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Rote Sternrenette
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- 08.03.12
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Richtig. Die Betroffenen können nichts dafür. Sie können aber auch nichts dagegen machen, denn es sind wehrlose Kinder.für die die Betroffenen nichts können
Das sind nämlich in dieser Konstellation die einzigen wahren Betroffenen.
Naja...und diejenigen, welche sich an dieser psychischen "Krankheit" laben, bereichern und über kleine Seelenleichen gehen, um den vermeintlich Betroffenen immer neues Futter geben zu können, sind nichts weiter als mein zitierter Abschaum, welcher als Erwachsener dort mitmischen will.
Hast Du schonmal einem dieser "Kranken" in die Augen geschaut, nachdem dieser 6 bis 10jährige Jungen und Mädchen gegen ihren Willen zum Oralsex gezwungen hat? Ich schon. Und wenn man dann die leeren, verängstigten und für ihr Leben gezeichneten Augen der tatsächlich Betroffenen sieht, dann ändert sich bestimmt auch die Meinung derer, welche immer und immer wieder eine abnormale Störung als psychische "Erkrankung" deklarieren. Hierbei gibt es für mich nur einen Part, der therapiert und als chronisch "geschädigt" angesehen werden sollte. Der andere Part ist noch nichtmal therapiewürdig. (just my 2cents)
Das mag sein. Aber wenn ein heranwachsender Mensch offen und selbstbewusst mit seiner "eigenen" Sexualität umgeht, dann wird er nicht in diese Situation kommen. Warum also die Schraube versuchen an der Spitze herein zu drehen, wenn es am Kopf mit dem richtigen Werkzeug wie von selbst geht?Medienkompetenz ist schwierig und aufwändig zu vermitteln.
