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Googles autonom fahrendes Auto verursacht ersten Unfall

Die gäbe es schon.
Ich habe kein Problem damit, wenn ich in ferner Zukunft mal alt bin und nicht mehr so fit, das Auto abzugeben. Da ich dann nicht mehr die beruflichen Fahrten habe, dürfte Taxi ab da wirklich günstiger kommen.

Nur im Moment, weder praktikabel für mich, noch so viel günstiger wie manche meinen.

Privat fahre ich ca. 20.000Km.
Wenn ich alles rechne was ich im letzten Jahr für den Unterhalt bezahlt habe und den Wertverlust hinzurechne, bleibe ich weit unter 10.000€, also nicht mal 50€Cent/Km. Wenn der Wagen mal älter ist und der Wertverlust geringer wird, liege ich nahe an den 30-40€Cent.

Da muss man schon eine gute ÖPNV Anbindung haben um günstiger wech zu kommen, nur mit Taxi funktioniert dies sicher nicht.
 
Ich schon @au37x wenn das Massenmarkt tauglich wird und bezahlbar ist, bin ich sofort dabei, leider sind weder Hybrid- noch Elektroautos wirklich bezahlbar, von autonomen Fahren braucht man als normalsterblicher in den nächsten 10 Jahren noch gar nicht träumen...

wenn der Tesla Model 3 erscheint, werde ich mich mit dem Wechsel befassen. Ich freue mich auf diese neue Ära!
 
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Klar, mit all meinen Arbeitsgeräten, die ich mitführe und grad momentan nicht brauche, aber vielleicht doch noch benötige aufm Job..... Das mag für Büromenschen so funktionieren, nicht aber für Selbständigerwerbende mit Arbeitsausrüstung.
Wer spricht denn von Selbstständigen? Ich spreche von rein privat genutzten Autos, das sollte doch wohl klar sein! Auch mit Firmenwagen würde das Konzept natürlich nicht funktionieren...
 
Ach das wird eine wunderschöne neue Welt werden! Bist du der Regierung zu lästig, dann pickt dein Auto halt plötzlich an der nächsten Hauswand oder landet aufgrund eines Softwarefehlers im Straßengraben. Schreibt dich die Polizei zur Fahndung aus, dann fährt dich dein braves Auto bequem zur nächsten Wache...
 
Ach das wird eine wunderschöne neue Welt werden! Bist du der Regierung zu lästig, dann pickt dein Auto halt plötzlich an der nächsten Hauswand oder landet aufgrund eines Softwarefehlers im Straßengraben. Schreibt dich die Polizei zur Fahndung aus, dann fährt dich dein braves Auto bequem zur nächsten Wache...
Und wo wäre das Problem wenn zur Fahndung ausgeschriebene Personen so schneller ausfindig gemacht werden könnten?
Glaubst du wirklich das die Regierung plötzlich anfängt autonome Fahrzeuge zu Waffen umzuprogrammieren...?
 
Wer spricht denn von Selbstständigen? Ich spreche von rein privat genutzten Autos, das sollte doch wohl klar sein! Auch mit Firmenwagen würde das Konzept natürlich nicht funktionieren...
Die Behauptung war das ein Geschäftsmann alles mit dem Taxi erledigt und in der ganzen Schweiz unterwegs ist.
 
Die Behauptung war das ein Geschäftsmann alles mit dem Taxi erledigt und in der ganzen Schweiz unterwegs ist.
Falsch! Nicht Behauptung sondern Wiedergabe einer Erzählung.

Und nein, nicht alles mit Taxi, sondern alles was geht mit ÖV, alles was muss mit Taxi.

Ich habe meinen Post, es ist #117, nochmals genau durchgelesen. Ich habe alles so wiedergegeben wie es mir berichtet wurde.

GA bedeutet General Abonnement. Damit fährt man für einen fixen Betrag ein ganzes Jahr auf sämtlichen Bahn- und Buslinien.

Und dann noch ein Versuch die Sache auszudeutschen. Der Bewusste wohnte damals in Zürich. Einer der Kunden in Bern. Der Geschäftsmann fuhr frühmorgens mit dem Taxi an den Hauptbahnhof Zürich, mit der Bahn / dem Zug nach Bern und stieg dort in ein Taxi um vor die Haustür des Kunden gefahren zu werden.

Das ist keine Behauptung.
 
Und eine Wiedergabe einer Erzählung gleicht keiner Behauptung?
Das du mit so einer jugendlichen Leichtsinnigkeit durchs Leben gekommen bist ist bemerkenswert.
 
Und nein, nicht alles mit Taxi, sondern alles was geht mit ÖV, alles was muss mit Taxi.
Du hast vor dem Post 117 schon behauptet das reine Taxi fahren günstiger ist.
Was Ihr da allerdings ausgerechnet würde ich gerne mal sehen.
Ich habe das vor einigen Jahren mal mit einem Kollegen durchgerechnet. Fazit: Wer sein Auto weniger als 15'000 Km pro Jahr bewegt, fährt mit Taxi günstiger. Wir hatten bei der Berechnung den Tarif der Stadtzürcher Taxen als Grundlage genommen.
 
Und eine Wiedergabe einer Erzählung gleicht keiner Behauptung?
Das du mit so einer jugendlichen Leichtsinnigkeit durchs Leben gekommen bist ist bemerkenswert.
Er hat damit aber recht! Ich habe ja das selbe gemacht wie das, was er beschreibt und bin zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Dass man natürlich nicht jeden km mit dem Taxi machen kann ist ja logisch. Der Taxifahrer hat die gleichen Kosten wie jeder andere auch mit seinem Auto + muss er einen Gewinn erwirtschaften. Klar soweit?

