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Sunday Reboot: Seit 250 Jahren kein Handyempfang

Apple Dienste 2025 Rekordjahr

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In der aktuellen Ausgabe von „Sunday Reboot“ geht ein iPhone 17 Pro Max unter die Erde – und zwar für sehr lange Zeit. Die Kolumne blickt gewohnt augenzwinkernd auf eine der kurioseren Apple-Geschichten der vergangenen Woche.

iPhone 17 Pro Max als Zeitkapsel für Amerika250

Die Vereinigten Staaten feiern ihr 250-jähriges Bestehen, und im Rahmen dieser Feierlichkeiten spielt das iPhone 17 Pro Max eine besondere Rolle. Die Organisation America250 hat das aktuelle Apple-Flaggschiff in eine Zeitkapsel gepackt, zusammen mit weiteren Objekten, die als Momentaufnahme der USA dienen sollen.

Diese Zeitkapsel wurde im Independence National Historical Park in Philadelphia vergraben und soll 250 Jahre lang unberührt bleiben. Erst im Jahr 2276 wird sie wieder geöffnet, damit Historiker:innen einen Blick auf die ausgewählten Gegenstände werfen können.

Das iPhone 17 Pro Max wurde ausgewählt, weil es nach Auffassung der Initiator:innen amerikanische Innovation und Fortschritte in den Bereichen mobile Datenverarbeitung, Fotografie und Konnektivität repräsentiert. In der Kolumne heißt es, dass das Gerät diese Rolle durchaus passend ausfüllt.

Ein Foto der Zeitkapsel zeigt auch das darin enthaltene iPhone 17 Pro Max. Die Aufnahme stammt von Rich Press/NIST. Für den Autor der Kolumne, der aus Großbritannien stammt, sind die US-Feierlichkeiten Anlass für einen leicht ironischen Blick auf das Projekt.

Wie „primitiv“ wirkt ein iPhone im Jahr 2276?

Ausgangspunkt für den weiteren Text ist die Frage, wie ein iPhone 17 Pro Max in 250 Jahren wahrgenommen werden könnte. Die Kolumne spielt mit der Vorstellung, dass künftige Generationen auf das Gerät blicken und es als „uralt“ oder „primitiv“ einordnen.

Im Text werden dabei bewusst überspitzte Szenarien und Formulierungen genutzt, um die mögliche Kluft zwischen heutiger und künftiger Technik zu illustrieren. Die beschriebene Szene, in der jemand das iPhone fälschlich für ein „Flip Phone“ hält oder Slang der Zukunft falsch benutzt, ist klar als humoristische Überzeichnung gemeint.

Auch spätere Anspielungen auf zukünftige Firmenfusionen, neue Kontinente oder völlig veränderte Kommunikationsformen gehören in diese satirische Ebene der Kolumne. Sie zeichnen kein realistisches Zukunftsbild, sondern dienen als Stilmittel, um die Frage zuzuspitzen, wie stark sich Technologie über einen Zeitraum von 250 Jahren verändern kann.

Überlebt der Akku 250 Jahre unter der Erde?

Konkreter wird der Text beim Thema Haltbarkeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der Akku eines iPhone 17 Pro Max einen Zeitraum von 250 Jahren in einer vergrabenen Zeitkapsel überhaupt überstehen kann – nicht im Sinne der Laufzeit, sondern im Sinne der chemischen Stabilität.

Der Autor weist darauf hin, dass es sich beim Akku um eine chemische Reaktion „auf Abruf“ handelt und dass es prinzipiell möglich ist, dass Dichtungen oder Materialien nach Jahrzehnten versagen. Als Gedankenspiel wird etwa ein Szenario skizziert, bei dem ein Defekt im Akku zu einem Brand im Inneren der Kapsel führen könnte.

Im Vergleich dazu verweist die Kolumne auf die bekannten und umfangreichen Qualitätstests von Apple. iPhones werden intensiv auf Stürze, Stöße und Umwelteinflüsse wie Wasser, Staub oder Salz getestet. Ein Beispiel ist ein Test mit Salzbelastung von bis zu 100 Stunden. Auch ein Bild eines Roboters, der wiederholt einen USB-C-Stecker ein- und aussteckt, wird erwähnt; das Foto stammt von Jonathan Bell.

Außerhalb der Labore habe die Hardware ebenfalls schon Ausdauer bewiesen: 2022 wurde ein iPhone nach zehn Monaten aus einem Fluss geborgen und funktionierte laut Kolumne noch. Ein 250-jähriger Härtetest im Erdreich ist damit aber nicht ansatzweise vergleichbar.

Zum Abschluss spielt der Text mit der Idee, dass sich vielleicht irgendjemand bei Apple notiert hat, in 250 Jahren in Philadelphia vorbeizuschauen, um nach dem Gerät zu sehen. Die Kolumne deutet das augenzwinkernd als potenziell gründlichsten Batterietest aller Zeiten und verweist noch auf die vorige Ausgabe von „Sunday Reboot“, in der es um fragwürdige Forschung, Betteridges Gesetz und die Persistenz von AI-Geräten ging.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com

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