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Pomme au Mors
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Naja jetzt mal langsam. Geschwurbelt oder rechtes gedöns hat hier schon mal keiner verbreitet.Natürlich gibt es in der öffentlichen Verwaltung immer wieder Punkte die verbessert werden müssen. Jedoch der -zumeist rechte, schwurbelnd verschwörungs- Vorwurf, dass es irgendwelche Mächte gäbe, die sich gegen die Bürger richten, ist FALSCH und demokratieschädigend!
Es wurde nur in Frage gestellt ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht bei dem Zahlungsthema.
Ich kenne keine Zahlen aber ich kann sagen, dass es mittlerweile schon die ein oder anderen Steuerhinterziehungen gab, die auch in den Medien (und dabei rede ich ausschließlich von ÖR Medien) publik wurden.
Das ist kein Beweis dafür, dass es noch viele weitere, nicht aufgedeckte Fälle gibt, aber es ist auch gleichzeitig kein Beweis dafür, dass es keine bzw. Nicht nennenswerte weitere Fälle gibt.
Was man aber sagen kann - alle aufgedeckten Fälle waren von Menschen, die viel Geld und Einfluss haben.
Zurück zum Thema: Ich finde, es sollte eine Pflicht für Kartenzahlungen geben und gleichzeitig bin ich aber auch dafür Bargeld weiterhin auch weitestgehend zu akzeptieren! Weder die eine noch die andere Richtung ist die richtige. Jedem soll frei stehen, womit er bezahlen möchte!
Und wenn es um „den gläsernen Bürger“ geht, lasst uns lieber mal (wie im Artikel bereits steht) über Payback und Konsorten, Cashback Angebote usw. Reden. Mein Eindruck (aus persönlichem Umfeld) ist nämlich, dass die gleichen die bei Kartenzahlungen schreien, gleichzeitig Cashback Produkte super finden „weil man ja was spart“.

