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WhatsApp verteilt Liquid-Glass-Oberfläche für iPad-App

WhatsApp passt die iPad-App optisch an und bringt die Liquid-Glass-Oberfläche auf iPadOS 26. Gleichzeitig testet der Messenger weitere Neuerungen in den Beta-Versionen für iOS und Android und ändert seine Führungsspitze.

Liquid Glass auf iPad und iPhone

Mit der Liquid-Glass-Oberfläche erhält WhatsApp für iPad ein überarbeitetes Design, das sich an der iPhone-Version orientiert. Auf dem iPad schwebt die Tab-Leiste nun leicht vom restlichen Interface ab und erscheint halbtransparent. Navigationsleiste und Schaltflächen übernehmen denselben matten, „frosted“ Look. Die Chat-Leiste verzichtet auf Textbeschriftungen und ist als halbtransparenter, freischwebender Bereich umgesetzt. Die Navigationsleiste reagiert zudem auf das Scrollen in der Chat-Liste, und Buttons in der gesamten Oberfläche nutzen die neue Optik.

Parallel führt WhatsApp in der WhatsApp beta für iOS 26.25.10.16 die Liquid-Glass-Oberfläche für den Chat-Screen ein. Die Eingabeleiste erscheint dort ebenfalls als schwebendes Element statt als feste Leiste. Die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand ist transparent, dahinter legt WhatsApp einen dezenten Fade-Effekt, durch den Nachrichten und Hintergrundbild weiterhin leicht sichtbar bleiben. Damit schließt der Chat-Bereich optisch zum restlichen iOS-Interface auf.

WhatsApp für iPhone, iPad und Mac basiert auf derselben Codebasis, Updates werden aber getrennt ausgeliefert. Nach der Einführung von Liquid Glass auf dem iPhone zieht nun die iPad-App nach. Laut Bericht arbeitet WhatsApp weiter an der visuellen Gestaltung auf dem iPad, etwa mit möglichen weiteren Verbesserungen rund um Liquid Glass, einer überarbeiteten Seitenleiste und einem eigenen Bereich für gesperrte Chats.

Änderungen im Management und neue Funktionen

Beim Unternehmen selbst gibt es ebenfalls eine größere Veränderung: Will Cathcart tritt nach fast sieben Jahren als Leiter von WhatsApp zurück. Er bleibt bei Meta und übernimmt eine neue Aufgabe mit Fokus auf den Aufbau neuer Produkte. Mark Zuckerberg dankte ihm für die bisherige Zusammenarbeit. Neuer WhatsApp-Chef wird Kunal Shah, Gründer des indischen Fintech-Unternehmens CRED, das in Indien zu den wichtigen Tech-Firmen zählt. Im Zuge des Wechsels investiert Meta zudem in CRED und übernimmt eine Minderheitsbeteiligung, die Berichten zufolge rund 900 Millionen US-Dollar umfasst.

Auf Funktionsseite arbeitet WhatsApp an verschiedenen Features: Mit der WhatsApp-Version für iOS 26.24.72 führt der Dienst eine Suche für Kanal-Updates ein, damit Ihr gezielt nach Stichwörtern in umfangreichen Kanalverläufen suchen könnt. In der WhatsApp beta für Android 2.26.25.2

lassen sich Kontakte in Text-Statusmeldungen erwähnen. Die erwähnte Person erhält eine private Benachrichtigung, der Name erscheint jedoch nicht sichtbar im Status, andere Nutzer:innen können die Erwähnung also nicht erkennen.

Daneben testet WhatsApp mit einer begrenzten Zahl an Nutzer:innen „Side Chat“, eine Funktion, mit der sich der Incognito-Chat mit Meta AI direkt in bestehende Unterhaltungen einblenden lässt. Side Chat bezieht dabei den Kontext der jeweiligen Unterhaltung ein. Die Funktion nutzt „Private Processing“: Anfragen werden in einer gesicherten, isolierten Umgebung verarbeitet, auf die weder Meta noch WhatsApp Zugriff haben sollen.

Sicherheit, zweiter Beta-Kanal und Blockier-Trick

Beim Thema Sicherheit setzt WhatsApp auf zusätzliche Hinweise: Beim Verknüpfen eines neuen Geräts prüft der Dienst die Anfrage und blendet bei verdächtigen Anzeichen eine Warnung ein, die den Versuch als möglichen Betrug markiert und eine ungefähre Standortangabe des verknüpfenden Geräts zeigt. Ihr könnt den Vorgang dann abbrechen oder fortsetzen. Eine weitere Schutzfunktion greift bereits vor dem ersten Chat mit unbekannten Nummern. Tauchen Warnsignale auf, zeigt WhatsApp einen Bestätigungsbildschirm mit Informationen zum Herkunftsland der Nummer, dem Kontaktstatus und gemeinsamen Gruppen. Erst danach könnt Ihr euch für „Weiter chatten“ oder „Chat abbrechen“ entscheiden.

Auf Android bietet WhatsApp zudem einen zweiten Beta-Kanal an. Wer in den Einstellungen „Early access to features“ aktiviert, kann Updates über diesen zweiten Kanal beziehen. Dafür ist die Meta App Installer-App nötig, mit der Meta WhatsApp-Updates außerhalb des Google Play Store verteilt. So kann WhatsApp neue Versionen bereitstellen, selbst wenn Google Play bei der Freigabe länger braucht.

Schließlich beschreibt der Bericht noch einen Trick, mit dem Ihr prüfen könnt, ob euch ein Kontakt blockiert hat: In einem bestehenden Chat öffnet Ihr die Kontaktinfo über den Namen, tippt auf „Verschlüsselung“ und wartet, bis WhatsApp die Verschlüsselung automatisch verifiziert. Kann WhatsApp die Prüfung nicht abschließen, kann das ein Hinweis darauf sein, dass Ihr blockiert wurdet.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: wabetainfo.com

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Apfeltalk Redaktion

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