Offizieller Auto Sammelthread

Macbeatnik

Golden Noble
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Beide Modelle sind nicht nur für die Stadt, machen was Performance angeht mehr Spaß als der 350iger, das war doch eher die ausgangsfrage.
was willst du denn vergleichen. Performance, Platzangebot, reisetauglichkeit etc??
 

Mrs. Peggy

Königsapfel
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Ich will eigentlich gar nichts vergleichen... Du hattest damit angefangen. :D Ich bin mit meinem 350er sehr zufrieden.
 

tobeinterested

Goldparmäne
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Ich mag meinen 350er Diesel mit 265 PS und mein nächstes Auto wird sicherlich noch einen größeren Motor haben. Ich mag das Gewicht des Fahrzeuges. Man bewegt etwas, so empfinde ich das. Ok, ich hatte schon immer einen Hang, alles zu fahren, was kracht macht und stinkt. Je größer, desto besser. Und daran wird sich wohl nie etwas ändern.
Solange viele noch so denken, das Umweltbewusstsein weiterhin in den Hintergrund rückt, wird sich an und in unserer Umwelt so schnell nichts ändern, es sei denn die Natur regelt das für uns. Ich verstehe nicht, warum man noch größer und noch mehr braucht. 3 Liter Hubraum und 265 PS reichen nicht?
 
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Mrs. Peggy

Königsapfel
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Solange viele noch so denken, das Umweltbewusstsein weiterhin in den Hintergrund rückt, wird sich an und in unserer Umwelt so schnell nichts ändern, es sei denn die Natur regelt das für uns. Ich verstehe nicht, warum man noch größer und noch mehr braucht. 3 Liter Hubraum und 265 PS reichen nicht?
Wir haben einen sauberen Diesel und ich möchte hier keine Umweltdiskussion führen, denn ich halte das alles, so wie es gehandhabt wird, für puren Aktionismus.
 
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tobeinterested

Goldparmäne
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Wir haben einen sauberen Diesel und ich möchte hier keine Umweltdiskussion führen, denn ich halte das alles, so wie es gehandhabt wird, für puren Aktionismus.
Ich reden nicht vom Diesel.....

Ich rede vom noch größer, noch mehr PS. Ich finde es ist generell notwendig kürzer zu treten, der Umwelt zu liebe, das ist kein Aktionismus sondern dringend notwendig.

Aber das ist noch nicht in allen Köpfen angekommen.
 
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Mrs. Peggy

Königsapfel
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Auch größere Motoren sind sauberer denn je.. Aber ein neues bzw. anderes Fahrzeug steht hoffentlich in den nächsten Jahren noch nicht auf dem Kaufplan. Und was in 6-7 Jahren oder so sein wird, weiß heute keiner. Daher eine unnötige Diskussion.
 

saw

Borowinka
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Ich muss ja zugeben, ich bin ja auch ein Freund von eher zügigeren Autos,
Wobei ich es lieber Compact mag.
Mittlerweile aber denke ich, kommt man am Thema Klimaschutz und Ressourcen schonen, nicht mehr vorbei.
 

tobeinterested

Goldparmäne
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Daher eine unnötige Diskussion.
Ja @saw, das sehe ich auch so, auch wenn es schwer fällt,

Aber solange das „keine Diskussion“ und der eigene Egoismus vorherrschend ist nach dem Motto „der nächste wird größer und noch mehr PS“ mache ich mir ernsthaft Sorgen und frage mich, was es noch braucht, damit man kürzer tritt. Und kürzer treten wäre ein erster Schritt.

Sauber ist der Diesel auch nicht.....
 
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m4d-maNu

Golden Noble
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Wobei auf AT ja eigentlich noch was häufiger :D


Dann wäre der eher der Vergleichskandidat,
fahren die auch bei der NASA


Liegt etwas über dem Daimler und in der Performance Ausstattung noch ein wenig mehr drüber,
aber hat 8 Jahre Garantie auf den Akku :D
Anhang anzeigen 167978
Aber nur was Reichweite angeht, bei allen anderen was ein Auto so ausmacht, sieht der Model X kein Land im Vergleich zum GLE.
 
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breze28

Kaiser Alexander
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Was passiert also mit den Fahrzeugen bzw. Akkus? Das ist wirtschaftlich und ökologisch eine Katastrophe. Aber das vergisst jeder weil nicht mein heutiges Problem.
Erdöl kommt immerhin aus dem Zapfhahn, was sind schon brennende oder absaufende Tanker. Deep Water Horizon war auch nur ein Film, frei erfunden...

iPhones, iPads und MacBooks haben natürlich Papierbatterien. Und durch die vorhandene Klimatisierung halten die auch 10 Jahre oder länger.

