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Kein Apple Pay in Deutschland: "Es hängt allein von Apple ab"

Ist das wirklich so? VW hat auch nicht wirklich einen Schaden von ihren Skandal gehabt.

Der Skandal hat VW schon jetzt über 16 Mrd Euro gekostet... und da haben sie Glück im Unglück, da offenbar kein dauerhafter Imageschaden entstanden ist, so dass es bei Einmalkosten bleibt und es sich nicht aufs operative Geschäft durchschlägt.
 
Der Skandal hat VW schon jetzt über 16 Mrd Euro gekostet... und da haben sie Glück im Unglück, da offenbar kein dauerhafter Imageschaden entstanden ist, so dass es bei Einmalkosten bleibt und es sich nicht aufs operative Geschäft durchschlägt.
Man kann davon ausgehen, dass es bei Apple auch nicht anders wäre. Schaut man sich Facebook an, dort hat es auch keine Auswirkungen gezeigt, nur das Suckerberg (der Typ hat keine Ahnung von Datenschutz, was die Befragung vor dem Kongress gezeigt hat) reicher geworden ist.
 
Wie es @Blade31341 gesagt hat, wirklich Konkret weiß das nur Apple, wenn man aber einfach Kreativ ist würden einen selbst hier viele Sachen einfallen und das auch dir.
Wie an anderer Stelle schon erwähnt: Mir fällt kein logischer und nachvollziehbarer Grund ein.

Lug und Trug unterstellt? Wo bitte hab ich das gemacht?
Ich hab nur immer gesagt, das es ein Restrisiko gibt, und niemand weiß was die Zukunft bringt.
Wenn hier laufend unterstellt wird, dass Apple seine Benutzer mit den Datenschutz-Richtlinien womöglich hinters Licht führt (und das hast du auch getan), dann ist das nur möglich, wenn die Nutzer angelogen werden und gesetzwidrig gehandelt wird.
 
Der Skandal hat VW schon jetzt über 16 Mrd Euro gekostet... und da haben sie Glück im Unglück, da offenbar kein dauerhafter Imageschaden entstanden ist, so dass es bei Einmalkosten bleibt und es sich nicht aufs operative Geschäft durchschlägt.
11,4 Milliarden Gewinn 2017
5,1 Milliarden Gewinn 2016
1,58 Milliarden Verluste 2015
12,7 Milliarden Gewinn 2014

Die -1,58 Milliarden im 2015 werden begründet mit das sie die 16 Milliarden wegen den Skandal schultern mussten.

Und ähnlich würde ein Skandal bei Apple Maximal aussehen wobei ich eher denke es wird wie bei Facebook laufen (paar Kunden verlieren und die deutlich größere Mehrheit bleibt trotzdem).

Wie an anderer Stelle schon erwähnt: Mir fällt kein logischer und nachvollziehbarer Grund ein.
Ein Gedanke diesbezüglich kann eben das hier sein
Im Falle von Apple, sei es um bessere Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können oder um Ihre Preispolitik besser gestalten zu können. Besser ist im diesen Fall aber nur in Richtung Apple und nicht Richtung Kunde.

Können auch noch zahlreiche andere sein, dafür müsste man eventuell ein Analyst sein um hier noch kreativer werden zu können.
 
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Auf jede noch so ausführliche Antwort kommt eine kurze, relativiernde, oder in frage Stellende Anwort wie:

Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?

Wenn hier laufend unterstellt wird, dass Apple seine Benutzer mit den Datenschutz-Richtlinien womöglich hinters Licht führt (und das hast du auch getan), dann ist das nur möglich, wenn die Nutzer angelogen werden und gesetzwidrig gehandelt wird.

Wie an anderer Stelle schon erwähnt: Mir fällt kein logischer und nachvollziehbarer Grund ein.

Das ist jetzt irgendwie ermüdend...
Ich habe alles gesagt was es von meiner Seite aus dazu zu sagen gibt.
Wenn du es anders siehst - bitte.
Wenn du dir nicht mal ansatzweise Vorstellen kannst was mit einer solch geballten menge an Metadaten möglich ist... Was soll ich sagen....
Ich kann mir da sehr viel vorstellen...

Aber: Ich erklärs nicht nochmal, und ich muss dich auch nicht überzeugen.
Du (und auch jeder andere) DARFST in der tat alle Dienstleistungen die Apple anbietet nutzen, ohne mich, oder andere kritische Menschen, um Erlaubnis fragen zu müssen. Also - viel Spass mit Apple Pay!!

