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2012 verschickten die Deutschen noch eine Rekordzahl von 59,8 Milliarden SMS-Nachrichten, nur zwei Jahre später ist man davon nun weit entfernt. Nachdem bereits im Jahr 2013 ein starker Einbruch bei den verschickten SMS verzeichnet wurde, setzte sich die Talfahrt im letzten Jahr ungebremst fort. 2014 wurden in Deutschland nur noch 22,5 Milliarden SMS versendet, berichtet BITKOM. Dies entspricht einem Minus von 41 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor. Hauptgrund für den starken Rückgang der SMS sei die Verbreitung von Smartphones und der damit einhergehende Boom von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder iMessage.[prbreak][/prbreak]
„Wer heute vom Mobiltelefon eine Nachricht schreibt oder ein Bild verschickt, verwendet in sehr vielen Fällen internetbasierte Dienste“, so BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Zu einer vollkommenen Ablöse soll es in nächster Zeit aber nicht kommen. „Die Messenger-Dienste werden die SMS auch mittelfristig nicht vollkommen verdrängen, aber sie haben den Markt für mobile Kurznachrichten grundlegend verändert“, so Rohleder weiter. Die Vorteile der SMS sind eindeutig: Sie funktionieren auf jedem Mobiltelefon und benötigen keine Internetverbindung oder gesonderte Anmeldung. Rohleder sieht daher auch weiterhin bedarf für SMS, etwa für die „TAN fürs Online-Banking oder die Nachricht an die Großmutter“.
In einer repräsentativen Umfrage stellte BITKOM fest, dass 71 Prozent der Smartphone-Nutzer SMS oder andere Kurznachrichten verschicken. Mit 35 Prozent verschickt ein großer Teil der Smartphone-Nutzer aber auch heute noch ausschließlich SMS-Nachrichten. 20 Prozent verwenden SMS und Online-Messenger-Dienste parallel, 16 Prozent der Smartphone-Nutzer verlassen sich vollkommen auf Messenger-Nachrichten. Bei einer aktuellen Umfrage auf Apfeltalk, an der wohl vor allem ein technikaffines Publikum teilgenommen hat, erklärte nur etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer, dass sie noch SMS- oder MMS-Nachrichten verwenden.
Via BITKOM
„Wer heute vom Mobiltelefon eine Nachricht schreibt oder ein Bild verschickt, verwendet in sehr vielen Fällen internetbasierte Dienste“, so BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Zu einer vollkommenen Ablöse soll es in nächster Zeit aber nicht kommen. „Die Messenger-Dienste werden die SMS auch mittelfristig nicht vollkommen verdrängen, aber sie haben den Markt für mobile Kurznachrichten grundlegend verändert“, so Rohleder weiter. Die Vorteile der SMS sind eindeutig: Sie funktionieren auf jedem Mobiltelefon und benötigen keine Internetverbindung oder gesonderte Anmeldung. Rohleder sieht daher auch weiterhin bedarf für SMS, etwa für die „TAN fürs Online-Banking oder die Nachricht an die Großmutter“.
In einer repräsentativen Umfrage stellte BITKOM fest, dass 71 Prozent der Smartphone-Nutzer SMS oder andere Kurznachrichten verschicken. Mit 35 Prozent verschickt ein großer Teil der Smartphone-Nutzer aber auch heute noch ausschließlich SMS-Nachrichten. 20 Prozent verwenden SMS und Online-Messenger-Dienste parallel, 16 Prozent der Smartphone-Nutzer verlassen sich vollkommen auf Messenger-Nachrichten. Bei einer aktuellen Umfrage auf Apfeltalk, an der wohl vor allem ein technikaffines Publikum teilgenommen hat, erklärte nur etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer, dass sie noch SMS- oder MMS-Nachrichten verwenden.
Via BITKOM



