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MacBook Neo: Apple soll Produktion verdoppelt haben

MacBook Neo Produktion

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Das MacBook Neo verkauft sich offenbar so gut, dass Apple die Produktion deutlich hochfährt. Laut einem bekannten Analysten hat der Konzern sein ursprüngliches Ziel für 2026 verdoppelt.

Auslieferungsziel von fünf auf zehn Millionen Geräte erhöht

Bereits Ende April sprach Apple-Chef Tim Cook in einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen von einer „außergewöhnlichen“ Reaktion der Kund:innen auf das MacBook Neo. Die hohe Nachfrage habe Apple nun dazu veranlasst, die geplanten Stückzahlen deutlich anzuheben.

Der auf die Apple-Lieferkette spezialisierte Analyst Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass die Auslieferungen des MacBook Neo an Apple im Jahr 2026 von ursprünglich fünf Millionen auf zehn Millionen Geräte erhöht wurden. Diese Anpassung soll nach dem Marktstart des Notebooks im März erfolgt sein.

Apple sei bereits vor der Ankündigung sehr optimistisch in Bezug auf das MacBook Neo gewesen, so Cook. Trotzdem habe das Unternehmen das tatsächliche Interesse unterschätzt. Die Nachfrage nach dem MacBook Neo habe die Erwartungen übertroffen und zu einer Rekordzahl an Erstkäufer:innen eines Mac im vergangenen Quartal beigetragen.

Marktforschungszahlen stützen Apples Darstellung

Neue Zahlen des Marktforschungsunternehmens IDC bestätigen den Eindruck, dass sich das MacBook Neo gut verkauft. Auch die Windows-PC-Branche beobachtet diese Entwicklung genau und reagiert mit eigenen Angeboten.

Dell hat beispielsweise kürzlich ein überarbeitetes XPS-13-Notebook ab 699 US-Dollar (rund 645 Euro) vorgestellt. Der Hersteller betont, dass dieses Gerät Funktionen biete, „die Ihr auf einem MacBook Neo nicht findet“, darunter einen Touchscreen und eine beleuchtete Tastatur.

Gleichzeitig erkennt Dell an, dass das MacBook Neo ein leistungsfähiges Gerät ist. Dessen Markteinführung zeige, dass es eine echte Nachfrage nach hochwertiger Technik zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen gebe.

Technische Daten, Preise und Ausblick auf die zweite Generation

Mit einem Einstiegspreis von 699 Euro oder 599 Euro für Studierende ist das MacBook Neo das bisher günstigste MacBook von Apple. Das Notebook wird vom A18-Pro-Chip aus dem iPhone angetrieben und ist in farbigen Ausführungen wie Zitrus und Rosé erhältlich. Manchmal gibt es das Neo bei Dritthändlern zu noch besseren Konditionen.

Für das kommende Jahr zeichnet sich bereits eine zweite Generation des MacBook Neo ab. Demnach soll das neue Modell mit einem A19-Pro-Chip ausgestattet sein und über 12 Gigabyte Arbeitsspeicher verfügen. Weitere Details sind noch nicht bekannt, doch die aktualisierte Hardware dürfte das Notebook technisch klar von der aktuellen Version abgrenzen.

Via: https://www.macrumors.com

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Tags: A19 Pro, MacBook Neo, Apple, Dell XPS 13, Mac, Tim Cook, Ming-Chi Kuo, IDC, Produktion, A18 Pro

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