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Air Pods Pro 3 – Keine Live-Übersetzung in der EU

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat in einem Support-Dokument bekannt gegeben, dass die Funktion „Live-Übersetzen“ für Nutzer:innen in der EU und Reisende dort nicht verfügbar ist, ohne dafür spezifische Gründe zu nennen. Während der Vorstellung der neuen AirPods Pro 3 wurde die Funktion hervorgehoben, die eine nahezu natürliche Kommunikation zwischen zwei Personen ermöglicht, wenn beide AirPods Pro tragen. Es wird vermutet, dass der Digital Markets Act (DMA) der EU möglicherweise der Grund für die Einschränkung sein könnte.

Die Live-Übersetzungsfunktion nutzt intensiv Apples KI-Technologie, von der die meisten Funktionen erst kürzlich in der EU freigegeben wurden. Ob und wann diese Funktion auch für die AirPods Pro 2 verfügbar sein wird, bleibt ungewiss, und es gibt Bedenken, dass sie möglicherweise nie in Deutschland eingeführt wird. Was haltet ihr von dieser Situation? Glaubt ihr, dass Apple die Funktion bald für die EU freischalten wird?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Wenn Apple keine Gründe nennt, dürfte es ja eigentlich seitens der EU auch keine entsprechenden Beschränkungen für die Live-Übersetzungen geben, oder? Sprich, Apple macht das als reine Vorsichtsmaßnahme vor möglichen Folgen durch den DMA.

Es wäre dann schon nett gewesen, sie hätte es zunächst mal gebracht, und wenn dann die EU interveniert, hätten sie es hier abgeschaltet.

Ist aber nur Spekulation meinerseits. Wobei, das machen ja mittlerweile alle so. 🤭
 
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Vielleicht ist die Option für deutsch auch etwas aufwendiger und braucht noch ein paar Monate länger, der deutschsprachige Raum hat mit circa 100 Mio Einwohnern vielleicht nicht die Priorität für Apple.
 
In der Schweiz wird das Feature übrigens verfügbar sein.

(Genau so wie das iPhone Mirroring aufm Mac letztes Jahr. Geht das bei euch mittlerweile? :D )
 
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Ich finde so allmählich nehmen die „EU Einschränkungen “ skurrile Züge an.
Alles was innovativ wäre, wird unter diesem Label für uns deaktiviert.
Siehe AI, etc. und jetzt dieses interessante Feature auch
 
Ich würde mir hier sowieso keine zu große Hoffnungen machen. Da das LLM, was für die schnelle Übersetzung benötigt wird, auf dem Handy läuft. Was uns Apple noch nicht verraten hat ist, welche Handys werden das unterstützen.

Das Feature hat ja auch Samsung und jetzt auch Google in seinen Pixel Phones.
Wenn es nicht besser läuft wie auf dem Galaxy S25U, dann kann ich gerne auf diesen Dienst verzichten.
 
Mir war das nicht klar und in allen Dokumenten die es bislang gab stand nichts davon. Auch und gerade nachdem sie ein solches Feature auf der WWDC im Sommer gezeigt haben.
Das ging mir in dem Filmchen am Dienstag zu glatt durch. Ich hatte da so meine Befürchtung, dass da noch ei "Aber..." kommt. Und da ist es.
 
Was uns Apple noch nicht verraten hat ist, welche Handys werden das unterstützen.

Jedes iPhone das Apple Intelligence hat.
Siehe Punkt 5 ganz unten im Kleingedruckten. https://www.apple.com/newsroom/2025/09/introducing-airpods-pro-3-the-ultimate-audio-experience/

"Live Translation with AirPods works on AirPods 4 with Active Noise Cancellation and AirPods Pro 2 and later with the latest firmware when paired with an Apple Intelligence-enabled iPhone running iOS 26 and later."
 
Ok, also mit meinen pro2 würde es auch funktionieren.
Ein Grund weniger sie durch die pro3 zu ersetzen
 
Eigentlich nicht und sogar recht simpel:
Kommst du aus einem "unregulierten" Land, kannst du (abhängig von der Verfügbarkeit der Sprachen) den Dienst in jedem Land nutzen.
Kommst du aus einem "regulierten" Land (bzw. der EU) kannst du den Dienst nur dann nutzen, wenn im Land der Nutzung lokal keine Regulierung vorliegt.

Aber klar, klingt "absurder", wenn man es mit drölf verschiedenen Ländern durchdekliniert.
 
‚Die EU‘ hat doch rein gar nichts verboten, schon gar nicht etwas vorab verbieten können, was erst neu angekündigt wurde.

Zumal genau diese Funktion von anderen Herstellern angeboten wird.

Das ganz simple Thema dahinter ist, dass Apple angehalten ist, ganz banal und für alle Verbraucher (und auch Firmen) Interoperabilität anzubieten, statt dessen solche Funktionen aber der eigenen Hardware vorbehält und das System künstlich vernagelt.

Und genau das ist das Thema hier, sie wollen die technische Machbarkeit für andere schlichtweg nicht zulassen.

Irgendwie wird man müde, wenn man den Eindruck hat, dass der eine oder andere ‚die EU‘ als das Problem ansieht.
 
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‚Die EU‘ hat doch rein gar nichts verboten, schon gar nicht etwas vorab verbieten können, was erst bei angekündigt wurde.

...

Irgendwie wird man müde, wenn man den Eindruck hat, dass der eine oder andere ‚die EU‘ als das Problem ansieht.

Ich habe mich nicht weiter damit auseinander gesetzt, aber dem was ich bisher entnommen habe, erfolgt die Nicht-Bereitstellung doch vor dem Hintergrund des DMA und/oder der DSGVO.

Somit ist es richtig, dass die EU nicht direkt den Dienst verboten hat. Ich schrieb daher auch nur von einer Regulierung - die Apple hier mal wieder als Vorwand nutzt, um den von dir beschriebenen Ausschluss anderer Hersteller rethorisch besser zu verpacken. Und gänzlich falsch ist es ja auch nicht: Gäbe es die Regelung nicht, könnte Apple das auch hier anbieten. Dass sie es nur nicht anpassen wollen, ist der Teil der Erzählung, den sie auslassen. ;-)