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Kein Apple Pay in Deutschland: "Es hängt allein von Apple ab"

Also ich nutze die Kreditkarte von Bunq, das ist echt super. Ist eine Holländische Bank mit Prepaid KK und echten IBAN Konto. Wird auch in deutschen Läden akzeptiert und auch in Apple App Store. Und da ist die Push Benachrichtigung Zeit gleich mit der Abbuchung.
Also immer den vollen Überblick.
Und was richtig genial ist: Apple Pay (geht trotzdem noch, sich damit zu registrieren)!
 
Aber zu glauben sie halten sich daran, weil auf irgend einen Stückpapier das steht ohne das es wirklich von Zertifizierungsstellen oder Behörden wirklich geprüft werden kann (denn dazu fehlt einfach das Knowhow), halte ich einfach für Naiv.
Aber hast du irgendeinen Anhaltspunkt, dass Apple die Daten seiner Apple-Pay-Kunden missbraucht? Auf irgendwas hinauf muss diese Befürchtung ja basieren, und es kann ja nicht der VW-Skandal sein. Oder darf man wegen VW jetzt keinem einzigen Unternehmen mehr vertrauen? Und konkret beim Thema Apple bzw. Apple Pay verstehe ich noch immer nicht, wozu Apple diese Daten denn verarbeiten sollte. Da würde ich mich mal über eine Antwort der Skeptiker freuen. Denn ich kann kein wirklich Motiv dafür erkennen. Und wenn eine Datenerhebung keinen Sinn ergibt, erscheint mir auch die Befürchtung eines Datenmissbrauchs eher aus der Luft gegriffen.

PS: Sich Naivität unterstellen lassen zu müssen, halte ich in einer respektvollen Diskussion für fehl am Platz.
 
Aber hast du irgendeinen Anhaltspunkt, dass Apple die Daten seiner Apple-Pay-Kunden missbraucht? Auf irgendwas hinauf muss diese Befürchtung ja basieren, und es kann ja nicht der VW-Skandal sein.
Apple ist ein Börsen notiertes Unternehmen und will Profit machen und schenkt uns sicherlich nichts.

Oder darf man wegen VW jetzt keinem einzigen Unternehmen mehr vertrauen?
Doch darf man, nur sollte man nicht Blindvertrauen und alles glauben was uns die Unternehmen so sagen. Das sollte in meinen Augen jeder mit einen Gesunden Menschenverstand daraus gelernt haben.

Und konkret beim Thema Apple bzw. Apple Pay verstehe ich noch immer nicht, wozu Apple diese Daten denn verarbeiten sollte. Da würde ich mich mal über eine Antwort der Skeptiker freuen. Denn ich kann kein wirklich Motiv dafür erkennen.
Bessere Profile Ihrer Nutzer könnten sie so erstellen.
 
Doch darf man, nur sollte man nicht Blindvertrauen und alles glauben was uns die Unternehmen so sagen.
Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?

Bessere Profile Ihrer Nutzer könnten sie so erstellen.
Und was würden sie mit diesen Profilen so machen?

Warum man sich jetzt gerade bei Apple Pay wegen vermeintlicher Datenschutz-Bedenken so vehement äußert, ist mir auch nicht klar. Man vertraut Apple seine E-Mails, Fotos, Chat-Nachrichten, SMS, Gesundheitsdaten und sogar Passwörter (und noch so einiges weitere) an und potentielle Daten zum Einkaufsverhalten sollen dann die Spitze des Eisbergs darstellen? Also die Aufregung kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen. Da finde ich Daten wie Passwörter oder E-Mails weitaus heikler als die Befürchtung, dass Apple Informationen dazu speichert, wann man wo um wie viel eingekauft hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?

jeder für sich selber (Gott sei Dank)

Und was würden sie mit diesen Profilen so machen?

Das weiß nur Apple, und das Apple der Zukunft...

Warum man sich jetzt gerade bei Apple Pay wegen vermeintlicher Datenschutz-Bedenken so vehement äußert, ist mir auch nicht klar.

weils ums Geld geht. Und damit um einen weiteren, bislang von Apple nicht erfassten Metadatenbereich ihrer Kunden.
Genauer gesagt: Das Bild des Kunden wird damit noch umfassender.

