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Tim Cook gratuliert dem neuen US-Präsidenten Joe Biden

Butterfinger

Weißer Winterkalvill
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Das ist aber ein ziemlicher Mischmasch, den Du da produzierst. Wiederum nicht böse gemeint. ;)
Sehe ich anders, da es bei seinem eigenen Land mMn schlimmer ist. Aber lassen wir es, da ich bemerke, dass du versucht deine Meinung durchzudrücken und andere nicht akzeptierst ;) .
 

Thaddäus

Golden Noble
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(so er das nach dem Impeachment-Prozess überhaupt noch kann)
Die Frage ob das verfassungsrechtlich überhaupt statthaft ist ein nachträgliches Impeachment durchzuführen ist nach wie vor ungeklärt. Und dass Pelosi eine Anhörung Trumps (er ist immerhin Angeklagter) gezielt verhindert hat sollte ebenfalls Fragen aufwerfen.

Man sollte sich über eine Sache klar werden: Ausnahmslos jeder der solche hohen US-Ämter belegt ist ein Machtmensch. Ganz egal ob der nun Trump, Biden, Pelosi oder sonstwie heisst und aus welchem politischen Lager diese Person stammt.

Dass man eine erneute Trump Kandidatur verhindern will halte ich für legitim, aber der Rechtsstaat muss auch hier beachtet werden, gerade dann wenn man als Trumpgegner immer wieder sein undemokratisches Handeln als Argument anführt.
 

dtp

Weißer Winterkalvill
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Dass man eine erneute Trump Kandidatur verhindern will halte ich für legitim, aber der Rechtsstaat muss auch hier beachtet werden, gerade dann wenn man als Trumpgegner immer wieder sein undemokratisches Handeln als Argument anführt.
Das sehe ich auch so. Aber es wird nicht der einzige Prozess sein, in dem sich Trump in den nächsten Jahren verantworten muss. Und auch ein Donald Trump wird nicht jünger. Im Grunde genommen könnte man ihn auch für unzurechnungsfäig erklären. Genügend schizophrene Äußerungen hatte er dafür in den zurückliegenden Jahren zumindest geliefert.

Machtmensch ist ja auch okay. Aber ein Machtmensch, der sich seine Welt so macht, wie sie ihm gefällt und der versucht, andere entsprechend zu manipulieren, ist einfach eine Zeitbombe, die irgendwann nicht mehr kontrollierbar ist.

Zumindest aktuell scheinen die meisten Demokratien noch so stark zu sein, dass sie solche populistischen Erdbeben aushalten. Ich hoffe sehr, dass das mit zunehmendem Abstand zum Dritten Reich nicht irgendwann mal wieder kippt, Und deswegen halte ich hier auch die Aufrechterhaltung dieser schrecklichen Erinnerungen für extrem wichtig.
 
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saw

Brauner Matapfel
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Drohnen sind moralisch verwerflich und feige aber das ist ein anderes Thema.
Du hattest die Dronenangriffe in die Diskussion gebracht.
Ob da Wikipedia eine zuverlässige Quelle ist wage ich stark zu bezweifeln.
Wenn du bessere hast, her damit.

Die Frage ob das verfassungsrechtlich überhaupt statthaft ist ein nachträgliches Impeachment durchzuführen ist nach wie vor ungeklärt.
Hast du da Quellen zu, meines Wissens nach ist dies legal,
zumindest habe ich nichts anderes bisher gelesen.
 

Butterfinger

Weißer Winterkalvill
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Du hattest die Dronenangriffe in die Diskussion gebracht.
Ja, weil ich es verwerflich finde und Obama Bush am massiv übertroffen hat. Wie ich dich verstehe, bist du also ein Freund dieser unethischen Methode.

Ich wollte damit andeuten, dass die Presidenten davor auch nicht besser waren. Und viele der Operationen wurden von Europa aus geführt.
 

Butterfinger

Weißer Winterkalvill
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Wo habe ich dies gesagt?!
Was soll diese falsche Unterstellung?
Warum macht man dies absichtlich?
Anhand deiner Quelle. Trump hat es nochmal übertroffen und das war für mich das Signal.

Es ist eine einfache Methode für Politiker ohne sich Blut an seine Finger zu schmieren. Einfach Feige. Zivilisten werden einfach nicht ignoriert. Wird bei Biden wahrscheinlich nicht anders.
 

saw

Brauner Matapfel
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Wenn man deine Aussage mit Fakten wiederlegt, ist man automatisch ein "Freund von Drohnenangriffen"?
Sorry, genau so, argumentieren Trump und Co.
 
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Benutzer 239228

Gast
Also ganz ehrlich, Twitter ist deutlich friedlicher seit der Sperre von Trump. Und seit Biden im Amt ist, kann man irgendwie auch ruhiger schlafen, natürlich nicht wirklich, aber bildlich gesprochen.
 

