein.
Die Hauptkamera erreicht bis zu 4K mit 60 Bildern pro Sekunde und bis zu 240 Bilder pro Sekunde im Zeitlupenmodus. Die Telekamera schafft bei 4K bis zu 200 Bilder pro Sekunde. Fotos sind mit bis zu 37 Megapixeln möglich, wobei die hohe Auflösung teilweise rechnerisch erzeugt wird. Für Ausdrucke oder starke Ausschnitte sollte man die Ergebnisse nicht mit einer modernen Systemkamera gleichsetzen. Für Reisebilder, Dokumentation und Social Content reicht die Qualität aber aus.
Die Daten: LOFIC und D-Log 2
Der neue 1-Zoll-Sensor verwendet LOFIC-Technik. Vereinfacht gesagt können helle Bildbereiche zusätzliche Ladung aufnehmen, bevor sie ausbrennen. Dadurch soll die Kamera mehr Zeichnung in Wolken, Fenstern, Reflexionen und hellen Lichtquellen erhalten. DJI spricht von bis zu 17 Blendenstufen Dynamikumfang – drei mehr als bei der Osmo Pocket 4.
In kontrastreichen Situationen ist der Fortschritt tatsächlich sichtbar. Gegenlicht, Sonnenuntergänge und Innenräume mit hellen Fenstern gehören zu den Szenen, in denen die 4P ihre Stärken ausspielt. Auch in der normalen Farbgebung wirkt das Bild häufig kontrollierter als bei der Pocket 4. Der Unterschied ist nicht in jedem gut ausgeleuchteten Motiv offensichtlich, bei problematischem Licht aber wertvoll.
Die maximalen 17 Blendenstufen sollten dennoch nicht als Laborwert für jede Aufnahme verstanden werden. Vergleiche bestätigen mir eine außergewöhnlich hohe Dynamik, messen aber nicht durchgehend die beworbene Zahl. Der Vorteil liegt weniger in einem spektakulären Zahlenvergleich als in der zusätzlichen Reserve bei der Nachbearbeitung.
D-Log 2 eröffnet einen großen Spielraum für Farbkorrektur und HDR-Produktionen. Allerdings ist dieses Profil auf die Hauptkamera und die 1-fache Brennweite beschränkt. Wer während der Aufnahme auf die Telekamera wechseln möchte, muss D-Log 2 zunächst verlassen und D-Log oder die normale Farbgebung aktivieren. Das erfordert einen Aufnahmestopp und mehrere Menüschritte. Für spontane Vlogs ist das lästig, für kontrollierte Produktionen ein echter Workflowbruch. Schade!
Zusätzlich arbeitet D-Log 2 mit einer niedrigeren Basisempfindlichkeit von ISO 100 und bietet keine automatische ISO-Steuerung. Bei Tageslicht sind ND-Filter deshalb praktisch unverzichtbar. In dunklen Szenen ist D-Log 2 ebenfalls nicht die beste Wahl. Hier liefert der spezielle Low-Light-Modus zwar hellere und saubere Bilder, verzichtet aber auf die Log-Profile.
Im Alltag: Bildqualität und Stabilisierung
Die mechanische Drei-Achsen-Stabilisierung bleibt eine der größten Stärken der Pocket-Reihe. Beim Gehen, bei langsamen Schwenks und bei spontanen Reiseaufnahmen entstehen ruhige Bilder, ohne dass man ein zusätzliches Gimbal benötigt. Der größere Kamerakopf beeinflusst die Stabilisierung nicht sichtbar. Auch bei der Telekamera bleibt die Aufnahme erstaunlich stabil, obwohl jede kleine Bewegung bei 60 Millimetern stärker auffällt.
Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. ActiveTrack 8.0 erkennt Menschen, Tiere und Fahrzeuge und kann sowohl mit der Weitwinkel- als auch mit der Telekamera verwendet werden. Besonders beeindruckend ist die Kombination aus Telekamera, Tracking und Stativ: Ein entferntes Motiv bleibt auch bei 6- oder 12-facher Vergrößerung im Bild. Für Solo-Creator ist das eine der praktischsten Funktionen der Kamera.
Allerdings ist Tracking nicht unfehlbar. In belebten Umgebungen kann die Kamera mal auf eine andere Person springen. Verschwindet das Motiv länger aus dem Bild, wird es nicht immer wiedererkannt. Zudem wirken manche Schwenks bei bewegten Motiven etwas zu schnell und weniger filmisch als bei einer manuellen Bedienung.