Man vertraut Apple seine E-Mails, Fotos, Chat-Nachrichten, SMS, Gesundheitsdaten und sogar Passwörter (und noch so einiges weitere) an und potentielle Daten zum Einkaufsverhalten sollen dann die Spitze des Eisbergs darstellen?

nicht die Spitze des Eisberges, sondern eben ein weiteres Mosaikstein auf dem Weg zum gläsernen Kunden.
Orwell und so... Das MUSS nicht so sein. Aber es könnte.

Also die Aufregung kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen.

Das glaub ich. und wir (die Skeptiker) können die Unskepsis nicht nachvollziehe.
Bedenke: ab wann sich bei einem User ein mulmiges Gefühl, ob der Datenmenge die ein Unternehmen von einem selbst sammelt, einstellt, ist individuell anders. Ich habe den Eindruck, du würdest ALLE Daten die es über dich gibt Problemlos mit Apple teilen. So lange in den AGB's steht, dass sie nix damit machen. Und andere Leute sind da halt Skeptischer...

Da finde ich Daten wie Passwörter oder E-Mails weitaus heikler als die Befürchtung, dass Apple Informationen dazu speichert, wann man wo um wie viel eingekauft hat.

Die Argumentation: wenn ich bei "x" und "y" einem Unternehmen vertraue, dann kann man dies doch auch noch Problemlos bei "z" tun... Ja...

"Apple wird nicht, Apple hat kein Interesse an, Apple bringt es doch garnix wenn"
METADATEN sind das Stichwort.
Jeh weniger es davon gibt, desto besser.

Lass gutsein. "Uns kritische Menschen" versuchen zu verstehen...
Das wird glaub nix mehr... :)
 
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Das weiß nur Apple, und das Apple der Zukunft...
Mit anderen Worten: Du weißt selbst nicht, warum Apple sich nicht an seine eigenen Datenschutzbestimmungen halten sollte.

Die Argumentation: wenn ich bei "x" und "y" einem Unternehmen vertraue, dann kann man dies doch auch noch Problemlos bei "z" tun... Ja...
Die Argumentation ist mehr als angebracht. Mit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?
 
jeder für sich selber (Gott sei Dank)



Das weiß nur Apple, und das Apple der Zukunft...



weils ums Geld geht. Und damit um einen weiteren, bislang von Apple nicht erfassten Metadatenbereich ihrer Kunden.
Genauer gesagt: Das Bild des Kunden wird damit noch umfassender.



nicht die Spitze des Eisberges, sondern eben ein weiteres Mosaikstein auf dem Weg zum gläsernen Kunden.
Orwell und so... Das MUSS nicht so sein. Aber es könnte.



Das glaub ich. und wir (die Skeptiker) können die Unskepsis nicht nachvollziehe.
Bedenke: ab wann sich bei einem User ein mulmiges Gefühl, ob der Datenmenge die ein Unternehmen von einem selbst sammelt, einstellt, ist individuell anders. Ich habe den Eindruck, du würdest ALLE Daten die es über dich gibt Problemlos mit Apple teilen. So lange in den AGB's steht, dass sie nix damit machen. Und andere Leute sind da halt Skeptischer...



Die Argumentation: wenn ich bei "x" und "y" einem Unternehmen vertraue, dann kann man dies doch auch noch Problemlos bei "z" tun... Ja...

"Apple wird nicht, Apple hat kein Interesse an, Apple bringt es doch garnix wenn"
METADATEN sind das Stichwort.
Jeh weniger es davon gibt, desto besser.

Lass gutsein. "Uns kritische Menschen" versuchen zu verstehen...
Das wird glaub nix mehr... :)

Aber was machst du wenn du am Ende auf dem Sterbebett liegst und feststellst, dass all diese Horrorszenarien gar nicht eingetreten sind? Bedauerst du bestimmte Dinge nicht genutzt zu haben? Wenn nicht, dann ist doch alles gut.
 
Mit anderen Worten: Du weißt selbst nicht, warum Apple sich nicht an seine eigenen Datenschutzbestimmungen halten sollte.

Deine Worte. Ich sage nur das NIEMAND wissen kann was Apple damit tut, oder in zukunft (nicht) tun wird.

Die Argumentation ist mehr als angebracht. Mit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?

