Aufgrund unerlaubter Steuerbeihilfen für seine irischen Tochterunternehmen wurde Apple von der EU-Kommission im vergangenen Jahr zu einer Steuernachzahlung in Höhe von 13 Milliarden Euro verdonnert. Apple besteht jedoch weiterhin darauf, keine unerlaubten Praktiken angewandt zu haben, und will die Entscheidung notfalls letztinstanzlich entscheiden lassen. Bis dahin könnte es jedoch Jahre dauern. Das Geld soll bis dahin von einem „Custodian“ in einem Fonds aufbewahrt und veranlagt werden.
Die irische Finanzbehörde, die die Entscheidung der EU-Kommission ebenfalls kritisiert, sucht nun gemeinsam mit Apple nach einem oder mehreren Investmentmanagern, die das Geld auf einem Treuhandkonto verwalten sollen – eigentlich reichlich spät. Denn im Mai kritisierte die zuständige Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager dass Irland zu lange brauche, um die Steuernachzahlung einzutreiben – das hätte eigentlich bereits im Januar passieren sollen.
Bild von Anthony Sigalas (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Via Mac & i
Apple und Microsoft müssen in Russland Kommunikationsdaten ihrer Nutzer:innen drei Jahre lang speichern. Russische Behörden können die Herausgabe von Nachrichten,…
Das neue iPad mini bringt ein OLED-Display, ein dünneres Gehäuse und den A20 Pro. Erste Testberichte loben die Verbesserungen, sehen…
Ein Flüssigkeitsschaden kann auch dann noch entstehen, wenn die Oberfläche längst trocken ist. Schaltet Euren Mac deshalb sofort aus und…
Apple hat mit dem Test von iOS 27.3 begonnen. Das Update ergänzt neue Funktionen für Safari, Siri und die Health-App…
Apple Fitness+ soll mit Gym Strength individuelle Kraftpläne fürs Fitnessstudio anbieten. Zugleich zeigen Gesundheitsberichte, dass gezielte Gewichtsabnahme das Risiko für…
Apple öffnet Siri AI für Entwickler:innen. Zugleich rücken neue KI-Funktionen für die Apple Watch in den Blick, weil sie auf…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen