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Neues MacBook Pro: Was OLED und Touch kosten – und wie lange der Akku hält

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Das neue MacBook Pro erhält ein OLED-Display mit Touch-Funktion und ist mit den Chips M5 Pro oder M5 Max erhältlich. Für die Kaufentscheidung zählen deshalb nicht nur der Einstiegspreis, sondern auch Ausstattung, Aufpreise und Akkulaufzeit.

OLED und Touch: Was sich am Display ändert

Apple überarbeitet das MacBook Pro grundlegend: Die neue Generation ist der erste Mac mit OLED-Display und zugleich der erste Serien-Mac mit Touch-Bildschirm. Das Display soll heller sein als beim bisherigen Modell. Damit ergänzt Apple die klassische Bedienung am Mac um direkte Berührungen des Bildschirms.

Was OLED und Touch im Einzelnen kosten, hängt von der gewählten Konfiguration ab. Die verfügbaren Angaben nennen jedoch keine vollständigen Preise oder konkreten Aufpreise für die einzelnen Display- und Chipvarianten. Ein Preisvergleich muss daher die jeweilige Ausstattung berücksichtigen, statt nur den Einstiegspreis heranzuziehen.

Auch die Frage, wer von Touch profitiert, lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, ob Ihr den Bildschirm bei Eurer Arbeit tatsächlich direkt bedienen möchtet. Für die Wahl des passenden Geräts spielen außerdem die benötigte Rechenleistung und die jeweilige Displayausstattung eine Rolle.

M5 Pro oder M5 Max: Die Arbeit bestimmt die Wahl

Apple bietet das neue MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max an. Die Chipvarianten richten sich an unterschiedliche Leistungsanforderungen. Welche für Foto- oder Videoarbeit beziehungsweise Entwicklung ausreicht, hängt von den konkreten Aufgaben ab. Die verfügbaren Informationen enthalten jedoch keine Leistungswerte oder Empfehlungen für einzelne Berufsfelder.

Auch beim 16-Zoll-Modell lohnt sich ein genauer Blick auf die Ausstattung. Ein Vergleich der neuen OLED-Version mit dem bisherigen MacBook Pro kann helfen, Unterschiede bei Display und Konfiguration einzuordnen. Ohne vollständige Angaben zu den Preisen lässt sich allerdings nicht beziffern, wie stark sich die einzelnen Aufpreise auf den Gesamtpreis auswirken.

Für Euch heißt das: Prüft vor dem Kauf, welche Chipvariante und welches Display Euren Bedarf abdecken. Ein höher ausgestattetes Modell ist nicht automatisch die passende Wahl, wenn Ihr die zusätzliche Leistung nicht benötigt. Umgekehrt sollte der Einstiegspreis nicht allein entscheiden, wenn die gewünschte Ausstattung erst durch eine andere Konfiguration verfügbar ist.

Die Akkulaufzeit bleibt laut Apple gleich

Der Wechsel zu OLED und die Touch-Funktion sollen die angegebene maximale Akkulaufzeit nicht verkürzen. Laut den verfügbaren Angaben erreichen die neuen Modelle weiterhin bis zu 24 Stunden Laufzeit. Das gilt demnach sowohl für die neue OLED-Generation als auch für die MacBook-Pro-Modelle mit Mini-LED-Display.

Die konkreten Schätzwerte unterscheiden sich nach Größe und Chip. Beim 16-Zoll-Modell mit M5 Max nennt Apple bis zu 22 Stunden Videostreaming und bis zu 16 Stunden beim Surfen im Internet. Die Angaben zeigen, dass die Laufzeit je nach Nutzung variiert. Sie ersetzen daher keinen Vergleich der konkreten Konfigurationen.

Insgesamt sind OLED und Touch die auffälligsten Neuerungen. Für die Kaufentscheidung bleiben aber auch Chip, Displaygröße und die tatsächliche Arbeit wichtig. Da die verfügbaren Angaben keine vollständige Aufpreisliste enthalten, lässt sich der endgültige Preis nur anhand der gewählten Konfiguration bestimmen.

Via: www.macrumors.com · appleinsider.com · www.mactechnews.de

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Tags: MacBook Pro, OLED, Touchscreen, Akkulaufzeit, M5 Pro, M5 Max

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