Zum schönreden - ja!
Also im umkehrschluss: Wenn ich doch Whatsapp habe, waum nicht gleich alles auf Facebook hochladen? Wenn ich doch sowas wichtiges wie Kommunikation schon mit WhatsApp mache?

Erkennst du den Argumentations-Fehler?

Du weist schon was Metadaten sind?
 
Aber was machst du wenn du am Ende auf dem Sterbebett liegst und feststellst, dass all diese Horrorszenarien gar nicht eingetreten sind? Bedauerst du bestimmte Dinge nicht genutzt zu haben? Wenn nicht, dann ist doch alles gut.

Ja, ich würde bestimmt viel Bedauern nicht getan zu haben.
Apple Pay wird jedoch nicht dazugehören... :-)
Eher Dinge im sportlichen Bereich. Oder Familiäre Sachen... Wie keine Kinder bekommen zu haben... (falls es keine geben sollte bis dahin)
Allerdings mach ich mir übers Sterben derzeit weniger Sorgen als um die kurfristigere Zukunft...
Wie ist das bei dir? Was würdest du bedauern?
PS: Ist das jetzt ein Philosophie Forum?
 
Auch wie du eher die nicht elektronischen Dinge. Allerdings ist mir die Zeit aktuell zu kostbar um mich mit den möglichen Auswirkungen der Metadaten zu befassen. Wobei das natürlich rein meine Entscheidung ist und ich die Diskussion wichtig und interessant finde.
Wobei wir wahrscheinlich wieder „Back to Topic“ müssen [emoji6]
 
weils ums Geld geht.

jo, und genau deswegen wird Apple es vermeiden, gegen die eigenen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen. Denn ein Datenschutzskandal würde Apple, die eben dieses Datenschutz ausloben, viel mehr kosten als der Verstoß Geld einbringt.

nochmal... niemand zwingt Apple dazu, die Nutzung der Daten auszuschließen. Wenn sie der Meinung sind, dass sie mit den Metadaten der Nutzer Kohle machen möchten, dann ändern sie halt die Datenschutzbestimmungen. Es besteht einfach kein plausibler Grund, warum Apple das Risiko eingehen sollte, das ohne Änderung der Datenschutzbestimmungen zu machen.

klar, es besteht immer das Risiko eines Missbrauchs. Entscheidend für den Nutzer ist, wie hoch das Risiko ist und ob der Mehrwert es rechtfertigt. Das wird für jeden individuell sein. Für den einen ist es ok bei Apple Pay, andere werden den Mehrwert als so gering empfinden, dass sie es nicht ok finden.
 
Wenn sie der Meinung sind, dass sie mit den Metadaten der Nutzer Kohle machen möchten, dann ändern sie halt die Datenschutzbestimmungen.

Exact! Man weiß nicht was die Zukunft bringt.

Es besteht einfach kein plausibler Grund, warum Apple das Risiko eingehen sollte, das ohne Änderung der Datenschutzbestimmungen zu machen.

stimme dir fast zu. Der Satzt müsste nur lauten:
Es besteht derzeit einfach kein plausibler Grund, warum Apple das Risiko eingehen sollte, das ohne Änderung der Datenschutzbestimmungen zu machen.

Entscheidend für den Nutzer ist, wie hoch das Risiko ist und ob der Mehrwert es rechtfertigt. Das wird für jeden individuell sein. Für den einen ist es ok bei Apple Pay, andere werden den Mehrwert als so gering empfinden, dass sie es nicht ok finden.

Da bin ich 100% bei dir!:)
 
Also im umkehrschluss: Wenn ich doch Whatsapp habe, waum nicht gleich alles auf Facebook hochladen? Wenn ich doch sowas wichtiges wie Kommunikation schon mit WhatsApp mache?
Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich frage, wie man den Datenschutzbestimmungen von Apple in manchen Bereichen vertrauen kann, und ihnen in anderen Bereichen wie Apple Pay letztendlich Lug und Betrug unterstellt.
 
Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich frage, wie man den Datenschutzbestimmungen von Apple in manchen Bereichen vertrauen kann, und ihnen in anderen Bereichen wie Apple Pay letztendlich Lug und Betrug unterstellt.

Lug und Trug unterstellt? Wo bitte hab ich das gemacht?
Ich hab nur immer gesagt, das es ein Restrisiko gibt, und niemand weiß was die Zukunft bringt.