Benutzer 239228

Gast
Das wäre dann wohl gerecht, nur ob es auch so weit kommt, das darf noch bezweifelt werden.
 

Cohni

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Das passiert doch jeden Tag in der Weltpolitik und man amüsiert sich darüber.
Was es in meinen Augen nicht richtiger macht.

Ich mag nochmal erklären, dass ich hier nicht versuche, von einem hohen Ross aus zu argumentieren, denn es liegt auch in der menschlichen Natur, Grenzen einfach nicht erkennen zu wollen.

Auch ich selber bin manchmal (oft?) vermessen und finde dieses Verhalten an mir nicht gut.
Es spricht nichts dagegen, eine Veränderung von innern her zu beginnen, ist eigentlich auch die Grundvoraussetzung.
Toleranz ist da ein ganz wichtiger Schlüssel. Toleranz für sich selber und für andere.

Sehe ich anders, da es bei seinem eigenen Land mMn schlimmer ist. Aber lassen wir es, da ich bemerke, dass du versucht deine Meinung durchzudrücken und andere nicht akzeptierst ;) .
Diese Deine Einschätzung finde ich schade. Ich habe meine Meinung und Du Deine. Du kannst Deine gerne behalten, ich will Dich nicht überzeugen, ich will Dich nicht davon abbringen, ich mag keine Diskussion "gewinnen".

Im Grunde ist es mir egal, ob wir zu einem Konsens kommen. Ich bin an Meinungsaustausch interessiert und eine andere Sicht gibt die Gelegenheit, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Das ist der Sinn hinter dem Begriff Meinungsaustausch. Gleiche Meinungen braucht man nicht auszutauschen.

Auch in einer Diskussion ist oft der Weg das Ziel und nicht irgendein Ergebnis.

Also nein...Ich kann Deinen Standpunkt nicht nachvollziehen, warum habe ich dargelegt und im Grunde obliegt es Dir, Deine Sicht zu hinterfragen oder auch nicht...ist mir vollkommen wumpe...Es muss kein Konsens herrschen.

Könnte es sein, dass Du Deine Diskussionskultur mit diesem Vorwurf an mich ein wenig selber spiegelst? Oder ist diese Frage nicht sogar...vermessen? 😉

Schade, dass Du das so beurteilst, aber okay, dann ist das halt so, Dein Ding. Bitte verwechsle nicht Widerspruch damit, dass jemand Dir Deine Meinung abspricht. Das ist eine falsche Schlussfolgerung.

Ich habe nicht gesagt "Das darfst Du nicht sagen, meine Meinung zählt!", sondern ich habe gesagt, dass ich es anders als Du sehe. Sehe ich die Wahrheit? Nein!!!! Ich weiß doch nicht, was die eine wahre Wahrheit ist, das weiß keiner übrigens. Es gibt viele Wahrheiten.

Eine gemeinsame Basis haben wir bei der allgemeinen Beurteilung, was Drohnenangriffe betrifft. Das ist doch schon mal was. Für mich ein ungeeignetes militärisches Mittel und nicht vereinbar mit den Grundsätzen einer Demokratie.
 
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SomeUser

Johannes Böttner
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Eine gemeinsame Basis haben wir bei der allgemeinen Beurteilung, was Drohnenangriffe betrifft. Das ist doch schon mal was. Für mich ein ungeeignetes militärisches Mittel und nicht vereinbar mit den Grundsätzen einer Demokratie.
An der Stelle werfe ich mal was ein. Zunächst erst mal der - aus meiner Sicht - grundlegende Fehler, dass ein Drohnenangriff nicht mit den Grundsätzen einer Demokratie vereinbar sei. Wie kommt man da bitte drauf? Demokratie sagt zunächst mal nichts anderes aus, als dass die Macht vom Volke ausgeht, sich der Souverän also direkt oder repräsentativ einen Ordnungsrahmen setzt. Dieser kann auch Werte, aber auch konkrete Regelungen, etc. einschließen, die einen Drohnenangriff rechtfertigen oder völlig ausschließen.
Das Konstrukt einer Demokratie ist - in und für sich - aber erst mal werteneutral. Eine Demokratie hat keinen ihr eigenen Willen, weder in Bezug auf Drohnenangriffe, Homosexuelle oder Steuergerechtigkeit.

