Apple und das Berliner Elektro-Duo Brutalismus 3000 haben eine neue „Aufgenommen mit iPhone“-Kampagne gestartet. Im Mittelpunkt steht ein experimentelles Musikvideo zum Song „Kairo“.
Rave-Erlebnis mit dem iPhone 17 Pro Max eingefangen
Das Musikvideo zu „Kairo“ wurde vollständig mit dem iPhone 17 Pro Max gedreht und zeigt die ungefilterte Energie eines Brutalismus-3000-Raves aus Sicht des Publikums. Die kreative Kontrolle liegt dabei bewusst nicht bei einer klassischen Filmcrew, sondern bei den anwesenden Fans.
Während des Auftritts wirft Sängerin Victoria Vassiliki Daldas ein iPhone 17 Pro Max in die Menge. So entsteht eine kollektive Perspektive auf den Abend, bei der hunderte Fans den Live-Moment so dokumentieren, wie sie ihn selbst wahrnehmen. Die Aufnahme wandert durch den Raum und fängt die Show aus ständig wechselnden Blickwinkeln ein.
Unkonventioneller Dreh statt klassischer Produktion
Das Projekt verzichtet auf etablierte Produktionstechniken für Konzertmitschnitte und setzt stattdessen auf einen neuen Ansatz für die filmische Umsetzung von Live-Auftritten. Während sich das iPhone von der ersten Reihe über den Moshpit und wieder zurück durch den Club bewegt, entstehen Aufnahmen von Bewegung, Emotion und Nähe, die eine herkömmliche Kameraaufstellung nicht liefern könnte.
Stroboskoplicht, Nebel, Schweiß und permanente Bewegung stellen eine Umgebung dar, die für Kameras als schwierig gilt. „Kairo“ positioniert das iPhone 17 Pro Max genau in diesem Umfeld und demonstriert dessen Kamerafunktionen in einem Berliner Nachtclub unter realen Bedingungen. Das fertige Video soll die Zuschauer:innen nicht nur beobachten lassen, sondern sie gefühlt mitten ins Geschehen versetzen.
Regie-Duo montiert Fan-Aufnahmen zur Rave-Reportage
Regie führte das Filmemacher-Duo James Topley und Ivo Beckett, das zuvor unter dem Namen DEADHORSES gearbeitet hat. Beide sind für einen markanten visuellen Stil und einen unkonventionellen Umgang mit der Kamera bekannt, der bereits Musikvideos für verschiedene zeitgenössische Künstler:innen geprägt hat.
Für „Kairo“ arbeiten sie mit einem editorischen Ansatz, der die Vielzahl spontaner Fan-Aufnahmen zu einem zusammenhängenden Film verdichtet. Aus hunderten kurzen Clips entsteht so ein Porträt der Berliner Underground-Elektrokultur, das sich aus den Eindrücken der Besucher:innen zusammensetzt.
Das Musikvideo ist seit gestern auf dem YouTube-Kanal von Brutalismus 3000 zu sehen und feierte dort seine Premiere. Seit 18.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit ist „Kairo“ zudem Teil einer Werbekampagne, die über digitale Kanäle und soziale Netzwerke in ganz Deutschland ausgespielt wird.
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