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Magazin Ehemaliger Chef von General Motors: „Apple hat keine Ahnung, in was sie sich da hineinbegeben“

Wenn ich das so lese scheint Lotto vor 14 Jahren wirklich mal Führerscheine verlost zu haben.

...und ich dachte immer das ist nur ne Redewendung [emoji53]

Auf was bezogen?

BTW: Ich fahre seit 13Jahren Unfallfrei und mein Punktekonto zählte nie mehr als drei ... Mit Ausnahme des gelegentlichen rechts vorbeifahren bin ich ein recht gesetzestreuer Verkehrsteilnehmer.

Den habe ich gemeint.


Dem jedoch kann ich nicht folgen.

Ich fahre seit über 40 Jahren, insgesamt über 2'500'000 km mit Autos. Einige 100'000 mit Motorrädern nicht enthalten.

Mein Fazit aus dieser Zeit, sich selbst gnadenlos überschätzende Vollhonks gibt es Länderübergreifend. Völlig egal was in den jeweiligen Gesetzbüchern stehen mag.

Allerdings sollte man nie aus Dummheiten oder Ignoranz anderer Schlüsse ziehen.

Ich bin derzeit bei 500.000-600.000 angelangt ... Seis drum.

Ob in Deutschland ein Tempolimit vorherrscht, an welches ich mich, mit dem Landestypischen Aufschlag, auch halte oder nehmen wir Österreich, Kanada und auch die USA so halten sich geschätzte 5% exakt an die Vorgabe, der Rest fährt mit rund 10-20Km/h darüber. Ein Tempolimit ist vollkommen sinnlos, da es an dem Grundproblem nichts ändert.
Wer in der Schweiz oder auch in Frankreich unterwegs war, wird bemerken wie zivilisiert deutsche Autobahnen im Vergleich doch sind.
 
Es ist ein ava [emoji12] ein richtiges Bild kann ich dir gern mal schicken. [emoji23]
 
Eine Definition von "Überholen" mittels "Spurwechsel" existiert in der StVO nicht.

Du siehst das anders? Dann bitte mal den Paragraphen der StVO zitieren, wo das deiner Meinung nach so definiert ist. Vorher empfehle ich die Lektüre von StVO §5-6 (§6 bevor du ähnlich wilde Theorien wie zum "Überholen" auch noch zum Thema "Vorbeifahren" entwickelst), sowie BGH VRS 35 S. 141, OLG Hamm VRS 47 S. 216, sowie Bayerisches Oberstes Landesgericht VRS 54 S. 212 (die letzten drei aus der Begründung der StVO-ÄndVO zum Thema, wo es insbesondere um Sonderregeln zum "Vorbeifahren" auf Autobahnen geht).

Nein, dazu muss man kein Jurist sein, das steht in jeder kommentierten Ausgabe der StVO, die man als erklärter Vielfahrer schon aus Eigeninteresse in der jeweils aktuellen Fassung besitzen und gelesen haben sollte.

Ich bin kein Jurist und will es auch nicht sein. Wie gesagt, es macht es nicht richtiger oder falsch, dies merkte ich bereits mehrfach an.

Man sieht schon in welche Richtung es hier geht, ich bin ehrlich und tadel mich durch Nennung meiner Schandtat selbst (hier rechts vorbeifahren), nun wird auf mich eingedroschen um nun wirklich jedem zu zeigen, er macht etwas falsch ... Ja, das mache ich. Anderes habe ich auch nie behauptet.

Wie eben genannt, meine Unfallstatistik und mein Punktekonto sprechen eine andere Sprache, als das Bild, welches ihr hier von mir zu zeichnen versucht.
Daher kann ich dies hier beruhigt belächeln.
 
