Apple untermauert die Gerüchte, an eigenen Inhalten zu arbeiten, immer weiter. So soll der Konzern einen Vertrag mit der Writers Guild of America eingegangen sein. Dieser wurde kürzlich vom WGA West President David Goodman und Executive Director David Young offiziell verkündet.
Apple soll damit eine Vereinbarung über die Ausstrahlung und Vergütung von kostenlosen Inhalten eingegangen sein. Obwohl Kunden nichts für Inhalte zahlen, tritt Apple dennoch Gebühren für die Autoren ab – auf einmaliger und wöchentlicher Basis.
“These deal terms are significant,” Goodman and Young said. “First, the current MBA does not contain minimums or residuals for projects on free-to-consumer services (think Crackle). Terms have to be negotiated on a writer by writer basis. Except, now, at Apple.”
Die Writers Guild lobt dabei den Umgang von Apple – in Hinblick auf die Vertragskonditionen soll Apple der Vereinigung bessere Konditionen bieten als die Konkurrenz.
“Second, while almost all Guild-covered Internet programming has thus far been under a subscription (consumer pay) model — like Netflix, Amazon and Hulu — Facebook has already launched shows on their free-to-consumer service,” Goodman and Young said.
“As this market develops, it will be imperative to negotiate MBA protections for writers creating content for such services. Our Apple deal moves us in that direction while the 2020 negotiations are still two years away.”
Via 9to5Mac
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