Aber bitte: Lass mir doch meine Meinung, und mein Vorstellungsvermögen!
Auch wenn es Deines scheinbar Übersteigt... (wie du selbst behauptest)

Das ist nicht böse gemeint. Ich vermute schon beim Tippen dass das jetzt genau so rüber kommt. Ist aber nicht so gemeint.:D
 
Können auch noch zahlreiche andere sein, dafür müsste man eventuell ein Analyst sein um hier noch kreativer werden zu können.
Und du meinst Apple würde riskieren, dass sie dafür ihre Kunden belügen und gesetzwidrig handeln, anstatt einfach die Datenschutz-Bedingungen entsprechend zu formulieren?
 
Und du meinst Apple würde riskieren, dass sie dafür ihre Kunden belügen und gesetzwidrig handeln, anstatt einfach die Datenschutz-Bedingungen entsprechend zu formulieren?
Denn Kunden würden sie ohne mit der Wimper zu zucken wohl belügen.

Ob es wirklich Gesetzwidrig ist, wird falls so etwas passiert ein Gericht entscheiden, Facebook geht es bis jetzt noch sehr gut und das obwohl die schon einen Datenskandal hinter sich haben.
 
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~11,4 Milliarden Gewinn 2017
~5,1 Milliarden Gewinn 2016
~1,58 Milliarden Verluste 2015
~12,7 Milliarden Gewinn 2014

Die ~1,58 Milliarden im 2015 werden begründet mit das sie die 16 Milliarden wegen den Skandal schultern mussten.

Und ähnlich würde ein Skandal bei Apple Maximal aussehen wobei ich eher denke es wird wie bei Facebook laufen (paar Kunden verlieren und die deutlich größere Mehrheit bleibt trotzdem).

ja, dann stell mal die Kosten in Bezug des durch das Betrügen erwirtschafteten Vorteil... das passt bei Apple einfach nicht. Wozu das Risiko eingehen, wenn man es auch ohne Risiko machen kann?! Tut mir leid, das macht einfach keinen Sinn.

klar, natürlich könnte Apple die von mir hinterlegte Kreditkartennummer kriminell nutzen... und, wie wahrscheinlich ist das? überhaupt nicht. Daher habe ich auch keine Probleme damit, im AppStore mit Kreditkarte zu zahlen.
 
Tut mir leid, das macht einfach keinen Sinn.
Das fehlt ein entscheidender Teil und zwar der das es für dich keinen Sinn macht. Für andere wird es wohl Sinn machen, sonst hätten sie es so nicht gemacht (Fall VW).

klar, natürlich könnte Apple die von mir hinterlegte Kreditkartennummer kriminell nutzen... und, wie wahrscheinlich ist das? überhaupt nicht. Daher habe ich auch keine Probleme damit, im AppStore mit Kreditkarte zu zahlen.
Das hat hier nie einer gesagt, dass diese so genutzt wird oder wir denken das sie das vorhaben. Nicht irgendetwas in Sätze rein interpretieren was nicht gesagt wurde.
 
Das fehlt ein entscheidender Teil und zwar der das es für dich keinen Sinn macht. Für andere wird es wohl Sinn machen, sonst hätten sie es so nicht gemacht (Fall VW).

Wir drehen uns im Kreis. Bei VW habe ich erläutert, warum es für den Konzern profitabel erschien, die illegale Software zu nutzen. Bei Apple ist das schlicht nicht gegeben, da sie ohne Probleme die Daten bei entsprechenden Datenschutzbestimmungen nutzen dürfen.

Das hat hier nie einer gesagt, dass diese so genutzt wird oder wir denken das sie das vorhaben. Nicht irgendetwas in Sätze rein interpretieren was nicht gesagt wurde.
Habe auch nicht behauptet, dass das jemand gesagt hat. Aber siehst du diese Gefahr nicht? Falls nicht, warum nicht? Es geht doch um Geld...
 
Facebook geht es bis jetzt noch sehr gut und das obwohl die schon einen Datenskandal hinter sich haben.
Du vergleichst zwei Paar Schuhe. Im Falle von Facebook sind Daten, deren Verwendung die Nutzer in den Richtlinien zugestimmt haben, aufgrund von Sicherheitslücken o.ä. geleakt. Apple wird nun unterstellt, dass sie womöglich Daten verarbeiten, die sie gemäß ihrer Richtlinien gar nicht erst haben dürfen.
 
Du vergleichst zwei Paar Schuhe. Im Falle von Facebook sind Daten, deren Verwendung die Nutzer in den Richtlinien zugestimmt haben, aufgrund von Sicherheitslücken o.ä. geleakt. Apple wird nun unterstellt, dass sie womöglich Daten verarbeiten, die sie gemäß ihrer Richtlinien gar nicht erst haben dürfen.