Ob man nicht doch alle paar Jahre die Leute zur Woederholungsprüfung antreten lassen sollte und evtl. die Autos mit GPS-Empfängern ausstatten sollte, die dann einmal im Jahr zur Strafzettelerstellung bei den Bullen, äh, bei der Polizei ausgelesen werden sollten? Plus allgemeines Tempolimit um die halbwegs vernünftigen zu schützen vor den Vollhonks?
 
Aha, Heisst was bitte?

Drängeln, überholen kurz bevor der überholende im Kofferraum des Überholten "parkt", grundsätzlich 20Km/h über dem erlaubten ... Und das quer durch alle Fahrzeugklassen ... Drei/vier mal im Jahr fahren wir die gleiche Strecke durch die Schweiz, bis zum Lago Maggiore. Daher erlaube ich mir ein dort ein Urteil.
 
Ob man nicht doch alle paar Jahre die Leute zur Woederholungsprüfung antreten lassen sollte und evtl. die Autos mit GPS-Empfängern ausstatten sollte, die dann einmal im Jahr zur Strafzettelerstellung bei den Bullen, äh, bei der Polizei ausgelesen werden sollten? Plus allgemeines Tempolimit um die halbwegs vernünftigen zu schützen vor den Vollhonks?

Gibt es, in den USA. Jedenfalls das "Antreten" zur Wiederholung. Bringen tut es auch nichts.
 
Daher erlaube ich mir ein dort ein Urteil.
Aha, und schaust du dann auch auf die Kontrollschilder der Honks ? Bei uns ist nicht mit Punkten, 30 Km/h über dem Maximum auf der Autobahn und du bist den Lapen los. was auch richtig und wichtig ist. Dazu eine fette Busse.

Ausserorts benötigt man 20 mehr und schon ist Schicht im Schacht. Die A2 ist nicht die einizige Strasse durch die CH.
Fahre ich lieber rechts vorbei.
dazu sage ich mal einen satz mit x das ist nix.
Und jetzt lese ich entspannt eure Unterhaltung weiter. :)
 
Aha, und schaust du dann auch auf die Kontrollschilder der Honks ? Bei uns ist nicht mit Punkten, 30 Km/h über dem Maximum auf der Autobahn und du bist den Lapen los. was auch richtig und wichtig ist. Dazu eine fette Busse.

Ausserorts benötigt man 20 mehr und schon ist Schicht im Schacht. Die A2 ist nicht die einizige Strasse durch die CH.

Und jetzt lese ich entspannt eure Unterhaltung weiter. :)

Daher mein Verweis auf die Häufigkeit meines Besuches in der Schweiz, unwahrscheinlich das ich dort immer an dem Tag der "Honks" fahre.
 
Bei uns ist nicht mit Punkten, 30 Km/ über dem maximum auf der Autobahn und du bist den lapen los. was auch richtig und wichtig ist. dazu eine fette Busse.
In Deutschland ist der Lappen bei 8 Punkten weg oder bei 34km/h innerorts geschlossener Ortschaften (2 Punkte gibts zusätzlich noch) und 46 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften allerdings bekommt man den Lappen wieder nach 1 Monat (und auch hier gibt es noch zusätzlich 2 Punkte).

Für was es alles Punkte gibt kannst du hier nachlesen, falls es dich interessiert.
 
Ob man nicht doch alle paar Jahre die Leute zur Woederholungsprüfung antreten lassen sollte und evtl. die Autos mit GPS-Empfängern ausstatten sollte, die dann einmal im Jahr zur Strafzettelerstellung bei den Bullen, äh, bei der Polizei ausgelesen werden sollten? Plus allgemeines Tempolimit um die halbwegs vernünftigen zu schützen vor den Vollhonks?
Tempolimits werden, meiner persönlichen Meinung nach, am wenigsten bringen von allen möglichen Ansätzen. Gerade auf den einzigen Straßen in Deutschland wo es zum Teil noch unlimitierte Strecken gibt, kommt es zu den wenigsten Unfällen.
2009 glaube ich waren es mal gerade 5%.