Ein Elektroauto spart über den ganzen Lifecycle 30% bis 60% CO2 ein. Das sagt BMW mit ihrem iX3 / X3 20d Vergleich.

Positive Umweltbilanz gesichert.
Bisweilen wird die positive CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen infrage gestellt, insbesondere in Märkten mit einem noch geringen Grünstrom-Anteil im öffentlichen Stromnetz. Bei der BMW Group muss jedes elektrifizierte Modell nachweisen, dass es über den Gesamtzyklus aus Rohstoffbeschaffung, Lieferkette, Produktion, Nutzungsphase und Recycling einem konventionellen Vergleichsfahrzeug deutlich überlegen ist. Für den BMW iX3 beträgt der Vorteil gegenüber einem heutigen BMW X3 sDrive 20d über 30 Prozent bei Verwendung von europäischem Durchschnittsstrom in der Nutzungsphase und rund 60 Prozent bei Verwendung von Grünstrom.

Darüber hinaus kann der Hochvolt-Speicher des BMW iX3 analog dem des BMW i3 mit Plug&Play Technologie nach einem langen Autoleben als Stationärspeicher weiter verwendet werden. Damit verbessert sich die ohnehin schon positive CO2 Bilanz des BMW iX3 weiter.
 
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Oliver.der.Spinner

James Grieve
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Vielleicht baut ja Apple irgendwann Mal ein e auto 🤷‍♂️ ich hatte letztes Jahr auch mit E Auto geliebäugelt, ich fahre nicht mehr so viel, mag das Konzept. Gefahren bin ich noch keinen, könnte aber in einem Tesla Modell 3 reinsehen. Gefällt mir. Aber der Preis 🙈 so ähnlich war es bei allen anderen Marken auch, die Reichweite ist bei mir erst an zweiter Stelle, in der Kleinstadt in der ich wohne haben wir 6 Ladesäulen plus Steckdose in der Garage.
Rein vom Preis her würde es dann aber wieder ein Verbrenner mit Euro 6. Der Unterschied war einfach zu heftig
 
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m4d-maNu

Golden Noble
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Wenn Apple so ein Auto baut bist aber deutlich über den Preis des Model und das im Vergleich zum Model S eh schon ein Schnäppchen ist.
 

Plumpsklo

Weigelts Zinszahler (Rotfranch)
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Solange viele noch so denken, das Umweltbewusstsein weiterhin in den Hintergrund rückt, wird sich an und in unserer Umwelt so schnell nichts ändern, es sei denn die Natur regelt das für uns. Ich verstehe nicht, warum man noch größer und noch mehr braucht. 3 Liter Hubraum und 265 PS reichen nicht?
Ich kann dir eins sagen... Der Individualverkehr spielt einfach mal gar keine Rolle, was die Umwelt betrifft. Das ist ein Märchen. Corona hat die Welt zum Einschlafen gebracht, es gab praktisch keinen bzw. stark reduzierten Verkehr in Europa, auf der Welt.. Und was hat es gebracht? Ich habe was von 0.x % Ersparnis gelesen. Wahnsinn.

Das Thema Umwelt ist sehr wichtig, keine Frage. Wenn man dieses Thema aber angehen will, dann sollte man

a) das Thema nicht lokal betrachten sondern international - es spielt insgesamt betrachtet überhaupt keine Rolle, wenn wir hier was ändern, der Rest der Welt aber weiter macht wie bisher

b) sollte man zunächst auf die Big Player einwirken, sprich die USA und China. Allein das Militär der USA wäre, würde man dies als eigenes Land einstufen, auf Platz 27 der CO2-Verursacher. Nur das Militär.

c) sollte man zunächst sinnvolle Themen in Angriff nehmen. Wie kann es sein, dass man Flüge für gefühlt einen Euro bekommt und die Leute das Angebot auch noch wahrnehmen, weil die Zugreise dreimal so lange dauert und viermal so viel kostet. Wie kann es sein, dass die Schiffe auf den Weltmeeren mit Schweröl durchs Wasser schippern und keinerlei Filteranlagen innehaben? Macht die Umwelt etwa halt vor Grenzen?

