• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

OSX SnowLeopard langsam

Das kann ich absolut bestätigen. Wenn man mit SL vernünftig arbeiten will, geht das nicht, ohne TM abzustellen...

Richtig. Sehe ich genauso. Unter 10.5 hatte ich noch TimeMachineEditor im Einsatz und ließ nur einmal pro Tag ne Sicherung machen; seit die Version für SL jedoch nen eigenen Dämon nutzt, schalte ich TM immer bei Bedarf von Hand ein. :-( Schade, daß Apple hier keine bessere Lösung mit Hausmitteln vorsieht.
 
Aber irgendwie ist es ja nicht Sinn der Sache, dass TM ruhig gestellt werden soll. Sei es mit Zusatzsoftware oder von Hand. Es soll ja eine Backupmöglichkeit bereitstellen ohne, dass der Nutzer etwas davon merkt...

Meiner Meinung nach besteht hier noch Handlungsbedarf von Apple.
 
Aber irgendwie ist es ja nicht Sinn der Sache, dass TM ruhig gestellt werden soll. Sei es mit Zusatzsoftware oder von Hand. Es soll ja eine Backupmöglichkeit bereitstellen ohne, dass der Nutzer etwas davon merkt...

Meiner Meinung nach besteht hier noch Handlungsbedarf von Apple.

Grundsätzlich finde ich TM echt prima! Das Problem ist einfach nur, daß selbst bei stündlicher Sicherung recht hohe Datenmengen gesichert werden; das bremst das System natürlich spürbar aus (LAN/WLAN und Festplattenzugriffe). Gerade wenn man mit nem Book arbeitet und per WLAN angebunden ist. Ich kann mir immer gar nicht vorstellen, daß ich in der vergangenen Stunde so viele Dateien geändert haben soll, wie TM sichert!?!
 
Bei mir wird auch immer recht viel gesichert, allerdings ändert sich ja auch einiges. So vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht einen Batzen ID3-Tags in iTunes korrigiere oder Lyrics hinzukommen, da sammelt sich schnell was an.
 
Grundsätzlich finde ich TM echt prima! Das Problem ist einfach nur, daß selbst bei stündlicher Sicherung recht hohe Datenmengen gesichert werden; das bremst das System natürlich spürbar aus (LAN/WLAN und Festplattenzugriffe). Gerade wenn man mit nem Book arbeitet und per WLAN angebunden ist. Ich kann mir immer gar nicht vorstellen, daß ich in der vergangenen Stunde so viele Dateien geändert haben soll, wie TM sichert!?!
Es reicht z.B. wenn man Parallels oder Fusion in Betrieb hat. Dann wird immer die ganze VM gesichert, da sich die Datei ändert. Bei iPhoto z.B. müsste das auch so sein. Gerade wenn man größere Datenmengen anfasst, passiert halt sowas. Bei mir bewegt sich sonst die Datenmenge bei ca. 300MB pro Stunde.
 
Es reicht z.B. wenn man Parallels oder Fusion in Betrieb hat. Dann wird immer die ganze VM gesichert, da sich die Datei ändert. Bei iPhoto z.B. müsste das auch so sein. Gerade wenn man größere Datenmengen anfasst, passiert halt sowas. Bei mir bewegt sich sonst die Datenmenge bei ca. 300MB pro Stunde.

Bei Parallels kann man übrigens einstellen, daß das Image explizit "nicht" durch Timemachine mitgesichert wird. Mir persönlich reicht es so einmal die Woche meine XP-Installation zu sichern. Dadurch wird nicht jedesmal das ganze Image (bei mir 8GB) mitgesichert. Trotzdem liegt mein Sicherungsaufkommen so ca. bei 7-8 GB pro Stunde; das dauert auch bei n-Draft WLAN schon ein wenig. Und in der Zwischenzeit ist das arbeiten etwas zäh.
 
hmm also bei mir sichert er am Tag vllt. 20MB klar wenn man nun eine DVD kopiert kommen halt nochmal 4,7GB dazu aber sonst recht wenig...
 
Es reicht z.B. wenn man Parallels oder Fusion in Betrieb hat. Dann wird immer die ganze VM gesichert, da sich die Datei ändert.

Das ist auch absolut sinnlos. Die Volumes müssen auf jeden Fall ausgeschlossen werden, weil TM leider nur dateibasiert sichert, und so die geringste Änderung imn der VM wieder zur kompletten Neusicherung der Festplatte führt.
Bei iPhoto z.B. müsste das auch so sein. Gerade wenn man größere Datenmengen anfasst, passiert halt sowas.
Nein. die iPhoto Mediathek ist ein Paket (= Ordner), da wird noch alles schön einzeln gesichert.
Bei mir bewegt sich sonst die Datenmenge bei ca. 300MB pro Stunde.

Das ist wirklich viel. Ich hab bei normaler Benutzung so 10 MB pro Stunde vielleicht, das sind dann meist geänderte Lesezeiche oder so was. Die großen Ordner wie "Filme" oder so sichere ich eh manuell, auch weil sich dort bei mir recht viel ändert an Datenvolumen.

Und unter diesen Bedingungemn rennt die Maschine wie nix, und TM bremst da gar nix aus...
 
Das ist auch absolut sinnlos. Die Volumes müssen auf jeden Fall ausgeschlossen werden, weil TM leider nur dateibasiert sichert, und so die geringste Änderung imn der VM wieder zur kompletten Neusicherung der Festplatte führt.
Das ist mir klar. Deswegen halt der Hinweis. Ich habe meinen Fusion Ordner auch ausgeschlossen.
...
Das ist wirklich viel. Ich hab bei normaler Benutzung so 10 MB pro Stunde vielleicht, das sind dann meist geänderte Lesezeiche oder so was. Die großen Ordner wie "Filme" oder so sichere ich eh manuell, auch weil sich dort bei mir recht viel ändert an Datenvolumen.

