Balkenende
Kasseler Renette
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Ich verstehe den Artikel von Heise aber immer noch so, dass die EU die Live-Übersetzungen nicht grundsätzlich verbietet, sondern vielmehr fordert, dass Apple sie dann eben auch für Dritthersteller anderer Kopfhörer ermöglichen muss. Oder liege ich da falsch?
Technisch: Die Qualität der Sprachaufnahme könnte hier ggf. ein Punkt sein. Es geht hier ggf. nicht mal zwingend darum, dass die von anderen Earbuds zu schlecht sei, aber beim eigenen Produkt kennt man natürlich die exakten Eigenschaften der Mikrofone und der Signalverarbeitung. Darauf kann man dann die ganze Funktion optimieren und mit Fremdprodukten funktioniert es dann ggf. weniger zuverlässig. Und der weniger technische Grund: Du sollst gefälligst AirPods kaufen und keine Stöpsel von einem anderem Hersteller.Welchen (technischen) Grund sollte es denn geben, die Funktion nicht auch mit Fremdprodukten zur Verfügung zu stellen?
Gruß
Andi
Da die AirPods zwingend dazu ein Apple Intelligence-taugliches Gerät brauchen, ginge es vermutlich auch ohne H2. Aber natürlich kann es sein, dass der H2 da auch irgendwas beiträgt, dass andere Ohrstöpsel so nicht können. Wobei dann wäre es vermutlich auch mit dem DMA nicht so kritisch.Die Chips in den AirPods? Oder braucht man dafür nichts?
Welchen (technischen) Grund sollte es denn geben, die Funktion nicht auch mit Fremdprodukten zur Verfügung zu stellen?
Naja, zumindest werden nur AirPods mit H2 unterstützt! Interessanterweise also nichtmal Apples teuerstes Produkt. Wobei ich persönlich es schon etwas absurd fände wenn ich mit einer Person sprechen würde, die Over-Ear Kopfhörer auf hatDa die AirPods zwingend dazu ein Apple Intelligence-taugliches Gerät brauchen, ginge es vermutlich auch ohne H2. Aber natürlich kann es sein, dass der H2 da auch irgendwas beiträgt, dass andere Ohrstöpsel so nicht können. Wobei dann wäre es vermutlich auch mit dem DMA nicht so kritisch.
Das ist doch genau das, was Apple mit seinen Nadelstichen erreichen will.Zum Thema EU: auf der einen Seite finde ich gewisse Regulationen gut und wichtig. Aber wenn die Folge daraus das ist was Apple tut (und bestimmt auch andere Hersteller ohne es genauer zu wissen), dann geht es mir wirklich auf den Keks.
Uns wozu soll das führen? Dass Bürger der EU unzufrieden sind. Wird es was an dem DMA der EU ändern? Nein.Das ist doch genau das, was Apple mit seinen Nadelstichen erreichen will.
Das ist ganz ganz ganz schlechter Vergleich! Selbst erlebt?Das klingt mir alles viel zu sehr - nach DDR
Das klingt mir alles viel zu sehr - nach DDR
Dann warst du aber ziemlich alleine und vorausschauend, da auf das sonst eigentlich niemand gekommen ist.Mir war das bereits bei der Präsentation klar, das die Funktion in der EU -vorerst- mal nicht kommen wird,
Diesen Satz würde ich in manchen Bereichen unterschreibenSo löblich die Idee damals mit der EU/EG war, so allmählich wird es nur noch absurd.
Natürlich nicht. Wie kann man denn auf so eine Idee kommen?Ich verstehe den Artikel von Heise aber immer noch so, dass die EU die Live-Übersetzungen nicht grundsätzlich verbietet,
Ging es noch nie.Also um Datenschutz kann es da ja nun wirklich nicht gehen.
Ganz im Gegenteil. Es zeigt, wie sinnvoll die Sache ist, um die Interessen Europas durchzusetzen.So löblich die Idee damals mit der EU/EG war, so allmählich wird es nur noch absurd.
So ist es. Aber auch die Leute mit "amerikanischer Apple-ID", die Du erwähnst, haben so gut wie nichts bekommen. Deshalb gibt es in den USA eine ganze Klagewelle gegen Apple, z.B. eine geplante Sammelklage wegen irreführender Werbung, als auch eine Aktionärsklage wegen Wertpapierbetrugs als Folge der falschen Versprechungen.Und auch letztes Jahr wurde das iPhone 16 (Pro) damals für AI beworben. Und die Leute haben dafür bezahlt und (erstmal) nicht das bekommen.
Jetzt fehlt nur noch das Forum@Balkenende genau deshalb bin ich von Apple weg.
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