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Mac Pro: Preise von bis zu 50.000 US-Dollar erwartet

Jan Gruber

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Wenn man sich so "rund um" schaut gibts da einige Workstations die in dem Preisbereich sind - bzw. sogar im sechsstelligen. Bei dem Ding ist es, glaube ich, sehr einfach. Wen einem der Preis Bauschmerzen bereitet dann ist man nicht die Zielgruppe ;) Das Gerät ist nichts mehr für Prosumer, die sind mit anderen, günstigeren, Geräten deutlich besser und auch ausreichend abgedeckt.
 
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Blade31341

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"Prosumer" Geil! :p:p:p
Warum nicht "Conuser"

Also, Wortschöpfungen gibts...:innocent::eek::rolleyes:
 

MACaerer

Kasseler Renette
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Naja, die voll ausgebaute Gerät ist wohl kaum für das heimische Wohnzimmer zum Internetsurfen und eMail-Verkehr gedacht, sondern eher für den Profi für CAD, 3D-Rendering und Videoschnitt. Dafür relativieren sich natürlich die Kosten. Ich habe mir mal den Spaß gemacht einen Windows-Hochleistungs-PC für ähnliche Anwendungen und Aisstattung zu konfigurieren. Dafür kommt man dann auch schon auf locker über 35.000€.
 

Blade31341

Spartan
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Das Ding ist geil! Keine Frage! Und endlich gibts da was gescheites im MacOS Bereich.
Der alte MacPro hatte den Namen nicht verdient... Ich hätte den nie gekauft. Weil: Nicht Modular.
Den neuen Mac aber schon. Wenn ich das brauchen würde, würde ich zuschlagen. Ganz klar.

Wem den Preis Bauchschmerzen bereitet, ist nicht Zielgruppe... Nix neues. Ist bei Porsche auch so...
Ein Bagger ist auch teuer. Das weiß man... Die Kritische Frage ist da eher der Montior mit nem 999 € Standfuß... Krasser scheiss. Und in Matt 1000 Aufpreis. Das ist schon mal wieder so ein Apple-Pricing won man einfach nur lachen kann... Aber gut. Auch dafür wird es den ein oder anderen Käufer finden.

Das Produkt an sich ist aber gut. Endlich! Seit 2013 wieder ein Pro Gerät das den Namen verdient.
Jetzt bitte noch ein MacBook Pro das auch PRO ist, und nicht ein MacBookConsumer15", und ich würde mir da nochmal was kaufen. Andernfalls wirds näxte Laptop eben nicht mehr von Apple sein...
Naja.. mal gucken.

Ich bin Fan von der Käsereibe. würde es da was ab 3000 € geben, würde ich zuschlagen, und den Windows PC vielleicht ablösen. Oder den Windows PC als reine Gaming-Machine nutzen, und den MacPro im Studio als Workstation - mit nem 4k Panel von LG... :)

aber 6000 - ist halt zu hoch gegriffen... Ich bin da raus. Ist für mich nicht wirtschaftlich. Weil ich die Leistung nicht brauche...

Aber - Geiles Teil!
Für mich bitte mit nem 6Kerne CPU, ner Nvidea GraKa und ab 3000 € - und ich wäre bei Apple am start. Zum ersten mal im Workstation-Bereich.
 

Thaddäus

Golden Noble
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Als ich damals noch bei Sun Microsystems tätig war, war das absolut keine Seltenheit. Gemessen an der schieren Leistung des Mac Pro würde ich sogar mal frech behaupten, dass das verhältnismässig "günstig" ist.
 

SORAR

Rheinischer Krummstiel
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Der Preis für die Einstiegskonfiguration mit der 580X und sehr mageren 256GB SSD ist aber defintiv zu hoch.

Da erscheint der iMac Pro plötzlich verhältnismäßig günstig, wenn man sich mit den Kompromissen eines AIO-Gerätes anfreunden kann (schwierige Aufrüstbarkeit) und das 5k-Display mag (nicht jeder braucht gleich ein Eizo) sind hier die 3,2Ghz/32GB/1TB/Vega56 für 5.500€ deutlich attraktiver. Die Leistung ist schwächer, aber immer noch auf sehr hohen Niveau.

Dennoch freue ich mich, dass Apple mit dem MPro (sowie der ganzen WWDC) wieder zurück auf die Pro-User geht. Abseits der Preise wurde hier an vielen Stellen clever geplant. 6k-Display mit 9mm dünnen Rand und Pivotfunktion, wer hätte das vor wenigen Monaten gedacht ;)
 
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Jan Gruber

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"Prosumer" Geil! :p:p:p
Warum nicht "Conuser"

Also, Wortschöpfungen gibts...:innocent::eek::rolleyes:
Finde das ne recht sinnvolle Wortschöpfung - und nein die stammt nicht von mir. Damit sind halt "Pro-Consumer" gemeint, also reine Nutzer die halt auch mal etwas mehr Leistung brauchen. Beispielsweise ihr 4K Actionvideo schneiden oder halt auch mal was auf YouTube, etwas Musik machen, was auch immer ;) Eben Leute die nicht ursächlich mit ner dicken Kiste ihr Geld verdienen müssen ;) Um das zur Sicherheit mal zu erklären.
Der Preis für die Einstiegskonfiguration mit der 580X und sehr mageren 256GB SSD ist aber defintiv zu hoch.

