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Vergesst Siri: Diese 5 iOS‑27-Baustellen wünscht sich ein iPhone‑Nutzer für die WWDC 2026

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Kurz vor der WWDC 2026 richtet sich viel Aufmerksamkeit auf iOS 27 und das erwartete große Siri‑Update. Ein TechRadar‑Autor findet jedoch, dass Apple an ganz anderen Stellen des Systems nachbessern sollte – und orientiert sich dabei auch an Funktionen aus der Android‑Welt.

Bessere Tastatur statt nur mehr KI

Mit iOS 27 dürfte Apple wieder viele Nutzer:innen erreichen, denn weltweit werden täglich mehr als eine Milliarde iPhones verwendet. Während die Gerüchteküche vor allem über ein umfangreiches Siri‑Upgrade spricht, liegt der Fokus des TechRadar‑Autors auf einem anderen Dauerbrenner: der iOS‑Tastatur.

Apple hat die Standard‑Tastatur in den vergangenen Monaten bereits mehrfach überarbeitet, dennoch empfindet der Autor das Tipp‑Erlebnis weiterhin als verbesserungswürdig. Autokorrektur‑Fehler und falsch erkannte Wörter seien nach fast 20 Jahren iPhone aus seiner Sicht immer noch zu häufig. Kein Wunder also, dass viele Nutzer:innen auf alternative Tastaturen wie Gboard ausweichen.

Wer Gboard installiert habe, merke schnell, dass Apple der eigenen Tastatur nicht nur funktional, sondern auch optisch „einen frischen digitalen Anstrich“ verpassen könnte, heißt es im Beitrag. Die Tastatur sei zwar kein Totalausfall, ziehe die iPhone‑Nutzung insgesamt aber merklich herunter.

Mehr Kontrolle über Liquid Glass und Apps

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das neue Designkonzept „Liquid Glass“. Laut Autor ist klar, dass dieses Erscheinungsbild nun Teil von iOS ist – damit müsse man sich arrangieren. Gleichzeitig wünscht er sich mehr Kontrolle über die zahlreichen transluzenten Effekte und Animationen, die inzwischen große Teile der Oberfläche prägen.

Die bereits vorgenommenen Anpassungen rund um Liquid Glass wertet er als stilles Eingeständnis, dass Apple es mit der ersten Version übertrieben haben könnte. Sein Vorschlag: Wer Liquid Glass mag, soll das aktuelle Erscheinungsbild behalten können, alle anderen sollten Farben und Hintergründe stärker selbst steuern dürfen. Gerade bei den Interface‑Anpassungen sehe man, dass iOS gegenüber Android noch zurückliege.

Auch bei den System‑Apps sieht der Autor Nachholbedarf. Er erwartet im Rahmen des allgemeinen iOS‑Updates wieder Aktualisierungen für die vorinstallierten iPhone‑Apps und hofft dabei besonders auf neue Funktionen für Apple Notes. Konkret wünscht er sich eine echte Versionshistorie, um frühere Stände einer Notiz wiederherstellen und Änderungen nachvollziehen zu können – etwa nach Fehlern, versehentlichen Löschungen oder zur Dokumentation von Checklisten und Brainstormings. Als Beispiel nennt er Google Keep, das eine solche Versionsverwaltung bereits unterstützt.

Mehr Ortsinfos in Karten und flexiblere App Library

Auch Apple Maps steht auf der Wunschliste. Der Autor attestiert der Karten‑App deutliche Fortschritte: Optik, Funktionen, Genauigkeit und Umfang der Routenführung hätten sich verbessert. Trotzdem greife er häufig zu Google Maps – nicht wegen Werbung, sondern wegen der Detailtiefe zu Orten.

Google Maps liefere ihm Informationen zu den typischen Stoßzeiten, zur aktuellen Auslastung und zu wichtigen Merkmalen eines Ortes, etwa Lieferoptionen. In Apple Maps seien die Angaben dazu vergleichsweise spärlich und statisch, zudem stütze sich der Dienst weiterhin auf Bewertungen von Tripadvisor. Wer einen Ort wirklich einschätzen wolle, sei mit Google Maps besser bedient, findet der Autor – hier könne Apple nachlegen.

Schließlich geht es um die App Library, die seit iOS 14 alle installierten Apps automatisch sortiert. Anfangs habe er sich darüber gefreut, weil damit nicht mehr jede App auf einem Homescreen liegen müsse und die Startseiten aufgeräumter wirkten. Diese Freude sei jedoch schnell gewichen, als klar wurde, dass Apple die App‑Ordner in der App Library automatisch vergibt und Nutzer:innen sie nicht anpassen können.

Laut Autor führt das regelmäßig zu Ratlosigkeit, weil unklar ist, warum eine App in einer bestimmten Kategorie landet. Zwar lasse sich das Problem mit eigenen Ordnern auf dem Homescreen umgehen, doch das konterkariere den Zweck der App Library. Seine Forderung: Apple solle Bearbeitungsfunktionen für die App Library einführen – das sei aus seiner Sicht kein besonders komplexes Entwicklungsprojekt.

Ob Apple diese Wünsche bereits in iOS 27 umsetzt oder sie erst mit iOS 28 anpackt, bleibt offen. Für den TechRadar‑Autor stehen sie bei der iOS‑27‑Präsentation auf der WWDC 2026 aber weit oben auf der Beobachtungsliste.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: techradar.com

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