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Ja, ich bin Hellseher. Woher weißt du das, bist du auch einer?Okay. Du bist also Hellseher und weißt wie dein gegenüber heißt den du auf offener Straße ansprichst ?
Ja, ich bin Hellseher. Woher weißt du das, bist du auch einer?Okay. Du bist also Hellseher und weißt wie dein gegenüber heißt den du auf offener Straße ansprichst ?
Ein echter Hellseher würde das nicht fragen.Ja, ich bin Hellseher. Woher weißt du das, bist du auch einer?![]()

Gar nicht so schwierig: Mit dem Namen zum Beispiel.
„Hallo Vorname Nachname“ wäre eine Möglichkeit.Die üblichen Floskeln (Herr/Frau Müller) fallen daher schonmal raus.
Aber ich muss doch jede fremde Person, als potenziell NB betrachten, bis ich es besser weiß.… Mit so vielen non-binären Personen wirst du kaum Kontakt haben, als dass dich diese Herausforderung kognitiv überfordern würde.
Hör doch bitte auf dir alles zurechtzubiegen damit es für dich passt. Wenn ich im Supermarkt oder an der Tankstelle bezahle, frage ich doch Den/Die/Das Kassiererin nicht nach Ihrem/Seinem Namen.„Hallo Vorname Nachname“ wäre eine Möglichkeit.
Und im übrigen: Man kann eine Person auch einfach freundlich fragen, wie sie korrekt angesprochen werden möchte, wenn man sich unsicher ist. Ist gar nicht so schwierig, und wird in aller Regel eher positiv als negativ aufgenommen. Wie schon an anderer Stelle in diesem Thread erwähnt: Mit so vielen non-binären Personen wirst du kaum Kontakt haben, als dass dich diese Herausforderung kognitiv überfordern würde.
Wie kommst du denn auf diese Idee?Aber ich muss doch jede fremde Person, als potenziell NB betrachten, bis ich es besser weiß.
Ich weiß nicht was für Gespräche du an der Tankstelle oder im Supermarkt führst, als dass Name oder Geschlechtsidentität für die Kommunikation relevant wären.Hör doch bitte auf dir alles zurechtzubiegen damit es für dich passt. Wenn ich im Supermarkt oder an der Tankstelle bezahle, frage ich doch Den/Die/Das Kassiererin nicht nach Ihrem/Seinem Namen.
Ich würde es einfach mit dem gebräuchlichen „Hallo“ oder „Entschuldigen Sie“ versuchen.Okay. Du bist also Hellseher und weißt wie dein gegenüber heißt den du auf offener Straße ansprichst ?
Auch hier reicht ein „Hallo“ doch vollkommen aus.Wenn ich im Supermarkt oder an der Tankstelle bezahle, frage ich doch Den/Die/Das Kassiererin nicht nach Ihrem/Seinem Namen.
Richtig. Martin möchte diese Personen aber mit vor- oder Nachnamen ansprechen. Inwiefern ist also eine Person auf offener Straße eine andere als die hinter der Kasse ?Ich würde es einfach mit dem gebräuchlichen „Hallo“ oder „Entschuldigen Sie“ versuchen.
Und ich wette, mir springt niemand in‘s Gesicht, sollte ich etwas falsch machen. Steht ja bei niemandem auf der Stirn.
Auch hier reicht ein „Hallo“ doch vollkommen aus.
Vollkommener Unsinn. Die Frage war, was man statt „Herr/Frau Müller“ sagen kann.Martin möchte diese Personen aber mit vor- oder Nachnamen ansprechen.
Siehst du das anders?Wie kommst du denn auf diese Idee?
Erklär doch bitte, vielleicht verstehen wir dich dann auch endlich.
Da gibt es nichts zu erklären. Für mich ist nicht begreiflich, wieso man davon ausgehen soll, dass unbekannte Personen non-binary wären.Erklär doch bitte, vielleicht verstehen wir dich dann auch endlich.
Weil die so auffällig wären, oder wie ist das zu verstehen? Grundsätzlich ist doch jede fremde Person erst mal wie Schrödingers Kiste, solange man nicht hineinsieht, kann alles enthalten sein… Für mich ist nicht begreiflich, wieso man davon ausgehen soll, dass unbekannte Personen non-binary wären.
Ich habe keinen Schimmer, wovon du sprichst.Weil die so auffällig wären, oder wie ist das zu verstehen?
So ist es!Gendern ist wegen der Verlängerung der Sentenz eher umständlich, weil die "männliche" Version selbstverstädlich auch Frauen mit impliziert.
Würdest du mir zustimmen, dass man einem Menschen nicht ansehen kann, ob er non-binär ist, er es aber dennoch sein kann?Ich habe keinen Schimmer, wovon du sprichst.
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