Bei Apple stimmt man doch auch der Nutzung zu. https://www.apple.com/legal/privacy/de-ww/ Apple macht auch nicht wenig mit den Daten, auch die Weitergabe an Dritte. Diese könnten geleakt werden.

Ich erinnere noch an den Skandal mit den Bewegungsprofil http://m.spiegel.de/netzwelt/gadgets/bewegungsprofile-was-apples-iphone-speichert-a-758467.html
 
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Wir drehen uns im Kreis. Bei VW habe ich erläutert, warum es für den Konzern profitabel erschien, die illegale Software zu nutzen. Bei Apple ist das schlicht nicht gegeben, da sie ohne Probleme die Daten bei entsprechenden Datenschutzbestimmungen nutzen dürfen.
Ja, sie könnten es einfach aufnehmen aber man will sich ja von der Maße abheben.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie wirklich auf diese Daten verzichten wollen.

Habe auch nicht behauptet, dass das jemand gesagt hat. Aber siehst du diese Gefahr nicht? Falls nicht, warum nicht? Es geht doch um Geld...
Diese Gefahr besteht aber seit Einführung des App Stores dann schon und nicht erst jetzt bzw. bald mit Apple Pay.


Du vergleichst zwei Paar Schuhe. Im Falle von Facebook sind Daten, deren Verwendung die Nutzer in den Richtlinien zugestimmt haben, aufgrund von Sicherheitslücken o.ä. geleakt. Apple wird nun unterstellt, dass sie womöglich Daten verarbeiten, die sie gemäß ihrer Richtlinien gar nicht erst haben dürfen.
Der Vergleich soll nur zeigen, das obwohl es einen Datenskandal gab, es Facebook immer noch gibt und nicht wirkliche Konsequenten hatten.

Da es den meisten Nutzern einfach doch egal ist.
 
Diese Gefahr besteht aber seit Einführung des App Stores dann schon und nicht erst jetzt bzw. bald mit Apple Pay.
klar, ich frage dich aber, ob du das nicht als Gefahr siehst. Wenn nicht, warum dann bei Apple Pay? Das kann ich nicht nachvollziehen.


das waren keine Bewegungsprofile, die erstellt wurden, sondern schlicht die Cache-Daten der WPS Datenbank, die mit der Dauer immer weiter anwuchs. Es zeigt aber, was das Problem ist... Datenschutz passiert nicht automatisch, sondern muss aktiv umgesetzt werden. Warum wurden die WPS Datensätze, die zumindest indirekt Rückschlüsse auf besuchte Regionen ermöglichen, nicht nach Gebrauch gelöscht? Und warum waren diese nicht verschlüsselt?
Vermutlich weil aktiver Datenschutz Zeit und Geld kostet... und davon hat kein Unternehmen zuviel.

Das ist das eigentliche Problem. Nicht die böswillige Nutzung, sondern der schludrige Schutz der Daten. Da gebe ich auch allen, die sagen, am sichersten ist es, möglichst wenig Daten zu ermöglichen, völlig Recht. Das ist das A und O beim Datenschutz.

Der Vergleich soll nur zeigen, das obwohl es einen Datenskandal gab, es Facebook immer noch gibt und nicht wirkliche Konsequenten hatten.
Dir ist aber schon bewusst, dass Facebook formell überhaupt nicht gegen die eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen hat? Die Daten wurden vom App-Entwickler völlig legal erhoben. Illegal war die Weitergabe an Cambridge Analytica. Aber diese erfolgte nicht durch Facebook.
Der ganze Fall zeigt nur deutlich, dass sich Facebook einen Scheiß um Datenschutz kümmert. Denn sonst würde man niemals solche APIs zulassen, die im großen Stile Daten von Nutzern und deren Freunden abgreifen und aus Facebook unkontrolliert abfließen lassen.
Diese APIs waren dokumentiert, da war nichts geheimes dran. Neu war nur, dass zum ersten mal ein Missbrauch bekannt wurde.

Aber btw... ich hätte mich auch gewundert, wenn Facebook dadurch wirklich Probleme bekommen hätte. Ich mein, dass Facebook zweifelhafte Datenschutzbestimmungen haben, war doch vorher schon bekannt. Interessiert hat es kaum jemanden. Und genauso interessiert es heute kaum jemanden.
Bei VW war es mir zu gefährlich, aber bei Facebook habe ich tatsächlich zugeschlagen und Aktien nach dem Kursverlust gekauft. War schnell verdientes Geld.
 
