Die Welt der Technologie trifft auf den Glamour von Hollywood: Barbra Streisand, eine Ikone des Showbusiness, erlebt ein kleines Abenteuer mit Siri, Apples digitaler Assistentin. Was passiert, wenn eine Legende mit einem Stück fortschrittlicher Technik nicht ganz zufrieden ist? Sie nimmt direkt Kontakt mit dem CEO von Apple auf.
Stell dir vor, du bist Barbra Streisand und jedes Mal, wenn du mit Siri sprichst, stolpert sie über deinen Namen. Nicht gerade das, was man von einem intelligenten Assistenten erwarten würde, oder? Also, was tun? Streisand griff kurzerhand zum Telefon und wählte niemand Geringeren als Tim Cook. Ihr Anliegen: Siri soll lernen, ihren Namen korrekt auszusprechen.
Das Telefonat mit Cook hatte Erfolg. Siri lernte schnell, wie man „Streisand“ richtig sagt. Ein beeindruckender Beweis dafür, dass manchmal ein persönlicher Touch notwendig ist, um die Technik zu verfeinern. Doch dieses Ereignis zeigt auch, wie interaktiv unsere Beziehung zur Technologie geworden ist.
Die Aktion von Streisand ist mehr als nur eine Anekdote aus der Welt der Stars und Sternchen. Sie zeigt, dass Technologie dazu da ist, uns zu dienen und nicht umgekehrt. Und manchmal muss man eben nachhelfen, damit das auch klappt.
Via BBC
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