US-Präsident Trump lädt zahlreiche führende Köpfe der Technologiebranche ins Weiße Haus ein. Im frisch renovierten Rosengarten findet ein besonderes Abendessen statt, zu dem die wichtigsten Tech-Manager des Landes anreisen.
Präsident Trump empfängt am Donnerstag rund zwei Dutzend prominente Persönlichkeiten der Technologie- und Wirtschaftswelt zu einer feierlichen Veranstaltung im Rosengarten des Weißen Hauses. Bestätigte Einladungen gingen laut einer von der Regierung veröffentlichten Liste unter anderem an Meta-Gründer Mark Zuckerberg, Apple-CEO Tim Cook, Microsoft-Mitgründer Bill Gates und OpenAI-Gründer Sam Altman. Neben diesen bekannten Namen nehmen auch weitere führende Köpfe aus der Branche teil, wie der OpenAI-Präsident Greg Brockman, Google-Mitgründer Sergey Brin, Palantir-CTO Shyam Sankar und Alexandr Wang, Chef und Mitgründer von Scale AI sowie Leiter eines Superintelligenz-Teams bei Meta. Ebenfalls eingeladen sind Google-CEO Sundar Pichai, Microsoft-CEO Satya Nadella, Oracle-Chefin Safra Catz und Micron Technology-CEO David Limp. US-Dollar-Preise und Finanzdaten werden auf aktuellen Euro-Wert umgerechnet, jedoch stehen bei diesem Event die persönlichen Gespräche und Kontakte im Vordergrund.
Das Abendessen folgt auf eine Veranstaltung zum Thema Künstliche Intelligenz, die First Lady Melania Trump im Weißen Haus ausrichtet. Die Zusammenkunft betont die enge, wenn auch nicht immer einfache Beziehung zwischen Trump und der Technologiebranche während seiner zweiten Amtszeit. Viele der geladenen Manager:innen zeigen Offenheit für eine bessere Zusammenarbeit mit der Regierung und nutzen derartige Anlässe, um öffentlichkeitswirksam Projekte zu präsentieren, die Trumps Ambitionen für neue Technologien und Standorterhaltung unterstützen. Venture-Capitalist David Sacks, der als Berater für Kryptowährungen und Künstliche Intelligenz tätig ist, wird ebenso erwartet wie Shift4-Gründer Jared Isaacman, dessen Nominierung als NASA-Chef Präsident Trump im Juni zurückgezogen hatte.
Bemerkenswert ist das Fehlen von Elon Musk, dem CEO von Tesla und SpaceX, der in den ersten Monaten der aktuellen Trump-Regierung noch eine Sonderrolle als Regierungsmitarbeiter bekleidete. Das Verhältnis zwischen ihm und Präsident Trump verschlechterte sich jedoch zuletzt sichtbar. Musk steht daher nicht auf der Einladungsliste für das Dinner im Rosengarten.
Solche Treffen bleiben ein zentrales Element in der Schnittstelle zwischen Politik und Technologie. Nutzer:innen können nachvollziehen, wie wichtig der Austausch für die strategische Ausrichtung bei Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ist. Im Mittelpunkt stehen dabei der Dialog und die Zusammenarbeit für die wirtschaftliche und technologische Weiterentwicklung der USA.
Via: https://www.cnbc.com
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