Apple hat auf der WWDC 2026 viel über das neue Siri AI und „Apple Intelligence“ gesprochen – doch nicht alle Geräte bekommen alle Funktionen. Entscheidend ist, welches Modell Ihr nutzt und welche KI-Modelle darauf laufen können.
Mit iOS 27 bekommt Siri eine neue, AI-basierte Ausrichtung. Der Assistent soll sich stärker wie andere KI-Chatbots verhalten, Gespräche führen und offener auf komplexe Fragen reagieren. Ihr sollt künftig offene Fragen stellen und laufende Sprachunterhaltungen mit Siri führen können.
Neu ist zudem, dass Siri versteht, was auf dem Bildschirm und auf Eurem Gerät passiert und darauf basierend Aktionen über Apps und Dateien hinweg ausführt. Ergänzend dazu plant Apple eine eigene Siri-App, die ähnlich funktionieren soll wie die dedizierten Apps anderer KI-Assistenten.
Weitere Neuerungen betreffen die Stimme und die Spracheingabe: Ihr könnt die Ausdrucksweise und das Sprechtempo der Siri-Stimme anpassen. Außerdem soll eine genauere Diktierfunktion bereitstehen, bei der Siri automatisch Satzzeichen und Formatierungen beim Sprechen ergänzt. Diese Möglichkeiten hängen allerdings von der verbauten Hardware und dem verwendeten KI-Modell ab.
Apple setzt für Siri AI sowohl auf lokale als auch auf Cloud-Modelle. Auf dem Gerät kommen zwei Modelle zum Einsatz: das Basis-Modell „AFM 3 Core“ und das erweiterte „AFM 3 Core Advanced“ (AFM steht für Apple Foundation Models). Nur Geräte, die AFM 3 Core Advanced unterstützen, bekommen die Stimm-Anpassungen und die verbesserte Diktierfunktion – und das sind nur die neuesten Modelle.
Wer Siri AI mit beiden On-Device-Modellen AFM 3 Core und AFM 3 Core Advanced nutzen möchte, benötigt eines der folgenden Geräte:
Diese Geräte können sowohl das Basis- als auch das Advanced-Modell lokal ausführen und damit den kompletten Funktionsumfang der neuen Siri-Funktionen ausschöpfen.
Viele aktuelle Geräte erhalten nur Zugriff auf das Basis-Modell AFM 3 Core. Damit steht Siri AI grundsätzlich zur Verfügung, aber ohne die erweiterten Features wie Stimm-Anpassung und die verbesserte Diktierfunktion. Für diesen reduzierten Funktionsumfang sind folgende Geräte vorgesehen:
Wichtig: Selbst wenn Euer Gerät iOS 27 oder die entsprechenden 27er-Versionen von iPadOS, macOS oder watchOS unterstützt, heißt das nicht automatisch, dass Ihr Siri AI voll oder überhaupt nutzen könnt.
Die neuen Siri-Funktionen setzen die jeweils aktuelle 27er-Version der Betriebssysteme voraus. iOS 27 liegt derzeit als Developer-Beta vor, eine öffentliche Beta soll im kommenden Monat folgen. Der offizielle Start wird im September erwartet.
Für die 27er-Betriebssysteme sind laut ZDNET folgende Geräte vorgesehen:
Aktuell ist Siri AI im Rahmen der iOS-27-Developer-Preview nur über eine Warteliste zugänglich. Laut ZDNET scheint diese Liste derzeit ausgelastet zu sein: Die Redaktion berichtet, sich vor einem Tag angemeldet zu haben und noch auf die Freischaltung zu warten. Wenn Ihr ein unterstütztes iPhone oder iPad nutzt, findet Ihr in den Einstellungen unter „Siri“ einen Link zur Warteliste. Nach der Anmeldung heißt es zunächst abwarten – oder gegebenenfalls über ein Hardware-Upgrade nachdenken, wenn Ihr alle neuen Siri-Funktionen nutzen wollt.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: zdnet.com
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