Da erscheint der iMac Pro plötzlich verhältnismäßig günstig, wenn man sich mit den Kompromissen eines AIO-Gerätes anfreunden kann (schwierige Aufrüstbarkeit) und das 5k-Display mag (nicht jeder braucht gleich ein Eizo) sind hier die 3,2Ghz/32GB/1TB/Vega56 für 5.500€ deutlich attraktiver. Die Leistung ist schwächer, aber immer noch auf sehr hohen Niveau.

Dennoch freue ich mich, dass Apple mit dem MPro (sowie der ganzen WWDC) wieder zurück auf die Pro-User geht. Abseits der Preise wurde hier an vielen Stellen clever geplant. 6k-Display mit 9mm dünnen Rand und Pivotfunktion, wer hätte das vor wenigen Monaten gedacht ;)
Das Beispiel schlägt an einem zentralen Punkt sehr sehr schnell um - Sobald du ne Karte brauchst. Wenn du dir ein Thunderbolt 3 zu PCI Enclosure kaufen musst wirds nämlich schnell teuer - und wirklich hässlich. Meine Meinung: Auch am unteren Ende: Wer keine PCI Karte einsetzen mag ist da realtiv falsch. Der braucht dann auch kein erweiterbares System. Klar, RAM, SSD alles nett - aber ein Haupteinsatzzweck ist da mMn schon auch die PCI Geschichte.

Ich hatte eigentlich den Mac Pro für mich schon laaaaaaaange abgeschrieben. Ich hatte lang ne Käsereibe, mochte den sehr, über die Jahre hat sich der gut gerechnet. Der zweier war für mich raus weil ich PCI-Karten brauche. Der iMac Pro ist für mich raus weil? Ich PCI-Karten brauche ;) Ebenso will ich den Monitor von Apple nicht ,... Bei dem "unteren Ende" des Mac Pro ist das Gerät jetzt plötzlich doch wieder interessant für mich. Wird dann spanennd was "sinnvolle Upgrades" kosten ,... vielleicht wirds doch ein Mac Pro bei mir wieder.

Ob Apple da günstig ist oder nicht muss sich noch zeigen ^^ Mich würden 50k nur nicht schrecken - anders als sicher 90% "des Internets". Viele Memes und Motzen in "3, 2, 1" ,.... Sobald die Preise dann raus sind.
 
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Schomo

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Ganz ehrlich für mich lohnt sich der MacPro und auch das neue Display nicht. Aber inzwischen sehe ich die Sache eher positiv. Vor allem ist das Display ein Schnäppchen für die Leute die es brauchen. Pros eben. Kann man absetzen und die Qualität scheint extrem gut zu sein. Ich kann mir aber ein 32" Display im Consumer Bereich von Apple trotzdem vorstellen... Ich arbeite an einem 43" LG 4 K Display, dass matt ist!!! Ich ertrage den Glossy Kram nicht. Für mich das perfekte Display. 27" Displays werde ich mir nie wieder kaufen. Einen 12 Kern Mac Pro mit Xeon könnte ich mir aber durchaus vorstellen für meine Audioproduktion. Aber im Moment arbeite ich mit einem Mac Mini 2018 mit 6 Kernen, 32 GB RAM und 1 TB SSD. Läuft super mal abgesehen vom Bluetooth Problem. Wenn ich da an Grenzen stoße...
 
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Jan Gruber

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Hrm da geb ich dir recht @Schomo - Das ist die Kritik die für mich da übrig bleibt und die ich auch schon öfter in Podcasts formuliert hab jetzt diese Woche. Alles gut am oberen Ende. Aber es fehlt ein Nachfolger des Cinema-Display für nen vernünftigen Preis. 4K, 5K - die Panels aus dem iMac eben in nem vernünftigen Gehäuse. Das bauen eben _nicht_ genug andere, wie das LG Drama ja durchaus zeigt
 
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Hendrik Ruoff

Gelber Richard
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ch arbeite en einem 43" LG 4 K Display dass matt ist!!!
ich auch und ich liebe es...
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dennoch werde ich mir den 7.1 kaufen... ich kann meine NVMe RAIDs übernehmen... die sind an PCIe 3.0 sogar nochmal deutlich schneller... und die VII werde ich auch übernehmen.... USB 3.0 karte ebenfalls... die 10G ethernet karten brauch ich ja nicht... die hat der 7.1 auch so...
Werde mir nur die CPU upgraden... den Rest mache ich selbst....
 