Es ist es eine Schaden-Nutzen abwägung.
Mit "nur" iMessage" weis Apple mit wem ich schreibe. Und auch was ich schreibe.
Gebe ich ihnen auch zugriff auf Fotos, dann können sie Gesichter erkennen.
Jetzt kommen noch Passwörter (Schlüsselbund) dazu, dann haben sie diese auch.
Als näxtes hat man vielleicht ne Emailadresse bei Apple - zack auch alle infos.
GPS Daten gibts auch noch...
Und jetzt: Auch noch Zahlungsverkehr.
Da kommen dann die allseitsbekannten Metadaten zusammen...
Und davon ziemlich viele....

Wer Skeptisch ist, nutzt eventuell iMessage und die Foto-Backup-Funktion der iCloud.
Aber kein Email, kein Schlüsselbund,und kein Zahlungsverkehr (ApplePay)
Da wird dann das Gesamtbild des Kunden doch etwas Lückenhafter bleiben...


Wer sich wohl fühlt bei Apple, und nicht nur Apple, sondern auch eventuellen Sicherheitspannen (ich weiß, es gab noch keine...) uneingeschränkt vertraut, der nutzt auch sicher jetzt schon all diese Dienste von Apple.
Und der kommt dann, mit deiner Argumentation:

Die Argumentation ist mehr als angebracht. Mit welcher Begründung vertraut man zB den Apple-Datenschutzbestimmungen für iCloud aber nicht jenen für Apple Pay?

Eben genau zu diesem Schluss: Klar! Apple Pay! Haur rein! Nutz ich auch noch.

Was ich nicht so verstehe ist halt wie man alle seine Daten in EINE HAND legen kann.
Egal ob Apple der vertraunswürdigste aller iT Großkonzerne aus den US ist...

Du scheinst da wohl recht sorglos und in in hochgradigem Maße vertraunsselig zu sein.
Tenor:
"Wird schon nicht schiefgehen. Es gibt keinen plausiblen grund warum Apple jemals... Ich vertraue ihnen, da wird schon nix passieren. Warum auch..."

Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste!
Und Gesunder Menschenverstand und eine gewisse Skepsis hat noch nie geschadet.

Ich weiß auch nicht wie oft ich das jetzt noch ausführen soll. Ich werde meine Meinung dahingehnd auch nicht ändern.
Du darfst das gerne anders sehen...

Ich tue es halt nicht...
 
Und wer entscheidet, was man einem Unternehmen glauben darf und was nicht? Warum darf man einem Unternehmen, bzw. im konkreten Fall Apple, gerade in dieser einen Sache nicht glauben?
Der korrekte Fall Apple ist es hier nur weil es um Apple Pay in diesen Thema geht und somit ein Produkt von Apple und nicht von XYZ.

Und was würden sie mit diesen Profilen so machen?
Wie es @Blade31341 gesagt hat, wirklich Konkret weiß das nur Apple, wenn man aber einfach Kreativ ist würden einen selbst hier viele Sachen einfallen und das auch dir. Sonst bist du ja auch Kreativ.


Warum man sich jetzt gerade bei Apple Pay wegen vermeintlicher Datenschutz-Bedenken so vehement äußert, ist mir auch nicht klar. Man vertraut Apple seine E-Mails, Fotos, Chat-Nachrichten, SMS, Gesundheitsdaten und sogar Passwörter (und noch so einiges weitere) an und potentielle Daten zum Einkaufsverhalten sollen dann die Spitze des Eisbergs darstellen? Also die Aufregung kann ich ehrlicherweise nicht nachvollziehen.
Ich äußere mich nicht vehement, wenn dann bist du es der hier vehement einfach gerade Versucht die Meinungen anderer einfach nicht stehen lassen zu wollen.

Da kann ich das nun nur so formulieren, aber sorry Martin dir als Redakteur sowohl hier auf Apfeltalk, als auch Beruflich wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Fehlt einfach schlichtweg der Einblick in solche Unternehmen, ich selbst habe nun natürlich auch keinen Einblick wie es bei Apple abgeht aber ich habe mehr als genug Einblicke in die Automotiv Branche und Zertifizierungsstellen aufgrund meines Berufes im QM bei einen Namenhaften Firma aus Deutschland in der Automobilbranche (und nein es ist nicht VW). Daher kann ich dir versichern, das Papier wirklich Geduldig ist, sowohl das was wir selber so erzeugen und auch die wir so erhalten und dann oben drüber Zertifikat steht.