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Ich glaube die Weitergabe war sogar nicht illegal. Ich müsste mir nochmal das Verhör im Kongress anhören. Einer der Abgeordneten hat doch Zuckerberg vorgeworfen, dass was er da unterschrieben hat nicht gelesen hat und dort stand anscheinend was von kompletter Nutzung der Daten.
 
klar, ich frage dich aber, ob du das nicht als Gefahr siehst. Wenn nicht, warum dann bei Apple Pay? Das kann ich nicht nachvollziehen.
Ich habe nicht gesagt das ich eine Gefahr darin gesehen das die Kreditdaten Nummern in kriminelle Machenschaften gezogen werden.

Auch wenn du es noch 3 weitere male sagst, habe ich das immer noch nicht gesagt und keiner meiner Aussagen geht in diese Richtung. Kann es sein das du nicht weißt was ich mit Daten gemeint habe bzw. @Blade31341 mit Metadaten?

Die Kreditkartennummer interessiert, für diese Daten wie ich sie meine, keinen Menschen, sondern es ist interessant was (das beinhaltet nicht nur Produkt, sondern auch eben die Marke und somit auch gleich wie teuer etwas ist), wo (beinhaltet auch gleich die Preisliche Ausrichtungen, den ein Aldi ist nunmal günstiger wie ein Rewe oder die aus den Bodensprießenden Bio Supermärkte) und wann (kann auch ein Indiz für eine Preisliche Richtung sein, die man noch ausgibt. Bsp Sonntag beim Rewe to go an der Tankstelle). Das sind sicherlich interessante Daten, die kombiniert mit den Ganzen anderen Daten (wie ich vor Seiten schon mal einen kleinen Ausschnitt geschrieben habe). Ziemlich genaue Metadaten erzeugen können.


Dir ist aber schon bewusst, dass Facebook formell überhaupt nicht gegen die eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen hat?
Ist mir bewusst aber das Entscheidende hast du eben gesagt. es sind die eigenen Datenschutzbestimmungen. Gegen diese kann man nie verstossen zur Not ändert man diese und verstösst wieder gegen keine eigenen.


Der ganze Fall zeigt nur deutlich, dass sich Facebook einen Scheiß um Datenschutz kümmert. Denn sonst würde man niemals solche APIs zulassen, die im großen Stile Daten von Nutzern und deren Freunden abgreifen.
Der Fall zeigt eigentlich mehr, dass sich ein Groß der Facebook Nutzer einen Scheiss (um es mit deinen Worten zusagen) für Datenschutz interessiert.


Edit:
Ich sage auch nicht das man deswegen nun komplett auf solche Sachen verzichten soll, ich will nur das Bewusst sein erweitern, welche Daten so entstehen können und das sich die Nutzer dann nicht wundern sollen, wenn auf einmal noch bessere Werbung für sie kommt oder andere Sachen.
 
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Bei Apple stimmt man doch auch der Nutzung zu. https://www.apple.com/legal/privacy/de-ww/ Apple macht auch nicht wenig mit den Daten, auch die Weitergabe an Dritte. Diese könnten geleakt werden.
Wo stimmt man bei Apple zu, dass die Daten des Kaufverhaltens bei Zahlungen per Apple Pay gespeichert/verarbeitet werden? Das Gegenteil ist doch der Fall, wie in diesem Thread nun schon mehrmals erwähnt wurde. Bitte die Diskussion nicht wieder auf Seite 1 zurück katapultieren.

Für andere wird es wohl Sinn machen, sonst hätten sie es so nicht gemacht (Fall VW).
Bei VW kann man sich sehr schnell erklären, warum bei den Abgaswerten geschummelt wurde. Nicht zuletzt dir wird das ja bekannt sein. Warum Apple in seinen Datenschutz-Bestimmungen lügen sollte, ist mir nach zehn Seiten Diskussion aber noch immer nicht klar – und wie sich gezeigt hat den Skeptikern auch nicht. Und wenn es kein Motiv gibt tue ich mir schwer, jemanden grundlos eine Schuld in die Schuhe zu schieben.

Von daher bitte nicht ständig Äpfel mit Birnen Autos vergleichen.
 
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Wo habe ich was von Kaufverhalten geschrieben? Liest du überhaupt, was die Leute hier schreiben?
Du hast mich zitiert. Also gehe ich davon aus du beziehst dich auf das, was ich geschrieben habe. Falls das nicht der Fall ist, solltest du das vielleicht direkt klarstellen (oder mich nicht zitieren).

Worum ging es dir also, dass Apple generell Daten verarbeitet? Thanks for stating the obvious. Und jetzt zurück zum Thema Apple Pay?