marcozingel

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ich auch und ich liebe es...
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dennoch werde ich mir den 7.1 kaufen... ich kann meine NVMe RAIDs übernehmen... die sind an PCIe 3.0 sogar nochmal deutlich schneller... und die VII werde ich auch übernehmen.... USB 3.0 karte ebenfalls... die 10G ethernet karten brauch ich ja nicht... die hat der 7.1 auch so...
Werde mir nur die CPU upgraden... den Rest mache ich selbst....
Da stimmen dann wieder die Proportionen zum großen Monitor ;)
 

marcozingel

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Mittlerweile sind mir 32" auch schon zu beengend aber ich scheue noch die langen MouseWege. ;)
 

Blade31341

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Finde das ne recht sinnvolle Wortschöpfung - und nein die stammt nicht von mir. Damit sind halt "Pro-Consumer" gemeint, also reine Nutzer die halt auch mal etwas mehr Leistung brauchen. Beispielsweise ihr 4K Actionvideo schneiden oder halt auch mal was auf YouTube, etwas Musik machen, was auch immer
Eben Leute die nicht ursächlich mit ner dicken Kiste ihr Geld verdienen müssen
Um das zur Sicherheit mal zu erklären.
Aha! Ein Pro-Cunsumer also... Danke für die Aufklärung. Das war mir nicht bewusst.

Das Pro steht für Professionell. Consumer bedeutet nicht Medien-Schaffender, sondern Konsument.
Ein "Pro-Consumer" ist also jemand der professionell Konsumiert.

Wenn ich so drüber nachdenke, macht dann die Wortschöpfung, egal von wem sie kommt, einfach keinen Sinn.
Wie ich zu dem Schluss komme?

"Ein Profi, Kurzwort von veraltet Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt."

https://de.wikipedia.org/wiki/Profi

Wie man als Por-(Con)sumer mit dem Konsumieren als Profi Geld verdient, ist mir leider noch immer nicht wirklich klar... Ok, Vielleicht als Medien-Kritiker...

Damit ist dann aber das "neue" MacBookPro endlich ergeklärt. Wenn das ein PRO-(con)sumer Gerät ist, dann ist jetzt auch klar, warum man keine SD-, keine USB-A und auch sonst keine Schnittstellen hat.
Ist halt nicht für das professionelle erstellen von Inhalte gedacht. Als Pro-Sumer Gerät ist die Ausrichtung des Gerätes an das professionelle Konsumieren angepasst...

*lol* :):p:D:D
 
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Joh1

Roter Winterkalvill
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Aha! Ein Pro-Cunsumer also... Danke für die Aufklärung. Das war mir nicht bewusst.

Das Pro steht für Professionell. Consumer bedeutet nicht Medien-Schaffender, sondern Konsument.
Ein "Pro-Consumer" ist also jemand der professionell Konsumiert.

Wenn ich so drüber nachdenke, macht dann die Wortschöpfung, egal von wem sie kommt, einfach keinen Sinn.
Wie ich zu dem Schluss komme?

"Ein Profi, Kurzwort von veraltet Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt."

https://de.wikipedia.org/wiki/Profi
Wie es in dem Artikel steht wäre die Bezeichnung so einfach "Amateur" ist genau das was gemeint ist :D
 

Blade31341

Spartan
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Wie es in dem Artikel steht wäre die Bezeichnung so einfach "Amateur" ist genau das was gemeint ist :D
DAS denke ich nicht.

Zudem... naja, dafür bräuchte es keine neue Wortschöpfung Amateur ist selbserklärend. Und das tolle:
im englischen ist es dasseelbe Wort. Amateur.
MacBookAM müsste es dann also heissen. :confused::confused::confused::p:p:p

Hab da mal gegoogelt und das hier gefunden:
https://de.wikipedia.org/wiki/Prosumer

Demnach gibt es zwei Definitionen:
Produzent und Konsument
Der MacPro ist also nur zum Produzieren, auf keinen Fall zum Konsumieren. o_O:rolleyes::innocent::p
Das MacBookPro ist nicht wirklich richtig Pro. Deshalb für ProSumer. Also für jemand der Produzent und Konsument ist.
Blöd passt nicht wirklich...

die Zweite Definiiton ist da treffender:
Professional und Consumer
"Diese beschreibt eine Gattung von Produkten, die sich an eine Zielgruppe richten, die zwischen den einfachen Konsumenten und den beruflichen Anwendern („professional“) steht."

aha. Also, da haben wir es. Das MacBookPro richtet sich also an Anwender die nicht beruflich damit arbeiten, aber auch nicht nur einfacher Konsument sind.

Wenn das MacBookPro also ein ProSumer Gerät ist, dann wünsche ich mir ein MacBookProfi.
Ein Pro Gerät, dass sich an Anwender richtet, die damit beruflich Arbeiten.

Hätten wir das also auch geklärt.
! :kiss:a:t