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M6 im Mac: Für wen sich das Upgrade im Alltag lohnt

Ein Apple iMac mit einem iPhone zeigt eine Webseite mit der Aufschrift „PROTECT PRESERVE RESTORE OUR HISTORIC BUILDINGS“.

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Apple bringt den M6 in den iMac und das Einstiegsmodell des 14-Zoll-MacBook Pro. Gleichzeitig erhalten Kreativ-Apps neue Funktionen – doch ein schnellerer Chip allein entscheidet nicht, ob sich ein neues Gerät für Euch lohnt.

Neue Macs mit M6 und Wi-Fi 7

Der M6 kommt in den 24-Zoll-iMac und das Einstiegsmodell des 14-Zoll-MacBook Pro. Apple hatte den Chip bereits einige Wochen zuvor im Mac mini eingeführt. Beide neuen Macs lassen sich ab dem 28. Oktober 2026 vorbestellen. Die Auslieferung soll am 6. November beginnen.

Beim iMac gibt es zwei Varianten des M6. Die Wahl der Konfiguration entscheidet unter anderem darüber, ob das Gerät mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen ausgestattet ist. Auch das Einstiegsmodell des MacBook Pro erhält den neuen Chip. Der N1-Chip bringt bei beiden Geräten Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6.

Die Aktualisierungen betreffen damit unterschiedliche Gerätekategorien: den All-in-One-Desktop und das kompakte Pro-Notebook. Für Eure Kaufentscheidung zählt jedoch nicht nur der Prozessor. Wichtig ist auch, welche Konfiguration Ihr benötigt und welche Aufgaben Ihr mit dem Mac erledigt.

Rechenleistung ist nicht der einzige Maßstab

Ein neuer Chip kann bei anspruchsvollen Aufgaben relevant sein. Aus den verfügbaren Angaben lässt sich aber nicht ableiten, wie stark einzelne Arbeitsabläufe im Alltag profitieren oder welche Leistungsunterschiede zwischen den M6-Varianten bestehen. Wer vor allem alltägliche Aufgaben erledigt, sollte deshalb nicht allein aus der Chipgeneration auf einen spürbaren Vorteil schließen.

Auch die Anschlussausstattung kann eine Rolle spielen. Beim iMac hängt die Anzahl der Thunderbolt-Anschlüsse von der gewählten M6-Variante ab. Prüft daher vor dem Kauf, welche Anschlüsse Eure Geräte und Arbeitsabläufe erfordern. Für das MacBook Pro nennt die vorliegende Artikelbasis keine vergleichbaren Konfigurationsdetails.

Die zusätzlichen Funkstandards Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 gehören ebenfalls zu den Neuerungen. Ob sie für Euch einen Ausschlag geben, hängt davon ab, welche drahtlosen Verbindungen Ihr nutzt. Die Angaben zur Aktualisierung enthalten keine konkreten Messwerte oder Aussagen zu möglichen Leistungsgewinnen.

Kreativ-Apps erhalten neue Werkzeuge

Neben der Hardware aktualisiert Apple mehrere Kreativ-Apps. Pixelmator Pro erhält die KI-gestützte Funktion „Generatives Füllen“. In Keynote, Pages und Numbers kommen KI-Assistent:innen sowie Unterstützung für Modelle von OpenAI hinzu. Final Cut Pro soll im November Tausende kreative Inhalte von MotionVFX erhalten.

Für manche Nutzer:innen können solche Software-Neuerungen im Alltag wichtiger sein als zusätzliche Rechenleistung. Das gilt vor allem, wenn Ihr regelmäßig mit den genannten Apps arbeitet und die neuen Werkzeuge verwenden möchtet. Die Änderungen an der Software sind allerdings kein Ersatz für den Vergleich der Mac-Konfigurationen.

Wenn Ihr einen neuen Mac sucht, stellt deshalb Eure Aufgaben in den Mittelpunkt: Welche Programme nutzt Ihr, welche Anschlüsse braucht Ihr und sind die neuen App-Funktionen für Euch relevant? Der M6 ist eine wichtige Aktualisierung. Ob sie den Kauf rechtfertigt, hängt jedoch von Eurem Einsatz und der passenden Ausstattung ab.

Via: www.techradar.com · tidbits.com · arstechnica.com

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Tags: Apple, iMac, MacBook Pro, Pixelmator Pro, M6, Creator Studio

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