Es ist auch nicht die Spitze des Eisberges dann oder bringt das Fass zum überlaufen. Es sind schlichtweg nur weiter Daten die man einen Unternehmen anvertraut und egal welches Unternehmen, sie werden sicherlich nicht aufhören und wollen noch mehr Daten von uns zu haben. Im Falle von Apple, sei es um bessere Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können oder um Ihre Preispolitik besser gestalten zu können. Besser ist im diesen Fall aber nur in Richtung Apple und nicht Richtung Kunde.


Da finde ich Daten wie Passwörter oder E-Mails weitaus heikler als die Befürchtung, dass Apple Informationen dazu speichert, wann man wo um wie viel eingekauft hat.
Ist es auch ganz klar, aber wer sagt das ich oder die anderen Kritiker die Passwörter im iCloud Schlüsselbund verwalten? Der iCloud Schlüsselbund ist bei mir zwar aktiv, aber nur für die WLAN Passwörter, da ich diese nicht auf allen Geräten eingeben will sondern einfach so schnell übertragen lassen kann.

Für die Ganzen Logins nutze ich aber nicht diese Verwaltung von Apple. Für irgendwelche Foren etc. nutze ich 1Passwort und für die für mich Wichtigen Logins wie Konto, Kreditkarte, Versicherungen etc. nutze ich auch kein 1Passwort sondern habe ein für mich logischen Schema entwickelt wie ich mir sowohl Benutzernahme als auch Passwort merken kann.

E-Mails selbst finde ich da unkritischer, denn alles was mit meinen Bank, Versicherungen etc. so kommuniziert wird. Geschieht bei mir immer noch ganz Klassisch per Brief oder Fax. Ist sicherlich auch nicht sicherer wie nun eine E-Mail aber ich füttere nicht ein Unternehmen so mit mit weiteren Metadaten von mir. Denn diese Firma weiß von meiner Seite aus nicht das ich bei xy Versichert / Kunde bin.


Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich frage, wie man den Datenschutzbestimmungen von Apple in manchen Bereichen vertrauen kann, und ihnen in anderen Bereichen wie Apple Pay letztendlich Lug und Betrug unterstellt.
Habe hier nie so geschrieben. Gut ich habe auch nicht dazu geschrieben, dass ich abwäge was ich Apple anvertrauen will und was nicht. Ich habe schlichtweg gesagt, Apple kann viel in Ihren Datenschutzbestimmungen schrieben, die Frage ist ob sie sich wirklich daran halten. Und das wirklich beurteilen können wir nicht, erst wenn es raus kommt dass sie sich nicht daran halten, wissen wir das sie es nicht machen. Deswegen nun aber einfach mal der Meinung zu sein Apple will uns nur gutes und arbeitet nicht mit unsren Daten, finde ich einfach ein bisschen Naiv.

Google und Co unterstellen wir doch alle auch sofort nur böses aber Apple sollen wir nun auf einmal komplett vertrauen? Das ist auch das was ich Anfangs schon geschrieben habe, ich vertraue Apple da noch mehr wie Google und Co. Denn dort kann ich mir einfach vorstellen, dass mit diesen Daten sie für sich Arbeiten um "bessere" Produkte und Service anbieten zu können aber eben nicht an Dritte weitergeben um so dann Geld zu verdienen.


jo, und genau deswegen wird Apple es vermeiden, gegen die eigenen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen. Denn ein Datenschutzskandal würde Apple, die eben dieses Datenschutz ausloben, viel mehr kosten als der Verstoß Geld einbringt.
Ist das wirklich so? VW hat auch nicht wirklich einen Schaden von ihren Skandal gehabt. Die Betrogen Kunden haben es Ihnen mit einen Rekordjahr gedankt... und Apple mit ihren Kunden sehe ich hier in einer ähnlich guten Position.

Zumal es eben ein Unterschied ist wie es aufkommt, kommt es auf das Apple die Datenverkauft hat dürfte das eventuell viele Kunden vertreiben. Kommt nur raus das Apple mit diesen Daten einfach nur Arbeitet, glaube ich interessiert das nicht mehr so viele.
 
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