Im normalen Farbmodus liefert die 4P bereits sehr gute Ergebnisse. Farben, Weißabgleich und Belichtungsmessung wirken ausgewogen. Die Weitwinkelkamera zeigt gegenüber der Pocket 4 weniger Farbsäume an kontrastreichen Kanten. Die Telekamera erzeugt eine ansprechende Perspektive, bleibt bei Dynamik und Gegenlicht aber hinter der Hauptkamera zurück. Beim Umschalten kann ein leichter Farb- oder Belichtungssprung sichtbar werden.
Das gilt besonders beim Wechsel zwischen D-Log 2 auf der Hauptkamera und D-Log auf der Telekamera. Für einen schnellen Social-Clip ist das unproblematisch. In einer durchgehend professionell produzierten Sequenz muss man die beiden Kameras dagegen sorgfältig angleichen.
Im Alltag: Nacht, Zeitlupe und Bedienung
Der Low-Light-Modus ist für unkomplizierte Nachtaufnahmen überzeugend. Gesichter bleiben brauchbar belichtet, die Kamera reduziert Rauschen und der Gimbal hält Bewegungen ruhig. Der Look ist allerdings sichtbar künstlicher als Material aus D-Log. Für Social Media, Reiseberichte und spontane Erinnerungen ist das ein guter Kompromiss; für eine aufwendige Farbkorrektur weniger.
Die Telekamera profitiert von ihrer Blende f/1.8, kann den kleineren Sensor aber nicht vollständig ausgleichen. In dunklen Szenen steigt das Rauschen schneller als bei der Weitwinkelkamera. Wer nachts möglichst saubere Bilder benötigt, sollte deshalb bei 1x bleiben oder zusätzlich Licht einsetzen.
Die 4K-Zeitlupe mit 240 Bildern pro Sekunde ist ein echtes Highlight. Wasser, Bewegungen, Sport und kleine Details lassen sich sehr eindrucksvoll darstellen. Die hohe Bildrate ist aber mit Einschränkungen verbunden: Log-Aufzeichnung steht nicht zur Verfügung, und bei den langsamsten Modi nehmen Detailzeichnung und Dynamikumfang ab. Die Telekamera schafft maximal 200 Bilder pro Sekunde. Für die meisten Aufnahmen ist 120 oder 200 fps der bessere Kompromiss zwischen Qualität und Zeitlupeneffekt.
Das 2-Zoll-Display ist hell und reagiert schnell, aber für die Beurteilung von Schärfe und feinen Details zu klein. Wer in D-Log 2 arbeitet, wird eine größere Vorschau über die Mimo-App vermissen. Histogramm und präzisere Belichtungswerkzeuge sind dort zugänglich, nicht aber vollständig auf dem Kameradisplay. Falschfarben und Belichtungshilfen sind willkommen, ersetzen aber kein großes Kontrollbild.
Die Bedienung über Joystick und Zoomtaste ist gelungen. Der Joystick erlaubt deutlich feinere Gimbalbewegungen als bei älteren Pocket-Modellen. Die fehlende manuelle Fokusverriegelung bleibt jedoch eine Einschränkung für kreative Aufnahmen. DJI richtet die Kamera klar auf Autofokus und Tracking aus. Wer bewusst mit Schärfeverlagerungen arbeitet, stößt an Grenzen.
Im Alltag: Pocket 4P oder Pocket 4?
Die Osmo Pocket 4 bleibt ein sehr attraktives Modell. Sie ist leichter, etwas günstiger und besitzt einen 1-Zoll-Sensor mit bis zu 14 Blendenstufen Dynamikumfang. Ihre 2-fache verlustfreie Vergrößerung funktioniert bei bestimmten Aufnahmen sogar eleganter als der aktuelle 2x-Crop der 4P. Außerdem hält ihr Akku im direkten Vergleich länger.
Die Pocket 4P rechtfertigt ihren Aufpreis -sie kostet bei Amazon aktuell 689 Euro– vor allem durch drei Punkte: die echte Telekamera, den LOFIC-Sensor und D-Log 2. Wer häufig Personen, Details oder B-Roll filmt, wird die 60-Millimeter-Perspektive schnell vermissen, sobald er wieder mit der Pocket 4 arbeitet. Für reine Selfie-Vlogs, Landschaften und unkomplizierte Reiseaufnahmen ist die Pocket 4 jedoch weiterhin ausreichend.