Ich würde aber noch weiter gehen und glatt behaupten, dass es recht schnell einen Konsens in der Gesellschaft geben würde, ob ein Drohnenangriff nicht doch ein probates Mittel sein könnte. Nämlich dann, wenn du die Unmittelbarkeit der Alternativen vor Augen führst. Heißt: Abstrakt findet jeder nicht nur Kriege, sondern daraus abgeleitet natürlich auch Kriegsmittel "doof". Geht es hingegen wieder um den Schutz der eigenen Sicherheit oder aber den Schutz humanitärer Interessen, ist das Mittel dann doch gerne schon wieder zulässig: Wir wollen halt irgendwie - verständlicherweise - keinen Völker- oder Massenmord beobachten. Da gibt es also schon recht schnell Konsens Gesellschaft, dass man sowas "irgendwie" verhindern sollte.
Nur: Wer "A" sagt, muss auch "B" sagen. Durch gutes - oder böses - Zureden wirst du keinen IS, keinen Diktator oder wen auch immer davon abbringen, das eigene Volk hungern zu lassen, Kinder als Soldaten zu verpflichten, Frauen zu vergewaltigen etc. Kriegerische Handlungen, humanitäre Einsätze etc. sind also akzeptiert. Also willst du Leute runterschicken. Deinen alten Schuldfreund, deinen eigenen Sohn? Ok, die haben sich ja im Zweifel auch freiwillig vernichtet - und ein "von Mensch zu Mensch" geführter Krieg ist ja auch "humaner", nicht wahr?
Und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Jetzt kannst du nämlich die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller ist, die eigenen Kinder, Freunde, Verwandte, Mitbürger zu schützen, indem du sie keinen direkten Risiko aussetzt, sondern stattdessen, z.B. aus dem gutbürgerlichen Ramstein, Drohenangriffe fliegst. Und somit "sicher" nur Gegner tötest. Klar, Kollateralschaden ist auch da - aber in der persönlichen Abwägung ist vielen das eigene Kind lieber, als die muslimische Feldarbeiterin.

Nur um das festzuhalten: Ich bin kein Freund von Drohnenangriffen. Ich bin generell kein Freund von gewaltätigen Handlungen und Kriegen. Ich halte es aber für unglaublich einfach, und zumeist auch falsch, einfach zu behaupten, dass da keiner dafür ist, es einer Demokratie widersprechen würde, aber insbesondere man einfach drauf verzichten könnte. Letztes wäre in der Konsequenz wieder der totale Verzicht auf kriegerische Handlungen, wie ja gerne von einigen politischen Flügeln gefordert - und es wäre toll, wenn das möglich wäre. Ich weiß aber nicht, ob wir unsere hohen moralischen und ethischen Werte nicht ebenso verraten, wenn wir uns dieses Mittel nicht zugestehen wollen, und gleichzeitig dem Völkermord in anderen Ländern in der Folge tatlos anschauen.
 

Cohni

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Volltreffer...um mal kurz etwas despektierlich bei diesem ernsten Thema zu sein! ;)

Aber auch wieder passend, denn ich kann Deiner Kritik nicht widersprechen. Mein Satz war ein Phrase und reduziert ein sehr komplexes Thema auf unzulässige Weise. Da kann man mal sehen, wie schnell so etwas niedergeschrieben ist...

Etwas vielleicht besser erklärender dargestellt mag ich sagen, dass ich die Art und Weise der Handhabung dieser Waffe durch die USA aus meiner bescheiden Laiensicht als unzulässig empfinde und nicht würdig eines demokratischen Landes in dem Sinne, dass Demokratie die Durchsetzung der Menschenrechte als eines der Hauptziele haben sollte...muss...hat?
Bewaffnete Drohnen haben aufgrund der Fehlerhaftigkeit für mich den Status einer Menschenrechtsverletzung, wenn sie eingesetzt werden. Wie manch andere Waffen auch.

Ich bin auch gegen jede Form der Gewalt, aber leider lässt sich diese nicht immer vermeiden, da bin ich voll bei Dir.

Die Frage ist, ob Drohnenangriffe gesamtheitlich betrachtet ein notwendiges Gewaltmittel sind, was ich verneinen würde.
 
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Thaddäus

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Machtmensch ist ja auch okay. Aber ein Machtmensch, der sich seine Welt so macht, wie sie ihm gefällt und der versucht, andere entsprechend zu manipulieren, ist einfach eine Zeitbombe, die irgendwann nicht mehr kontrollierbar ist.
Und genau da würde ich fordern, dass die Fehlverhalten von Pelosi ebenfalls beleuchtet werden. Zurückhaltung der Anklagepunkte vor dem Senat im ersten Impeachment, das zerreissen von Manuskripten vor laufenden Kameras, um nur einige zu nennen. Ersteres war klar amtsmissbräuchlich und verfassungswidrig. Sie ist um deinen Worten zu folgen eine Zeitbombe.