Das GA in der Schweiz kostet 3655sfr und damit fährt man im _ganzen_ Land mit dem ÖV. Es gibt nur ein paar Bergbahnen die nicht mit an Bord sind. Mit dem Geld kannst du ganze 5000km weit fahren bei einem km Preis von 0.71sfr. Das Taxi nimmt man dann nur, wenn kein Zug, Tram oder Bus fährt oder aus irgend einem Grund die Zeit sehr knapp ist. Bei einem normalen Job und einem normale Leben also recht selten. Du kannst das glauben oder nicht, ich spare so jedes Jahr sehr viel Geld.
 
Dit mag für die Schweizer evtl. stimmen aber nicht für die Allgemeinheit. Das was ich im Monat mit dem Auto fahre kostet mich definitiv 1500 € mehr, wenn ich es mit einem Taxi fahren oder die öffentlichen nutzen würde.

Ok, ich könnte durchaus mit dem Bus auf Arbeit fahren. Bin dann keine 20 Minuten unterwegs sonder 2,5 Stunden (pro fahrt).

Kann man machen. Muss man aber nicht.

Und das ich meine Arbeit nicht von Zuhause aus weiter mache sollte für die meisten auch selbstverständlich sein. Alles klar soweit?

Es streitet keiner ab, das es durchaus günstiger sein könnte. Wie bereits geschrieben: wenn man privat nur 400 km im Monat mit einem Pkw zurücklegen muss ist es auf jedenfalls billiger wie ein eigenes Auto.

Merkste wat?

Und ich rede nicht von einem, der mir mal was erzählt hat. ^^

Man kann durchaus Geld sparen. Aber sind 4 Stunden weniger Freizeit das wert?

Nö.


Merkste selbst oder? [emoji41]

Ps. Zug lohnt sich genau so wenig.
Wie gesagt. In einer Großstadt würde ich mir auch kein Auto leisten. Da wohne ich aber aus Prinzip nicht und mir geht es sehr gut dabei. :)
 
Du hast vor dem Post 117 schon behauptet das reine Taxi fahren günstiger ist.
Verwurstle bitte meine Aussagen nicht. Und vor allem unterstelle mir nicht ständig ich würde mit Behauptungen um mich werfen. Es liegt mir vollkommen fern Auto Gläubige umzupolen.

PS: Die Berechnung die Paganethos in der Praxis erfahren hat haben mir auch jüngere Fahrgäste erzählt. Seit sie das Auto verkauft hätten seien sie sorgloser und hätten mehr Geld.

Ein junger (damals ca. 30) Fahrgast liess sich von mir in der Zürcher City abholen. Er war voll beladen mit 20 oder 30 kg Einkäufen in weiss nicht mehr wie vielen Taschen und Säcken. Er sei mit dem Tram (= Strassenbahn) in die City gefahren, habe dort eingekauft und jetzt lasse er sich vor die Haustür chauffieren. Keine Parkplatzsuche, keine Parkplatzspesen, kein Stress.
 
Die Behauptung war das ein Geschäftsmann alles mit dem Taxi erledigt und in der ganzen Schweiz unterwegs ist.
Er bezog sich auf meinen Kommentar, in dem ging es nicht mehr darum. Verfolg einfach die Zitate zurück, dann kommst du zur passenden Stelle...
 
Die Frage nach individueller Mobilität lässt sich sowieso nur - wie der Name schon sagt - individuell betrachten.

Mein Bruder wohnt mitten in Hamburg - er fährt seit Jahren kein eigenes Auto mehr. Carsharing, Taxi und ÖPNV reichen ihm voll und ganz. Doch ich habe im Bekanntenkreis auch eine Familie aus der Niederrheingegend. Völlig andere Situation. Die würden ohne Minivan und Zweitwagen mit ihren zwei Kindern, Kita, Schule, Einkaufen, Pendeln keinen Zentimeter weit kommen.

Es gibt heute - vorwiegend im urbanen Raum - eine Vielzahl an günstigen, verfügbaren und hippen Alternativen zum eigenen Auto. Außerhalb von Ballungsgebieten - wo immerhin rund 70% der Deutschen leben - dünnen sich diese Alternativen schon aus.

Ich selbst wohne in einem dicht besiedelten Gebiet, arbeite mitten in der City und muss morgens 6 km zur Arbeit fahren. Mein nächster Schritt wird ein Umstieg auf alternative Fahrzeugenergien wie Elektrizität sein - denn selbst mit nur 200km Reichweite müsste ich meinen Wagen nur am Wochenende "tanken". Zumal ich schon jetzt knapp die (trockene) Hälfte des Jahres mit dem Rad fahre.

Mein Nachbar pendelt hingegen jeden Morgen nach Düsseldorf. Mit der Bahn wäre er doppelt so lange unterwegs - seinen Diesel wird so schnell keine Alternative schlagen.
 
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Ich selbst wohne in einem dicht besiedelten Gebiet, arbeite mitten in der City und muss morgens 6 km zur Arbeit fahren.
Bei 6 Km könnte man zB über ein Fahrrad nachdenken oder ein E-Bike.
Würde ich gerne machen aber 20 Km sind mir dann morgens zu weit, da bleibe ich lieber länger im Bett liegen...