MichaNbg
Borowitzky
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Alles einzeln bei mir.Bei mir ist ‚vorgemerkt‘ nur die Summe aller noch nicht verbuchten Transaktionen. Ich sehe da jetzt nicht die einzelnen Buchungen. Transparent ist das nicht.
Alles einzeln bei mir.Bei mir ist ‚vorgemerkt‘ nur die Summe aller noch nicht verbuchten Transaktionen. Ich sehe da jetzt nicht die einzelnen Buchungen. Transparent ist das nicht.
Und was richtig genial ist: Apple Pay (geht trotzdem noch, sich damit zu registrieren)!Also ich nutze die Kreditkarte von Bunq, das ist echt super. Ist eine Holländische Bank mit Prepaid KK und echten IBAN Konto. Wird auch in deutschen Läden akzeptiert und auch in Apple App Store. Und da ist die Push Benachrichtigung Zeit gleich mit der Abbuchung.
Also immer den vollen Überblick.
Und was richtig genial ist: Apple Pay (geht trotzdem noch, sich damit zu registrieren)!
Du wirst anfangs das Grinsen nicht aus dem Gesicht bekommen, wenn Du an der Kasse die kontaktlose Karte von Terminal nimmst und es zeitgleich in deiner Hose/Jacke dideling macht, weil die Pushbenachrichtigung eingegangen ist.@ogabler
Gleiches erhoffe ich mir von N26
Aber hast du irgendeinen Anhaltspunkt, dass Apple die Daten seiner Apple-Pay-Kunden missbraucht? Auf irgendwas hinauf muss diese Befürchtung ja basieren, und es kann ja nicht der VW-Skandal sein. Oder darf man wegen VW jetzt keinem einzigen Unternehmen mehr vertrauen? Und konkret beim Thema Apple bzw. Apple Pay verstehe ich noch immer nicht, wozu Apple diese Daten denn verarbeiten sollte. Da würde ich mich mal über eine Antwort der Skeptiker freuen. Denn ich kann kein wirklich Motiv dafür erkennen. Und wenn eine Datenerhebung keinen Sinn ergibt, erscheint mir auch die Befürchtung eines Datenmissbrauchs eher aus der Luft gegriffen.Aber zu glauben sie halten sich daran, weil auf irgend einen Stückpapier das steht ohne das es wirklich von Zertifizierungsstellen oder Behörden wirklich geprüft werden kann (denn dazu fehlt einfach das Knowhow), halte ich einfach für Naiv.
PN.Nein! Wie hast du das hin bekommen? Ich Krieg es nicht hin. Alles versucht.
Apple ist ein Börsen notiertes Unternehmen und will Profit machen und schenkt uns sicherlich nichts.Aber hast du irgendeinen Anhaltspunkt, dass Apple die Daten seiner Apple-Pay-Kunden missbraucht? Auf irgendwas hinauf muss diese Befürchtung ja basieren, und es kann ja nicht der VW-Skandal sein.
Doch darf man, nur sollte man nicht Blindvertrauen und alles glauben was uns die Unternehmen so sagen. Das sollte in meinen Augen jeder mit einen Gesunden Menschenverstand daraus gelernt haben.Oder darf man wegen VW jetzt keinem einzigen Unternehmen mehr vertrauen?
Bessere Profile Ihrer Nutzer könnten sie so erstellen.Und konkret beim Thema Apple bzw. Apple Pay verstehe ich noch immer nicht, wozu Apple diese Daten denn verarbeiten sollte. Da würde ich mich mal über eine Antwort der Skeptiker freuen. Denn ich kann kein wirklich Motiv dafür erkennen.
Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?Doch darf man, nur sollte man nicht Blindvertrauen und alles glauben was uns die Unternehmen so sagen.
Und was würden sie mit diesen Profilen so machen?Bessere Profile Ihrer Nutzer könnten sie so erstellen.
Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?
Und was würden sie mit diesen Profilen so machen?
Warum man sich jetzt gerade bei Apple Pay wegen vermeintlicher Datenschutz-Bedenken so vehement äußert, ist mir auch nicht klar.
Man vertraut Apple seine E-Mails, Fotos, Chat-Nachrichten, SMS, Gesundheitsdaten und sogar Passwörter (und noch so einiges weitere) an und potentielle Daten zum Einkaufsverhalten sollen dann die Spitze des Eisbergs darstellen?
Also die Aufregung kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen.
Da finde ich Daten wie Passwörter oder E-Mails weitaus heikler als die Befürchtung, dass Apple Informationen dazu speichert, wann man wo um wie viel eingekauft hat.