Nicht falsch verstehen, ich bin froh, dass Trump nicht mehr im Amt ist. Aber er wurde damals gewählt weil die Leute unter anderem die Schnauze voll vom politischen Establishment und deren leeren Worte hatten. Und genau dieses politische Establishment ist jetzt wieder am Ruder und würde keine Sekunde darüber nachdenken, die eigenen Fehler zu reflektieren, die massgeblich zu der aktuellen Spaltung beigetragen haben. So eint man kein Volk.
 
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Cohni

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Ohne Zweifel sind Demokraten und Republikaner gefragt und auch die Demokraten haben genügend Leichen im Keller.

Warum man dann aber einen Typen wählen muss, der zwar gegen das vorhandene politische Establishment wettert, selber aber aus Kreisen kommt, die sehr wohl auch ein Establishment darstellen, bleibt das Geheimnis der Amerikaner. Ich empfehle diverse Dokumentationen über die Verbindungen Trump/Russland....Trump/New Yorker Mob (Mafia) usw.

Während ein Establishment mit kriminellem Hintergrund ausschließlich Kohle und eigenes Vorkommen als Motivation hat, könnte ein politisches Establishment zumindest die theoretische Möglichkeit haben, zur Demokratie zurückzukommen.

Naja...da gibt es viel zu tun.
 
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Mecklenburger Orangenapfel
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Soweit mir bekannt, kann ein Präsident zurücktreten. Dann folgt aber der Vize-Präsident. Abgesehen davon kann Schwarzenegger nicht US-Präsident werden, weil er nicht in den USA geboren ist.

Dann kannst Du mich ja widerlegen. Also: Fang an!
Was hat das damit zu tun, dass du behauptest, dass er sich nicht klar gegen Trump positioniert hat? Er hat sich klarer gegen ihn positioniert als 97% der anderen Republikaner. Du hast nach wie vor kein Argument für deine Aussage hinterlegt.
Kommt vermutlich aus der gleichen Quelle, die berichtet hat, es gab eine "Schießerei mit mehreren Toten zwischen CIA und US Militär in Frankfurt am Main" von wo aus der "Wahlbetrug" gesteuert wurde und so.

Ja, so etwas wird wirklich verbreitet. Zum Beispiel von den Affenköpfen für Deutschland in Sachsen.....
Da haben aber ein paar Schweizer keine Freude. Die behaupten der Wahlbetrug wurde von hier aus gesteuert. :p
Ja, weil ich es verwerflich finde und Obama Bush am massiv übertroffen hat. Wie ich dich verstehe, bist du also ein Freund dieser unethischen Methode.

Ich wollte damit andeuten, dass die Presidenten davor auch nicht besser waren. Und viele der Operationen wurden von Europa aus geführt.
Diese Aussage ist sehr schwierig. Du wirfst ihm vor ein Freund dieser unethischen Methode zu sein, ein krasser Vorwurf erstmal.

Was an Krieg unethisch oder ethisch ist, ist aus meiner Sicht sehr subjektiv und es ist deine persönliche Meinung.

Als Beispiel ist es ethisch für nen Racheakt eigene Leute einzusetzen und in Gefahr zu bringen oder doch besser mit Dronen? Dies kann man nicht mit richtig oder falsch beurteilen, es ist rein eine persönliche Meinung. Andere würden sogar sagen, Rache generell ist unethisch.

Wiederum andere sagen nur ein klassischen 1:1 ist fair und ein Kampf USA vs jeden anderen ist unethisch, da die USA um viele Jahre neuere Militärische Mittel verfügt als alle anderen Nationen der Welt.

Das Obama mehr Angriffe mit Dronen machte als Bush und Trump mehr als Obama hat weniger mit dem jeweiligen Präsidenten als mit der Entwicklung in diesem Bereich zu tun. Dazu will jedes Land nach Möglichkeit vermeiden, eigene menschliche Verluste zu erleiden, was durch Dronen ermöglicht wird.
 
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Thaddäus

Golden Noble
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Ohne Zweifel sind Demokraten und Republikaner gefragt und auch die Demokraten haben genügend Leichen im Keller.

Warum man dann aber einen Typen wählen muss, der zwar gegen das vorhandene politische Establishment wettert, selber aber aus Kreisen kommt, die sehr wohl auch ein Establishment darstellen, bleibt das Geheimnis der Amerikaner. Ich empfehle diverse Dokumentation über die Verbindungen Trump/Russland....Trump/New Yorker Mob (Mafia) usw.

Während ein Establishment mit kriminellen Hintergrund ausschließlich Kohle und eigenes Vorkommen als Motivation hat, könnte ein politisches Establishment zumindest die theoretische Möglichkeit haben, zur Demokratie zurückzukommen.

Naja...da gibt es viel zu tun.
Absolut. Um die Nation zu einen, müssen einfach alle Leichen im Keller offengelegt und aufgearbeitet werden, und zwar unabhängig von Parteizugehörigkeit.
 
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