Weniger die absolute Geschwindigkeit die möglich ist dürfte das Problem sein, als eher die gefahrene in Anbetracht der jeweiligen Verhältnisse. Rolle ich Sonntags bei schönstem Wetter auf leerer Bahn mit 200Kmh, finde ich das weniger gefährlich z.B. als wenn ich sehe, das Leute Nachts bei Regen mit 50Kmh an Fußgängerampeln vorbei "rasen", nicht mal 50cm an wartenden Kindern, deren Eltern noch so freundlich waren diese in dunkelsten Klamotten auf die Straße zu lassen.

Wären Tempolimits so unglaublich hilfreich, warum liegt Deutschland dann Statistisch nicht unterirdisch auf aller letzter Stelle aller Unfallstatistiken der Welt?

Bitte nicht falsch verstehen, Leute die mit Dauerhupe/Blinker alles vor sich von der Strasse fegen was nicht mindestens 200Kmh fährt, sollten den Schein ruhig mal 12 Monate abgeben dürfen. Jedoch immer wenn ich im Ausland fahre, wundere ich mich darüber, das dort die gleichen Spinner unterwegs sind wie in Deutschland. Nur das die Endgeschwindigkeit geringer ist, jedoch fährt man die erlaubte Höchstgeschwindigkeit +5Kmh, wird man auch schon mal von einer Familienkutsche mit Mutter am Steuer und den Kindern auf der Rücksitzbank freundlich auf Seite geblinkt.
 
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Also wirklich entspanntes Fahren erlebe ich nur in den USA, Australien und Kanada. Da stellt man den Tempomat ein und fährt durch. Einzige Herausforderung ist wach zu bleiben. :)

Das liegt aber nicht am Tempolimit, sondern dass man dort auf drei, zwei oder einer Spur(en) meist sehr, sehr, seeehr alleine ist. :)
 
Es wird einfach Zeit, dass der Liter Sprit 5 € kostet, dann erledigt sich das mit der Raserei hoffentlich von allein.
Glaube ich nicht, was ich allein bei uns in der Firma mit bekomme was die Leute da so treiben wenn sie mit den Firmenwagen unterwegs sind, Sprit zahlt die Firma natürlich und dabei ist es egal ob man für 600km nun 1 mal tanken fährt oder 6 mal. Das Schlimmere ist, falls es mal ein Strafzettel gibt, so übernimmt die Firma dann sogar die Kosten,

Da sind Sachen wie "du schaust nach Blitzer oder Polizei und ich fahr" (war auf einer fahrt nach Italien, 200-250kmh, langsamer wurde er nur als er zur Tankstelle gefahren ist) keine Seltenheit.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In Deutschland ist der Lappen bei 8 Punkten weg oder bei 34km/h innerorts geschlossener Ortschaften (2 Punkte gibts zusätzlich noch) und 46 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften allerdings bekommt man den Lappen wieder nach 1 Monat (und auch hier gibt es noch zusätzlich 2 Punkte).

Für was es alles Punkte gibt kannst du hier nachlesen, falls es dich interessiert.
Mit dem Unterschied, dass hier so gut wie nicht kontrolliert wird. Hier im Rhein-Main Gebiet herrscht faktisch Narrenfreiheit. Die hessische Landesregierung hat es nämlich vorgezogen das Geld für einen sinnlosen Flugplatz im Nirgendwo zu verschwenden. Die Mittel für die Polizei wurden mal schön gekürzt. So viele eklatante Verstöße wie ich täglich beobachte gehen auf keine Kuhhaut. Und rausgewunken wird keiner. LKW Überholverbot? Na und. Drängeln, nötigen, rasen, alles kein Problem. Außerdem gibt kaum Alkohol und keine Drogenkontrollen. Wenn ich sehe wie viele Leute in der Vorweihnachtszeit mit Glühwein im Kopf und während der Weinfeste mit Riesling in der Birne durch die Gegend fahren, wird mir schlecht.