Apple soll nächste Woche ein grundlegend überarbeitetes MacBook Pro vorstellen. Bei der Leistung könnte das neue Modell jedoch auf dem Stand der aktuellen Generation bleiben.
OLED-Display und neues Gehäuse erwartet
Für den 28. Oktober ist Apples Veranstaltung „Pro and tell“ angekündigt. Dort soll das überarbeitete MacBook Pro im Mittelpunkt stehen. Gerüchten zufolge erhält das Gerät ein neues Design und wird deutlich leichter sowie etwas dünner.
Auch ein OLED-Display und ein Touchscreen gehören zu den erwarteten Neuerungen. Im Gespräch sind außerdem eine Dynamic Island und der Wegfall der bisherigen Displaykerbe. Als mögliche weitere Ausstattung gilt ein C2-Mobilfunkmodem; diese Funktion ist allerdings noch ungewiss.
Sollten sich die meisten dieser Berichte bewahrheiten, wäre das MacBook Pro äußerlich und bei der Bedienung deutlich verändert. Bei einer zentralen Eigenschaft des Geräts zeichnet sich dagegen kein entsprechender Fortschritt ab.
Gleiche M5-Pro- und M5-Max-Chips wie bisher
Nach Informationen von Mark Gurman soll Apple im neuen MacBook Pro weiterhin den M5 Pro und den M5 Max einsetzen. Beide Chips kamen bereits vor fast acht Monaten auf den Markt. Ein Leistungszuwachs gegenüber den aktuellen Modellen wäre damit nicht zu erwarten.
Der mögliche Verzicht auf neue Prozessoren ist auffällig, weil das MacBook Pro besonders für anspruchsvolle Aufgaben und hohe Leistung gedacht ist. Berichten zufolge überspringt Apple die Generation M6 Pro und M6 Max und will stattdessen die Entwicklung der M7-Pro- und M7-Max-Chips für 2027 beschleunigen.
Unklarer Preis und offene Upgrade-Frage
Ein neues Design und zusätzliche Funktionen könnten den Preis des MacBook Pro weiter erhöhen. Im Raum steht ein Einstiegspreis von rund 2.999 US-Dollar – für ein Modell, das nach den bisherigen Informationen nicht schneller wäre als sein Vorgänger.
Denkbar wäre auch, dass Apple die bisherigen M5-Pro- und M5-Max-Modelle durch das Redesign ersetzt, ohne den Preis anzuheben. Das wäre für Käufer:innen attraktiv, ist angesichts der angespannten Speicherlage aber nicht sicher.
Wie Apple das neue Gerät gegenüber Menschen positioniert, die sich in diesem Jahr gegen ein MacBook Pro mit M5 Pro oder M5 Max entschieden haben, bleibt abzuwarten. Ob das Redesign und die erwarteten Funktionen für Euch einen Wechsel rechtfertigen, dürfte auch davon abhängen, wie Apple Preis und Ausstattung gestaltet.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: 9to5mac.com
