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M6-MacBook Pro mit erstem 2‑nm-Chip von Apple noch dieses Jahr erwartet

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Apple arbeitet laut einem Bericht von Bloomberg an einem aktualisierten 14‑Zoll‑MacBook Pro mit M6-Chip, das noch dieses Jahr erscheinen könnte. Der M6 wäre Apples erster Chip im 2‑Nanometer‑Verfahren und soll zunächst als eigenständige Basisvariante starten.

Neuer M6-Chip als alleinige Basisvariante

Bloomberg berichtet, dass Apple den M6 Ende 2026 einführen will. Anders als bei früheren Chipgenerationen plant Apple demnach zunächst keine Varianten wie M6 Pro oder M6 Max. Leistungsstärkere Ausführungen sollen laut Bericht erst mit der M7-Serie folgen, die für 2027 erwartet wird.

Aktuell testet Apple ein 14‑Zoll‑MacBook Pro mit M6-Chip. Bloomberg erwähnt zudem mögliche M6‑Updates für Mac mini, iMac und MacBook Air. Konkrete Tests werden im Bericht jedoch nur beim MacBook Pro genannt, sodass unklar bleibt, welche Einstiegs-Macs tatsächlich zuerst ein M6‑Upgrade erhalten könnten.

Das Einstiegs‑MacBook Pro mit 14 Zoll hatte Apple zuletzt im Oktober 2025 mit dem M5 aktualisiert. Ein Update auf den M6 rund ein Jahr später würde damit in den bisherigen Veröffentlichungsrhythmus passen.

2‑nm-Fertigung und neues Packaging

Der M6 soll der erste Apple-Chip sein, der nicht mehr im 3‑nm-, sondern im 2‑nm-Prozess gefertigt wird. Gerüchteweise kommt dabei TSMCs N2-Prozess zum Einsatz. Gegenüber 3 nm erlaubt 2 nm kleinere Transistoren, sodass mehr davon auf einem Chip untergebracht werden können. Typischerweise führen kleinere Strukturgrößen zu höherer Rechenleistung und verbesserter Energieeffizienz.

TSMC stellt mit den neuen Chips auch das Packaging um: Statt InFo (Integrated Fan-Out) soll beim M6 WMCM (Wafer-Level Multi-Chip Module) zum Einsatz kommen. WMCM bündelt zentrale Komponenten wie CPU, GPU, DRAM und Neural Engine dichter auf einem Modul. Dadurch soll die Kommunikation zwischen den Einzelteilen verbessert werden.

Mehr Speicherbandbreite und Fokus auf KI

Laut Bloomberg wird der M6 in seiner Gerätekategorie der leistungsstärkste Chip der Branche sein. Er soll eine deutlich höhere Speicherbandbreite von rund 200 GB/s bieten, verglichen mit 153 GB/s beim M5. Die erhöhte Bandbreite soll unter anderem die Grafikleistung steigern und On‑Device‑KI-Aufgaben beschleunigen.

Der M6 erhält dem Bericht zufolge eine überarbeitete Speicherarchitektur, eine aufgerüstete Neural Engine für KI-Berechnungen und Verbesserungen bei Video-Encoding und -Decoding. Alle Prozessorkerne sollen von Leistungssteigerungen profitieren, zusätzlich ist ein optimierter GPU‑Ausbau für KI‑Anwendungen geplant. Apple testet Varianten des M6 mit einer 12‑Core‑GPU; der aktuelle M5 ist auf eine 10‑Core‑GPU begrenzt.

Während Bloomberg von mehreren Einstiegs-Macs mit M6 spricht, bleibt die Produktplanung an anderen Stellen unklar. Der Bericht hatte zuvor nahegelegt, dass Mac mini und iMac zunächst M5‑Chips erhalten sollen, obwohl deren Basisvarianten seit Oktober 2024 unverändert sind. Ob und wann diese Modelle auf den M6 wechseln, bleibt offen.

Das iPad Pro wurde im Oktober 2025 auf den M5 umgestellt. Ob das Tablet in diesem Jahr ebenfalls einen M6 bekommt, ist laut Bericht ungewiss, da frühere Gerüchte kein Update für 2026 erwarten. Das MacBook Air wurde im März 2026 aktualisiert und könnte deshalb erst 2027 einen M6‑Chip erhalten.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: macrumors.com

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