Wer sein MacBook Neo pünktlich zum Marktstart in der kommenden Woche erhalten möchte, sollte sich beeilen. Einige Varianten sind für die Auslieferung am 11. März bereits vergriffen.
Liefertermine rutschen nach hinten
Ein kurzer Check im US-Onlineshop von Apple zeigt, dass bestimmte Konfigurationen des MacBook Neo inzwischen erst zwischen dem 16. und 30. März geliefert werden sollen. Andere Modelle sind weiterhin für den 11. März gelistet, also den offiziellen Verkaufsstart.
Stand 9:30 Uhr Ostküstenzeit ergeben sich laut Apple folgende voraussichtliche Liefertermine:
- 256 GB / Rosa: 16. März – 23. März
- 256 GB / Zitrus: 11. März
- 256 GB / Indigo: 11. März
- 256 GB / Silber: 11. März
- 512 GB / Rosa: 23. März – 30. März
- 512 GB / Zitrus: 23. März – 30. März
- 512 GB / Indigo: 16. März – 23. März
- 512 GB / Silber: 11. März
Die Vorbestellungen für das MacBook Neo sind am 4. März gestartet. Seitdem verschieben sich die Lieferzeiten schrittweise nach hinten, je nachdem, welche Konfiguration gewählt wird.
Beliebte Farben und Speicheroptionen
Wie viele Geräte Apple von den einzelnen Varianten auf Lager hat, ist nicht bekannt. Ohne diese Information lassen sich aus den Lieferzeiten keine sicheren Schlüsse ziehen. Unter der Annahme, dass alle Konfigurationen in ähnlicher Stückzahl verfügbar sind, deuten die Angaben jedoch darauf hin, dass vor allem die Farbe Rosa sowie die Modelle mit 512 GB Speicher in den USA besonders gefragt sind.
Die Farbe Silber scheint dagegen in einigen Speichergrößen noch gut verfügbar zu sein, ebenso bestimmte Konfigurationen in Zitrus und Indigo. Die unterschiedlichen Lieferzeiträume könnten also sowohl auf die Nachfrage als auch auf die jeweilige Bestandsplanung zurückgehen.
Preisgestaltung und mögliche Nachfrage
In Deutschland startet das MacBook Neo bei einem Preis von 699 Euro. Für Studierende liegt der Einstiegspreis bei 599 Euro. Damit positioniert Apple das Gerät klar im unteren Preisbereich des eigenen Notebook-Portfolios.
Durch diese Preisgestaltung dürfte das MacBook Neo sowohl für Studierende als auch für durchschnittliche Nutzer:innen interessant sein, die ein Mac-Notebook für alltägliche Aufgaben wie Surfen im Web und das Bearbeiten von Dokumenten benötigen. Wie stark sich das in den Verkaufszahlen niederschlägt, wird sich allerdings erst später zeigen.
Apple veröffentlicht traditionell keine Verkaufszahlen für einzelne Mac-Modelle. In der nächsten Quartalsbilanz des Unternehmens könnten sich jedoch Hinweise auf die generelle Entwicklung der Mac-Sparte und die Rolle des MacBook Neo darin finden.
Via: https://www.macrumors.com
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