Im Vergleich zu meinem Test der Osmo Pocket 4 Creator Combo ist die 4P also kein kompletter Neuanfang. Gehäuse, Display, Joystick, Speicher, USB-Workflow und viele Softwarefunktionen bleiben nahezu identisch. Die 4P erweitert das Konzept dort, wo die Pocket 4 am stärksten eingeschränkt war: bei der Perspektive und bei der Bildreserve in schwierigen Lichtsituationen.
Die Insta360 Luna ist der wichtigste Konkurrent. Sie bietet ebenfalls zwei Kameras und eine abnehmbare Fernbedienung mit größerem Kontrollbildschirm. Ihre Bedienung wirkt in einigen Situationen flexibler, und die Telekamera ist vergleichbar vielseitig. Die DJI punktet dagegen mit dem besseren mechanischen Gimbal, der präziseren Joystick-Steuerung, der stärkeren Hauptkamera, dem höheren Dynamikumfang und der überzeugenderen Belichtungsautomatik. Bei der Detailzeichnung kann die Luna im Weitwinkel leicht vorn liegen. Die Pocket 4P liefert dafür meist die ausgewogenere Gesamtwirkung.
Wer möglichst einfach und direkt filmen möchte, erhält mit der Luna ein komfortables System. Wer Wert auf Stabilisierung, natürliche Bewegung und größere Reserven in der Hauptkamera legt, ist mit der DJI besser aufgehoben.
Fazit: Für wen lohnt sich die DJI Osmo Pocket 4P?
Die DJI Osmo Pocket 4P Vlog Combo ist keine perfekte Kamera, aber eine ausgesprochen vielseitige. Ihre größten Vorteile liegen in der echten 60-Millimeter-Telekamera, der hervorragenden Stabilisierung, dem zuverlässigen Tracking, der starken Hauptkamera und dem schnellen Creator-Workflow. Die 4P kann Vlog-Kamera, Reisebegleiter, B-Roll-Werkzeug und kleine Dokumentationskamera zugleich sein.
Die Einschränkungen sind ebenfalls klar: D-Log 2 funktioniert nur mit der Hauptkamera und ohne Zoom, der Tele-Sensor besitzt weniger Dynamik, die Akkulaufzeit liegt etwas unter der Pocket 4, das Display ist klein und ein stabiler Schutz für Gimbal und Linsen fehlt. Die Vlog Combo liefert zudem mit dem Mic Mini 2 nicht das hochwertigste verfügbare DJI-Mikrofon. Wer professionellen Ton benötigt, muss entsprechend nachrüsten.
Für Besitzer der Osmo Pocket 4 ist die Entscheidung abhängig vom Einsatz. Wer fast ausschließlich Selfie-Vlogs, Reisebilder und einfache Clips produziert, kann bei der Pocket 4 bleiben. Wer hingegen Porträts, Interviews, Detailaufnahmen oder abwechslungsreiche B-Roll filmt, bekommt mit der 4P einen deutlich größeren kreativen Spielraum. Der Unterschied ist im Alltag relevanter als die zusätzlichen Dynamikstufen allein.
Besitzer der Pocket 3 erhalten mit der 4P den überzeugendsten Upgrade-Grund seit Einführung der Serie. Die Bildqualität steigt, 4K-Zeitlupe wird vielseitiger, Tracking und Bedienung entwickeln sich weiter – vor allem aber kommt endlich eine zweite echte Brennweite hinzu.
Für Einsteiger ist die Standard Combo die wirtschaftlichere Wahl, falls ein Mikrofon und ein Stativ vorhanden sind. Die Vlog Combo lohnt sich für Solo-Creator, die Frame Tap, Fülllicht und ein kabelloses Mikrofon sofort nutzen möchten. Wer maximale Bildqualität mit möglichst wenig Gepäck sucht, findet in der DJI Osmo Pocket 4P derzeit eine der überzeugendsten mobilen Videokameras. Sie ersetzt keine Systemkamera, kann aber viele Aufgaben übernehmen, für die man früher deutlich mehr Ausrüstung eingepackt hätte.
Die DJI Osmo Pocket 4P Vlog Combo wurde uns von DJI für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Hersteller.
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Bilder Autor und DJI
