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Studie: IT-Abteilungen wollen KI für Mac-Management, sind aber kaum vorbereitet

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Viele Unternehmen sehen sich noch weit davon entfernt, Künstliche Intelligenz (KI) systematisch für das Management ihrer Mac-Flotten einzusetzen. Das zeigt ein neuer Bericht von Fleet auf Basis einer Umfrage unter mehr als 500 IT-Entscheidungsträger:innen.

KI-Automatisierung hat höchste Investitionspriorität

Für die Studie hat Fleet mehr als 500 IT-Verantwortliche auf Director-Level und darüber hinaus befragt, die jeweils für das Gerätemanagement in Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden zuständig sind. Laut Umfrage sehen viele Unternehmen sich aktuell noch nicht in der Lage, KI sinnvoll in ihren Mac-Flotten zu nutzen – gleichzeitig ist der Wunsch nach entsprechenden Lösungen deutlich erkennbar.

46,5 % der befragten IT-Leads nennen KI-gestützte Automatisierung als höchste Investitionspriorität für die Zukunft. Damit liegt dieser Bereich vor der Schließung von Sicherheitslücken (Vulnerability Remediation) mit 42,5 % und der besseren Sichtbarkeit von Geräten (Device Visibility) mit 42,1 %. Die Ergebnisse zeigen, dass IT-Teams KI vor allem als Hebel für Automatisierung und Effizienz im Gerätemanagement betrachten.

Shadow AI: Mitarbeitende nutzen KI-Tools an der IT vorbei

Ein zentraler Befund der Studie betrifft die sogenannte Shadow AI – also KI-Tools, die ohne Wissen oder Freigabe der IT im Unternehmen genutzt werden. Laut Umfrage nutzen bereits 78 % der Mitarbeitenden private KI-Werkzeuge am Arbeitsplatz.

Fleet verweist auf zusätzliche Daten, nach denen in einem durchschnittlichen Unternehmen intern 14 verschiedene KI-Tools im Einsatz sind, während die IT-Abteilungen nur von 4 dieser Werkzeuge wissen. Diese Diskrepanz ist laut Bericht nicht nur ein Sichtbarkeitsproblem, sondern auch ein Risiko für Kostenkontrolle und Sicherheit.

Ein Beispiel aus der Umfrage: Ein nicht namentlich genanntes Unternehmen hat sein gesamtes für 2026 vorgesehenes Token-Budget innerhalb von vier Monaten verbraucht, nachdem ein KI-Codetool für 5.000 Entwickler:innen eingeführt wurde. Zudem verweist der Bericht auf den „Cost of a Data Breach“-Report von IBM: Demnach verursachen Sicherheitsvorfälle, die durch Shadow AI ausgelöst werden, im Schnitt 670.000 US-Dollar Mehrkosten im Vergleich zu anderen Datenpannen.

Während IT-Teams also dafür verantwortlich sind, all diese KI-Werkzeuge abzusichern, fehlen ihnen laut Bericht gleichwertige KI-Tools für die eigene Arbeit. Von ihnen wird erwartet, Sicherheit, Kostenmanagement, Schwachstellenmanagement und Schulungen zu übernehmen – zusätzlich zu bestehenden Aufgaben. Der Autor zieht hier einen Vergleich zur Zeit der Einführung von Enterprise-WLAN in der Mobilitätsära: Auch damals mussten IT-Teams neue Technologien stemmen, ohne dass andere Verantwortlichkeiten wegfielen.

Fazit des Reports: Viel Arbeit, wenige Ressourcen

Der vollständige Bericht von Fleet skizziert aus Sicht des Autors Entwicklungen, die sich bereits seit einigen Jahren abzeichnen: IT-Abteilungen sollen eine zentrale Rolle dabei spielen, den Einsatz von KI im Unternehmen sicher, kontrolliert und wirtschaftlich zu gestalten, verfügen aber nicht über ausreichende Werkzeuge, um dies über alle Geräteflotten hinweg umzusetzen.

Im Bereich Gerätemanagement, Netzwerkfilterung, Schulung von Mitarbeitenden und Telemetrie sieht der Bericht erheblichen Handlungsbedarf. Besonders kritisch wird bewertet, dass KI für IT-Teams ein weiteres Themenfeld darstellt, das sie zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben schultern müssen – ohne dass zusätzliche Stellen geschaffen werden.

Weitere Details und alle Zahlen findet Ihr im vollständigen Fleet-Survey.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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