Mit dem FusionDock Ultra bringt iVANKY eine Dockingstation auf den Markt, die speziell für aktuelle Apple-Silicon-Macs entwickelt wurde und sich an professionelle Arbeitsumgebungen richtet. Windows-PCs, Intel-Macs und Chromebooks bleiben außen vor.
Das iVANKY FusionDock Ultra ist als Desktop-Dock konzipiert und bietet insgesamt 26 Anschlüsse. Es richtet sich an Nutzer:innen, die mehrere Displays, schnellen Netzwerkspeicher und zahlreiche Peripheriegeräte gleichzeitig an einem Apple-Silicon-Mac betreiben möchten.
Der Hersteller betont, dass das Dock native Unterstützung für bis zu vier externe 6K-Monitore bietet – auf kompatiblen Apple-Silicon-Systemen und ohne zusätzliche Software wie DisplayLink oder andere Display-Treiber. Wie viele Bildschirme mit welcher Auflösung und Bildwiederholrate tatsächlich laufen, hängt aber weiterhin vom jeweils verbauten Mac-Chip und den verwendeten Monitoren ab. Apple-Hardwaregrenzen werden also nicht umgangen; Ihr benötigt einen Mac, der die gewünschte Konfiguration von Haus aus unterstützt.
Im Gegensatz zu vielen universellen Dockingstationen verzichtet iVANKY auf Unterstützung anderer Plattformen: Windows-Rechner, Intel-Macs und Chromebooks werden nicht unterstützt. Damit richtet sich das FusionDock Ultra ausschließlich an Nutzer:innen mit Apple-Silicon-Macs, die den vollen Funktionsumfang ausreizen können.
Im Inneren setzt iVANKY auf eine Dual-Chip-Architektur. Diese soll sicherstellen, dass mehrere Displays, Speicherlösungen, Netzwerkgeräte und weitere Peripherie parallel und unter dauerhafter Last betrieben werden können. Das Dock unterstützt bis zu 80 Gbit/s bidirektionale Bandbreite. In displaylastigen Setups sollen durch asymmetrische Datenverteilung über die angeschlossenen Geräte bis zu 120 Gbit/s möglich sein.
Zum Lieferumfang gehört ein aktives 80-Gbit/s-Kabel, das die für anspruchsvolle Speicher- und Multi-Monitor-Workflows benötigten Übertragungsgeschwindigkeiten bereitstellen soll. Gerade in professionellen Produktionsumgebungen, in denen große Datenmengen und hohe Auflösungen zusammenkommen, soll dies Stabilität und Leistung sichern.
Zu den 26 Anschlüssen zählen unter anderem USB-C- und USB-A-Ports, DisplayPort 2.1, HDMI 2.0, UHS-II-Kartenleser sowie ein optischer Audioausgang. Zusätzlich stehen vorn und hinten 3,5-mm-Audioanschlüsse zur Verfügung, sodass sich Mikrofone, Kopfhörer, Lautsprecher und weiteres Audiozubehör dauerhaft anschließen lassen. Für die Anbindung ans Netzwerk ist ein 10-Gbit-Ethernet-Port integriert, der sich für schnellen Zugriff auf Netzwerkspeicher, geteilte Dateien und andere anspruchsvolle Workflows eignet.
Die magnetisch artikulierten Dual-Kabel-Anschlüsse sollen unterschiedliche Apple-Silicon-Macs aufnehmen können, darunter MacBook Pro, Mac mini und Mac Studio. So soll sich das Dock flexibel in verschiedene Arbeitsplatz-Setups integrieren lassen.
Ein Schwerpunkt des FusionDock Ultra ist die Stromversorgung. Für kompatible MacBook-Pro-Modelle stehen bis zu 140 Watt Power Delivery zur Verfügung, um das Notebook auch unter hoher Last mit Energie zu versorgen. Zusätzlich bietet ein separater USB-C-Power-Delivery-Port bis zu 45 Watt, etwa zum Laden eines iPad, iPhone oder anderer kompatibler Geräte.
Die Kühlung setzt auf eine Kombination aus passiver Wärmeableitung und zwei adaptiven Lüftern. Diese passen ihre Leistung an die jeweilige Systemlast an. iVANKY gibt unter kontrollierten Bedingungen eine Lautstärke von 44 bis 46 dBA in einem Zentimeter Abstand an; in größerer Entfernung sollen die Geräusche entsprechend geringer ausfallen. Ziel ist es, auch bei längeren Sitzungen mit mehreren Displays, Speichern, Netzwerkverbindungen und Peripheriegeräten stabile Verbindungen und konstante Leistung zu ermöglichen.
Preislich positioniert sich das FusionDock Ultra im oberen Segment: iVANKY ruft derzeit einen Aktionspreis von 649,99 US-Dollar auf, der laut Hersteller von einer unverbindlichen Preisempfehlung von 749,99 US-Dollar reduziert wurde. Das Unternehmen spricht von einem Rabatt von 13 Prozent, weist aber darauf hin, dass potenzielle Käufer:innen ihre tatsächlichen Anforderungen genau prüfen sollten, bevor sie in die umfangreiche Konnektivität investieren.
Wer keinen Apple-Silicon-Mac einsetzt, profitiert von dieser Dockingstation nicht: Für Windows-Anwender:innen, Intel-Mac-Besitzer:innen und Chromebook-Nutzer:innen ist das FusionDock Ultra laut iVANKY nicht vorgesehen.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: techradar.com
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