Benutzer 66680
Gast
Das Budget für das Bürgergeld liegt aktuell bei über 25 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Summe ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, während gleichzeitig hunderttausende offene Stellen im Niedriglohnbereich nicht besetzt werden. Es ist also legitim, über Fehlanreize und Strukturen zu reden, ohne pauschal jeden Bezieher unter Verdacht zu stellen.
Und zu den „winzigen Beträgen“: Die Summe der Einsparungen beim Bürgergeld ist zwar kein Gamechanger für den Bundeshaushalt, aber in einem Etat mit über 450 Milliarden Euro wird überall geschraubt. Steuerpolitik, Subventionen, Sozialtransfers, alles hängt zusammen.
Die Wahrheit liegt also irgendwo zwischen beiden Extremen: Ja, es gibt Menschen, die Hilfe brauchen und verdienen. Aber es gibt eben auch ein System, das immer teurer wird und nicht unbedingt besser funktioniert und zudem nachweislich auch ausgenutzt wird. Darüber darf man sachlich diskutieren, ohne sofort in alte Schuldmuster oder Klassenkampf-Rhetorik zu verfallen.
Schön ist aber jetzt, dass man hier im Thema immerhin mal versucht, vor der eigenen Tür zu kehren, statt pauschal alle anderen zu verteufeln.
Und zu den „winzigen Beträgen“: Die Summe der Einsparungen beim Bürgergeld ist zwar kein Gamechanger für den Bundeshaushalt, aber in einem Etat mit über 450 Milliarden Euro wird überall geschraubt. Steuerpolitik, Subventionen, Sozialtransfers, alles hängt zusammen.
Die Wahrheit liegt also irgendwo zwischen beiden Extremen: Ja, es gibt Menschen, die Hilfe brauchen und verdienen. Aber es gibt eben auch ein System, das immer teurer wird und nicht unbedingt besser funktioniert und zudem nachweislich auch ausgenutzt wird. Darüber darf man sachlich diskutieren, ohne sofort in alte Schuldmuster oder Klassenkampf-Rhetorik zu verfallen.
Schön ist aber jetzt, dass man hier im Thema immerhin mal versucht, vor der eigenen Tür zu kehren, statt pauschal alle anderen zu verteufeln.