Von daher spielt es einfach mal gar keine Rolle, was einzelne machen. Irgendwann kann man sicher auch hier optimieren. Man sollte aber, um einen wirklichen Effekt zu erzielen, nicht den kleinen Mann in D nerven sondern wirklich notwendige Maßnahmen ergreifen.
 

saw

Borowinka
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Jep, sollen doch erst einmal die anderen, die sind ja viel schlimmer als ich 🤦‍♂️

Der Individualverkehr spielt einfach mal gar keine Rolle, was die Umwelt betrifft.
Gar keine Rolle?
es gab praktisch keinen bzw. stark reduzierten Verkehr in Europa
Es gab reduzierten Verkehr, in der Spitze 70% mittlerweile unter 30% Rückgang,
da von praktisch keinem Verkehr zu reden ist..... mumpitz.
Ich habe was von 0.x % Ersparnis gelesen.
13% weniger Spritverbrauch dieses Jahr, ungefähr dann auch 13% weniger Emissionen durch dessen Verbrennung.
Auch weit von deinen 0,x% entfernt.
Kerosin bis zu 90% Rückgang.
So viel zum Thema Billigflüge, hat sich zur Zeit damit ja dann erledigt.

Willst du dir eigentlich dein Verhalten nur glücklich reden und textest daher wissentlich falsche Zahlen?
 

dtp

Pomme au Mors
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Ein wenig schizophren finde ich die Umweltdiskussion schon. Auf der einen Seite werden Elektroautos gefordert, wo man noch keine richtige Lösung für die Entsorgung von Milliarden von Akkumulatoren hat und es auch keine wirkliche Lösung für eine flächendeckende Energieversorgung gibt, auf der anderen Seite werden Atomkraftwerke abgeschaltet, mit denen man diese Versorgungsengpässe gut bewältigen könnte und die eigentlich die gleiche Problematik hinsichtlich der Entsorgung der Brennstäbe aufweisen, wie das für die Akkus der e-Fahrzeuge der Fall ist. Stattdessen freuen sich unsere Nachbarn, dass wir deren Atomstrom kaufen. Wäre es da nicht zielführender, Atomkraftwerke in 1000 Meter Tiefe zu bauen und die Brennstäbe direkt dort zu entsorgen? Na ja, egal.

Was mich auch immer anfixt bei der Umweltdiskussion ist, dass z.B. Raucher einen extrem hohen Beitrag zum CO2- und Feinstaubausstoß leisten (von den verseuchten und arglos auf die Straße geworfenen Filtern ganz zu schweigen), hier aber im Unterschied zum Verbrennungsmotor fast nichts unternommen wird, außer die Preise zu erhöhen. Na ja, okay, es gibt die e-Zigaretten, aber so wirlich durchgesetzt haben die sich auch noch nicht. Außerdem qualmen die zum Teil, wei Sau. ;)
 
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double_d

Moderator
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Wie kann es sein, dass man Flüge für gefühlt einen Euro bekommt und die Leute das Angebot auch noch wahrnehmen, weil die Zugreise dreimal so lange dauert und viermal so viel kostet.
Also wenn ich fürs Zugfahren auch nur gefühlt 4 EUR zahlen müsste, wäre mir die Zeit völlig egal. Dann würde ich nur noch Zug fahren. Mit dem Auto ist es aber leider günstiger. In jeder Hinsicht - auch in der zeitlichen.

Das drückte eher mein Desinteresse an dem Thema "Auto" aus.
Ich warf nur die Elektromobilität, von mir aus auch jegliche andere Variante eines alternativen "wartungsfreien" Antriebs in den Thread. Gibt kaum einen Bereich, der in den letzten 100 Jahren so wenig Fortschritt mitgemacht hat, wie der Antrieb eines Fahrzeugs. Vor 100 Jahren hat man Öl und Benzin verbrannt und zusätzlich noch gebraucht, damit sich die Mechanik bewegen kann und 100 Jahre später ist es noch zu 100% das gleiche Konzept. Das nenne ich auf der Stelle treten und die gesamte Energie und das KnowHow sinnlos in eine falsche Richtung der Entwicklung stecken. Anstelle kein Öl mehr zu nutzen, entwickelt man hier mit Hochdruck noch leistungsfähigere Schmier- und Brennstoffe.
 

saw

Borowinka
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Auf der einen Seite werden Elektroautos gefordert, wo man noch keine richtige Lösung für die Entsorgung von Milliarden von Akkumulatoren hat
Ist man doch schon lange dran:

Abgesehen das deine Milliarden Akkus erst in Jahrzehnten zustande kommen,
erst einmal müssen so viele verbaut werden und dann noch Jahre genutzt werden.
Was mich auch immer anfixt bei der Umweltdiskussion ist, dass z.B. Raucher einen extrem hohen Beitrag zum CO2- und Feinstaubausstoß leisten
Hatten wir das nicht schon, die anderen sind ja viel schlimmer?
Werf doch mal 1 Milliarde iOS Geräte und deren Akkus ins Thema :D