Mit anderen Worten: Du weißt selbst nicht, warum Apple sich nicht an seine eigenen Datenschutzbestimmungen halten sollte.Das weiß nur Apple, und das Apple der Zukunft...
Die Argumentation ist mehr als angebracht. Mit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?Die Argumentation: wenn ich bei "x" und "y" einem Unternehmen vertraue, dann kann man dies doch auch noch Problemlos bei "z" tun... Ja...
In dem man iCloud deaktiviert hatMit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?
.jeder für sich selber (Gott sei Dank)
Das weiß nur Apple, und das Apple der Zukunft...
weils ums Geld geht. Und damit um einen weiteren, bislang von Apple nicht erfassten Metadatenbereich ihrer Kunden.
Genauer gesagt: Das Bild des Kunden wird damit noch umfassender.
nicht die Spitze des Eisberges, sondern eben ein weiteres Mosaikstein auf dem Weg zum gläsernen Kunden.
Orwell und so... Das MUSS nicht so sein. Aber es könnte.
Das glaub ich. und wir (die Skeptiker) können die Unskepsis nicht nachvollziehe.
Bedenke: ab wann sich bei einem User ein mulmiges Gefühl, ob der Datenmenge die ein Unternehmen von einem selbst sammelt, einstellt, ist individuell anders. Ich habe den Eindruck, du würdest ALLE Daten die es über dich gibt Problemlos mit Apple teilen. So lange in den AGB's steht, dass sie nix damit machen. Und andere Leute sind da halt Skeptischer...
Die Argumentation: wenn ich bei "x" und "y" einem Unternehmen vertraue, dann kann man dies doch auch noch Problemlos bei "z" tun... Ja...
"Apple wird nicht, Apple hat kein Interesse an, Apple bringt es doch garnix wenn"
METADATEN sind das Stichwort.
Jeh weniger es davon gibt, desto besser.
Lass gutsein. "Uns kritische Menschen" versuchen zu verstehen...
Das wird glaub nix mehr...![]()
Mit anderen Worten: Du weißt selbst nicht, warum Apple sich nicht an seine eigenen Datenschutzbestimmungen halten sollte.
Die Argumentation ist mehr als angebracht. Mit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?
Aber was machst du wenn du am Ende auf dem Sterbebett liegst und feststellst, dass all diese Horrorszenarien gar nicht eingetreten sind? Bedauerst du bestimmte Dinge nicht genutzt zu haben? Wenn nicht, dann ist doch alles gut.

weils ums Geld geht.
Wenn sie der Meinung sind, dass sie mit den Metadaten der Nutzer Kohle machen möchten, dann ändern sie halt die Datenschutzbestimmungen.
Es besteht einfach kein plausibler Grund, warum Apple das Risiko eingehen sollte, das ohne Änderung der Datenschutzbestimmungen zu machen.
Entscheidend für den Nutzer ist, wie hoch das Risiko ist und ob der Mehrwert es rechtfertigt. Das wird für jeden individuell sein. Für den einen ist es ok bei Apple Pay, andere werden den Mehrwert als so gering empfinden, dass sie es nicht ok finden.

Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich frage, wie man den Datenschutzbestimmungen von Apple in manchen Bereichen vertrauen kann, und ihnen in anderen Bereichen wie Apple Pay letztendlich Lug und Betrug unterstellt.Also im umkehrschluss: Wenn ich doch Whatsapp habe, waum nicht gleich alles auf Facebook hochladen? Wenn ich doch sowas wichtiges wie Kommunikation schon mit WhatsApp mache?
Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich frage, wie man den Datenschutzbestimmungen von Apple in manchen Bereichen vertrauen kann, und ihnen in anderen Bereichen wie Apple Pay letztendlich Lug und Betrug unterstellt.
Die Argumentation ist mehr als angebracht. Mit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?
Der korrekte Fall Apple ist es hier nur weil es um Apple Pay in diesen Thema geht und somit ein Produkt von Apple und nicht von XYZ.Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?
Wie es @Blade31341 gesagt hat, wirklich Konkret weiß das nur Apple, wenn man aber einfach Kreativ ist würden einen selbst hier viele Sachen einfallen und das auch dir. Sonst bist du ja auch Kreativ.Und was würden sie mit diesen Profilen so machen?
Ich äußere mich nicht vehement, wenn dann bist du es der hier vehement einfach gerade Versucht die Meinungen anderer einfach nicht stehen lassen zu wollen.Warum man sich jetzt gerade bei Apple Pay wegen vermeintlicher Datenschutz-Bedenken so vehement äußert, ist mir auch nicht klar. Man vertraut Apple seine E-Mails, Fotos, Chat-Nachrichten, SMS, Gesundheitsdaten und sogar Passwörter (und noch so einiges weitere) an und potentielle Daten zum Einkaufsverhalten sollen dann die Spitze des Eisbergs darstellen? Also die Aufregung kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen.
Ist es auch ganz klar, aber wer sagt das ich oder die anderen Kritiker die Passwörter im iCloud Schlüsselbund verwalten? Der iCloud Schlüsselbund ist bei mir zwar aktiv, aber nur für die WLAN Passwörter, da ich diese nicht auf allen Geräten eingeben will sondern einfach so schnell übertragen lassen kann.Da finde ich Daten wie Passwörter oder E-Mails weitaus heikler als die Befürchtung, dass Apple Informationen dazu speichert, wann man wo um wie viel eingekauft hat.
Habe hier nie so geschrieben. Gut ich habe auch nicht dazu geschrieben, dass ich abwäge was ich Apple anvertrauen will und was nicht. Ich habe schlichtweg gesagt, Apple kann viel in Ihren Datenschutzbestimmungen schrieben, die Frage ist ob sie sich wirklich daran halten. Und das wirklich beurteilen können wir nicht, erst wenn es raus kommt dass sie sich nicht daran halten, wissen wir das sie es nicht machen. Deswegen nun aber einfach mal der Meinung zu sein Apple will uns nur gutes und arbeitet nicht mit unsren Daten, finde ich einfach ein bisschen Naiv.Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich frage, wie man den Datenschutzbestimmungen von Apple in manchen Bereichen vertrauen kann, und ihnen in anderen Bereichen wie Apple Pay letztendlich Lug und Betrug unterstellt.
Ist das wirklich so? VW hat auch nicht wirklich einen Schaden von ihren Skandal gehabt. Die Betrogen Kunden haben es Ihnen mit einen Rekordjahr gedankt... und Apple mit ihren Kunden sehe ich hier in einer ähnlich guten Position.jo, und genau deswegen wird Apple es vermeiden, gegen die eigenen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen. Denn ein Datenschutzskandal würde Apple, die eben dieses Datenschutz ausloben, viel mehr kosten als der Verstoß Geld einbringt.
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