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Apple reduziert SSD-Upgradepreise bei Macs teils deutlich

Martin Wendel

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Apple reduziert SSD-Upgradepreise bei Macs teils deutlich
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Apple krempelt heute sein Mac-Lineup gehörig um. Neben neuen und eingestellten Modellen schraubt Apple auch an den SSD-Upgradepreisen für größere Speicherkapazitäten. Diese sind teils deutlich günstiger geworden. So kostet etwa beim MacBook Pro 13" das Upgrade auf eine 2-TB-SSD 500 Euro weniger, ähnlich beim MacBook Pro 15". Die 4-TB-SSD beim größeren MacBook Pro ist gar um 1.680 Euro billiger. Ähnliche Preisreduktionen gibt es bei Mac mini, iMac, iMac Pro, MacBook Air und Mac Pro.

Via MacWelt
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat die 512 GB SSD im iMac denn vorher gekostet? Das wäre interessant [emoji1303]
 
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Kannst ja mal meinen schnell durch konfigurieren, was kostet der jetzt? Das wäre die Differenz.

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Komme ich auf 2719 Euro. Wäre ja ganz schön dünn?
 
50 Teuro weniger. Immerhin bei einem Upgrade von 256 GB.
 
50 Euro ist ja nun eher mager. Hätten sie ruhig mal 100-200 Euro billiger machen können.
 
Das sind SSDs auch. Seit den 1970ern mit ganz ähnlicher Technologie im Einsatz und seit Beginn der 1990ern im Prinzip das was wir heute kaufen.
Na ja. Mir ging es eher um die Massenproduktion. Wobei SSDs da heute ja auch angekommen sind. In quasi jedem neuen Gerät. Vom Laptop bis zur Smartwatch.
 
Na ja. Mir ging es eher um die Massenproduktion. Wobei SSDs da heute ja auch angekommen sind. In quasi jedem neuen Gerät. Vom Laptop bis zur Smartwatch.
Korrekt
Und ja ich weiss...die Apple SSDs sind die beste, schnellsten etc....wenn aber eine 512 GB M2 SSDs von Samsung mittelweile für 80-90€ zu haben sind, sind die Applepreise trotzdem absolut frech
Zudem werden Programme, bspw. Adobe CC, nicht weniger Speicher als vor über 10 Jahren.
 
@schnaps

Sie sind weder die besten noch die schnellsten aber ohne Zweifel natürlich gut.
Trotzdem war der Schritt lange überfällig und trotzdem sind immer noch genug Geräte und Preiskategorien übrig, in denen es mit den Preisen maßlos bei SSD Upgrades übertreibt.
 
Die SSD preise von Apple sind auch nicht up to date. Deswegen muss man eigentlich auch ziemlich bescheuert sein, da was zu kaufen, weil die preise sind ungerecht bei SSD. Auch wenn die SSDs schneller sind, als übliche SATA SSD,s. Ich glaube mein Macbook kann so circa 3GB Schreiben/Lesen. Allerdings braucht so eine SSD z.b ein normaler User nicht wirklich. Apple bietet aber keine option an, eine normale SSD zu konfigurieren.

Eine SATA SSD würde reichen. Und selbst die schnellen SSDs sind massiv billiger geworden. Bei Apple zahlt man absolute Fantasiepreise für SSD upgrades. Und sowas macht echt nur Apple. Ich kenn sonst kein unternehmen. Und der iMac ist mittlerweile einfach nur noch altbacken. Dicke Displayränder usw. Locker 6 Jahre alt, das Design. Ich kann,s nicht mehr sehen....

Eigentlich darf man sowas nicht unterstützen. Eigentlich.... RAM ist genauso überteuert finde ich. Aber noch besser sind die Grafikkarten. Mein MacBook Pro hat (Mitte 2017) 5,000.- CHF gekostet, technisch gesehen ist er eigentlich nicht mehr als grob 2500.- wert. Wenn man die pure Hardware so anguckt.

Man bekommt bei Apple eine sehr schnelle PCIe 2TB SSD die heute so 400.- kostet... Einen Intel i7. Laut Geekbench einen 7920HQ mit 3,1 Takt. Die CPU ist eine 4 Kern CPU und deutlich schwächer als ein 7700K der ebenso ein 4Kerner ist... Vermutlich ist der 7920HQ eine Mobile Variante vom 7700K. Für diese Preisklasse ist die CPU einfach nichts besonderes.

Ein LED (kein OLED) IPS Display ohne High Dynamic Range und das 2017... Preis keine Ahnung. Und nur 16GB Ram... Was mir knapp ausreicht, aber für die Preisklasse sollte 32GB drin sein. Und dann hab ich trotzdem die ganzen Kinderkrankheiten wie CPU Throttle was wirklich extrem nervig ist, und man sofort spürt, der eigentliche Witz ist aber die Grafikkarte: Eine AMD Radeon Pro 560. Und das alles für 5,000.- Vergleichbar mit einer Windows Kiste, wäre das ein Durchschnittlicher Gaming PC und kein Schnittlaptop.

Vor allem die GPU und CPU ist ein Witz. Allerdings ist das aktuelle 2019er MacBook Pro Modell schon eher 5,000.- Wert. Und das Teil ist wirklich nochmal eine neue Welt zum 2017er. Kostet aber fast 8,000.- statt 5,000.- Apple halt.

Ich warte nur, bis man mit dem iPad irgendwann Mac OS Programme installieren kann, dann kauf ich mir ein iPad Pro für 2,000.- Das ist nämlich jetzt schon deutlich schneller als mein MacBook Pro aus 2017. Billiger, und produziert weniger Abwärme. Ausserdem viel besser für unterwegs.

Ich überlege mir sowieso deswegen, von Final Cut Pro X wegzugehen, Und mit Adobe Programme zu arbeiten. Bzw mir einen Windows Rechner zu kaufen. Weil man da alles selber konfigurieren kann. Und somit sein Budget selber bestimmen kann, schöne Sachen kann man da machen.

Ausserdem bekommt man bei Windows wirklich einen Allrounder, und nicht nur eine Cuttermaschine. Nur mit dem Workflow komme ich nicht klar. Aber Windows 10 läuft mittlerweile richtig stabil, der Finder von Windows glaub der heisst Explorer, ist sogar deutlich schneller mit NAS als mein Mac OS.

Für mich wäre jetzt Mac OS kein muss, wie Früher. Apple wird NIE faire preise bei Intel Macs anbieten... iPhones und vor allem das iPad Pro ist das Geld wert. die Intel Macs nicht.

Aber CPUs werden langsam mainstream tauglicher, bei apple. GPUs naja. Sie können wirklich AMD und Nvidia anbieten. Wäre besser.
 
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Die Aufpreise für 2 oder 4 TB Festpaltten sind für mich eher uninteressant. Den Upgradepreis von 128 auf 256 GB mit € 250 oder auf 512 GB mit € 500 beim MacBook pro 13" dürfte die meisten Kunden eher interessieren. Diese halte ich ebenfalls für zu hoch.