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macOS 27: Hinweise deuten auf „Big Bear“ und „Emerald“ als mögliche Namen

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Wenige Tage vor der WWDC26 läuft das jährliche Rätselraten um den nächsten kalifornischen Ort als Namen für macOS auf Hochtouren. Für macOS 27 gelten derzeit Big Bear und Emerald als aussichtsreiche Kandidaten.

Tradition der kalifornischen Ortsnamen

Seit Mac OS X Mavericks aus dem Jahr 2013 benennt Apple jede große Version von macOS nach einem Ort in Kalifornien. Das damit verbundene Spekulieren im Vorfeld hat sich zu einem festen Ritual entwickelt. In den WWDC-Keynotes ist vor allem der Auftritt von Apple-Softwarechef Craig Federighi bekannt, der die angebliche „crack marketing team“-Suche nach dem passenden Namen regelmäßig humorvoll inszeniert.

Auch vor der WWDC26-Keynote am 8. Juni stützen sich die Vermutungen nicht nur auf Fantasie, sondern auf konkrete Hinweise in Apples Material rund um die Entwickler:innenkonferenz.

„Project_Big_Bear“: Dateiname als möglicher Hinweis

Besonders viel Aufmerksamkeit bekam ein Detail, das Designer Andreas Storm auf X.com öffentlich gemacht hat. Er entdeckte, dass die Bilddatei, die Apple für das WWDC26-Hashtag auf X nutzt – das kleine, emojiartige Logo neben #WWDC26 – den Dateinamen Project_Big_Bear_2026_Hashmoji_only.png trägt. Ein ähnlicher Fund wurde nahezu zeitgleich von einem Nutzenden auf Reddit beschrieben.

Andere haben den Dateinamen inzwischen bestätigt, und der Hinweis verbreitet sich seitdem in Apple-Foren und auf Social Media. Big Bear Lake ist ein bekannter Ausflugsort in den San-Bernardino-Bergen in Südkalifornien und würde gut in die Reihe der bisherigen macOS-Namen wie Sonoma, Ventura und Tahoe passen.

Allerdings ist Apple dafür bekannt, gezielt falsche Fährten in Metadaten, Dateinamen und anderen Assets zu verstecken. Das Unternehmen weiß, dass Fans und Medien jedes Detail nach Hinweisen durchsuchen. Ein Dateiname wie „Project_Big_Bear“ könnte daher ebenso gut ein bewusst platzierter Ablenkungsmanöver sein. macOS 27 könnte am Ende tatsächlich Big Bear heißen – oder der Begriff ist völlig unabhängig vom finalen Namen.

Emerald und weitere mögliche Kandidaten

Als zweite starke Option gilt Emerald – genauer: Emerald Bay, eine Bucht am südwestlichen Ufer des Lake Tahoe. MacRumors hebt hervor, dass dieser Name gut zur erwarteten Ausrichtung von macOS 27 passen würde, das vielfach als Stabilitäts- und Feinschliff-Update auf Basis von macOS Tahoe eingeschätzt wird. Apple hat schon früher auf thematisch verwandte Bezeichnungen gesetzt, etwa bei macOS High Sierra als Weiterentwicklung von macOS Sierra nach macOS Yosemite.

Weder Big Bear noch Emerald tauchen aus dem Nichts auf. Apple hat vor Jahren eine Reihe von kalifornischen Ortsnamen über Tarnfirmen als Marken sichern lassen, von denen viele später tatsächlich zu macOS-Versionen wurden, darunter Yosemite, Sierra, Mojave, Monterey, Ventura, Sonoma und Sequoia.

Weitere in diesen Anmeldungen enthaltene Namen sind unter anderem Condor, Diablo, Farallon, Grizzly, Mammoth, Miramar, Pacific, Redwood, Rincon, Shasta, Skyline und Tiburon. Apple hat sich jedoch nie darauf festgelegt, diese Liste vollständig oder in einer bestimmten Reihenfolge zu nutzen. Alle diese Optionen bleiben daher theoretisch im Rennen.

Welche Bezeichnung Apple tatsächlich für macOS 27 wählt, klärt sich zur WWDC26-Keynote am kommenden Montag. Bis dahin könnt Ihr Euch beispielsweise die von Designer Basic Apple Guy erstellte „macOS California Release Location Map“ ansehen, die die bisherigen Namensgebungen kartografisch aufbereitet.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: cultofmac.com

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