Apple bewirbt in einem neuen Werbespot das Zusammenspiel von iPhone und Apple Watch rund um Gesundheitsfunktionen. Im Mittelpunkt stehen dabei Einblicke in die eigene Fitness.
Im Clip ist eine Frau in einem lauten, hektischen Umfeld zu sehen. Mitten im Lärm erhält sie eine Mitteilung der Apple Watch zu ihrem neuen Trend bei der kardiovaskulären Fitness.
Sie öffnet daraufhin die Gesundheits‑App auf dem iPhone und erfährt, dass ihre kardiovaskuläre Fitness über dem Durchschnitt liegt. Der eingeblendete Slogan lautet: „Hör auf deinen Körper. Nicht auf alle anderen.“ Anschließend nimmt sie ihren Kaffee und setzt ihren Tag fort.
In der Beschreibung des Videos auf YouTube betont Apple, dass Nutzer:innen mit iPhone und Apple Watch wissenschaftlich fundierte Einblicke in ihre Gesundheit erhalten. Dazu gehören Daten wie Herzfrequenz, Zyklusprotokoll, kardiovaskuläre Fitness und Schlafqualität, damit Anwender:innen besser wahrnehmen können, was der eigene Körper signalisiert.
Die Funktion „Apple Watch Kardio‑Fitness“ ermittelt die kardiorespiratorische Fitness anhand der maximalen Sauerstoffaufnahme VO2max. Dieser Wert beschreibt die maximale Menge an Sauerstoff, die der Körper während körperlicher Belastung nutzen kann.
Die VO2max lässt sich durch regelmäßige Bewegung verbessern. Apple hat die Funktion zur Messung der Kardio‑Fitness im Jahr 2020 eingeführt und seitdem fest in die Gesundheitsfunktionen von Apple Watch und iPhone integriert.
Auf dem iPhone findet Ihr die Kategorie Kardio‑Fitness in der Gesundheits‑App. Dort wird das Fitnessniveau in die Stufen hoch, überdurchschnittlich, unterdurchschnittlich oder niedrig eingeteilt, jeweils im Vergleich zu Menschen gleichen Alters und gleichen Geschlechts.
Nutzer:innen können außerdem verfolgen, wie sich ihre kardiovaskuläre Fitness im Verlauf entwickelt hat: über eine Woche, einen Monat, sechs Monate oder ein Jahr. Liegt der Wert im niedrigen Bereich, kann die Apple Watch eine Mitteilung senden.
Diese Benachrichtigung enthält Hinweise, wie sich die kardiovaskuläre Fitness verbessern lässt. Apple verbindet damit die Sensorik der Uhr mit der Auswertung auf dem iPhone, um Anwender:innen eine kontinuierliche Übersicht über die eigene Ausdauerleistung zu geben.
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