Und unter diesen Bedingungemn rennt die Maschine wie nix, und TM bremst da gar nix aus...
Es kommt immer darauf an was man macht. Wenn ich aus Fusion heraus meine Visio Dokumente im Mac Benutzerordner ablege und nebenbei noch Bilder bearbeite, dann kommt schon einiges zusammen.
Man muss halt explizit bestimmte Verzeichnisse (z.B. EyeTV Archiv, VMs usw.) ausschließen. Das gleiche auch wenn man z.B. DVDs kopiert bzw. Daten zum brennen zusammen stellt, sollte man diese von einer TM Sicherung ausschließen.
 
hmm also bei mir sichert er am Tag vllt. 20MB klar wenn man nun eine DVD kopiert kommen halt nochmal 4,7GB dazu aber sonst recht wenig...

Also bei mir sind es immer mindestens 4-5 GB; ich habe aber den Verdacht, daß das an meinem umfangreichen Mail-Archiv liegen könnte. Ich arbeite mit Thunderbird; wahrscheinlich wird da jedesmal das ganze Archiv gesichert, wenn man nur eine einzige neue Mail bekommen hat!?
 
Apple Mail hat das früher auch alles in dicke Dateien gepackt und wegen Spotlight auf Einzeldateien umgestellt, was für Time Machine auch gut war.
 
Was spricht gegen Apple Mail

Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich es nicht mehr genau weiß. :-) Ich habe mich vor knapp 5 Jahren gegen AppleMail und für Thunderbird entschieden. Zwischenzeitlich (nach Leopard Einführung) hatte ich auch noch mal kurz überlegt zu wechseln, habe mich aber erneut dagegen entschieden. Damals war u.a. die schlechte bzw. SPAM-Filterung von Mail ausschlaggebend. Außerdem nutze ich Thunderbird bzw. dessen Vorgänger (Seamonkey, Mozilla) seit 1995 auf dem PC und konnte meine ganzen Daten nahtlos auf den Mac übernehmen.
Aber vielleicht muß ich mir Mail ja mal wieder angucken!? :-)
 
Gestern erlaubte ich mir nochmals einen Test, um zu sehen, ob SL nach einer kompletten Neuinstallation besser läuft. Also, SL komplett neu aufgesetzt und nach allen Updates waren die bisherigen Fehler sofort wieder da: Langsamerer Start und Shut-Down, gewisse Programme brechen unerklärlich ab (iDVD), die Verbindung zu Airport Express jedesmal ein Spießrutenlaufen und insgesamt ein schlechter Eindruck von einem neu installierten System.
Mit TM habe ich dann wieder Leopard hergestellt und alles läuft hervorragend. Fazit: Never touch a running system!
 
@Quickrider: Apple Mail hat sich schon gut weiterentwickelt, besonders unter SL hat es noch mal einen Zahn zugelegt. Ich könnte nicht mehr auf die schnelle Suche verzichten. War für mich auch damals der Grund beim Switch von Thunderbird direkt auf Mail umzusteigen. Ich bin allerdings noch am PC komplett auf IMAP umgestiegen, womit ich quasi nur meine Adressen übertragen musste. Der Spam-Filter funktioniert bei mir seit Leopard sehr gut, ich bekomme ca. 200 Spam-Mails die Woche und nur selten rutschte eine durch, außer bei neuen Spam-Wellen. Falsch erkannten Spam habe ich meist nur beim Spam-Filter von GMX.

Wenn du IMAP nutzt, kannst du Mail ja parallel testen, aber auch ein Import von Thunderbird ist möglich.
 
Mit dem Quicktime-Player wäre es nicht so schlimm. Da hast Du vollkommen recht. Aber SL hat auch mit meiner Airport-Express-Station Probleme gemacht. Seit ich Leopard wieder benutze, läuft die Station wieder einwandfrei. Und das mit der Geschwindigkeit habe ich heute nochmal getestet:
Systemstart Leopard vom Einschalten bis zum Anmeldebildschirm: 45 Sek. / Unter SL: 1,05 Min.
Herunterfahren / Ausschalten: Unter Leopard ca. 5 Sekunden / Unter SL: 12-15 Sek.
Das mit dem Systemstart konnte ich sogar direkt in einem Apple-Shop mit einem Mitarbeiter testen. Dieser gute Mann war auch ganz verblüfft, das SL auf seinen Vorführgeräten langsamer startet.


Das kann ich auch bestätigen. Mein 3 Jahre altes Macbook startet schneller mit Leopard, als mein neues 13" MBP mit Snow Leopard. Diese Wartezeit bis der Apfel kommt mach mich schier wahnsinnig. Wenn ich alt drücke, um Windows zu starten geht das btw wesentlich schneller.

Ich vermute das hängt mit dem TimeMachine Backup zusammen, dass ich eingespielt habe. Vielleicht ist da irgendwas schief gelaufen?

Hat jemand ne Idee, wie man das Warten auf den Apfel verkürzen kann?
 
Hat jemand ne Idee, wie man das Warten auf den Apfel verkürzen kann?
Rauch eine oder mach dir einen Kaffee.
Sobald du zurück bist, ist das Ding schon da.

Ich meine, wir reden hier von wenigen Sekunden. Warum machst du das Gerät überhaupt aus und nutzt nicht den Standby?