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iPhone und Mac treiben Apples Wachstum im dritten Quartal 2026

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Vor allem das iPhone und der Mac sorgten im dritten Geschäftsquartal 2026 für kräftiges Wachstum bei Apple. Beide Produktkategorien erzielten neue Umsatzrekorde für ein Juni-Quartal, während sich das iPad rückläufig entwickelte.

iPhone erzielt Rekordumsatz

Der iPhone-Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf 54,3 Milliarden US-Dollar (rund 47,1 Milliarden Euro). Nach Angaben von Apple war dies das erfolgreichste Juni-Quartal in der Geschichte des iPhones. Das Unternehmen erreichte Rekordumsätze in allen geografischen Regionen sowie einen Höchstwert bei Kund:innen, die auf ein neues iPhone umgestiegen sind. Laut IDC konnte Apple zudem weltweit Marktanteile gewinnen.

Zum Erfolg trug die gesamte iPhone-17-Familie bei. Apple hob dabei das Kamerasystem der Modelle iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max, das besonders dünne Design des iPhone Air, das ausgewogene Verhältnis aus Leistung und Robustheit beim iPhone 17 sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis des iPhone 17e hervor. Gleichzeitig erreichte die aktive iPhone-Basis einen neuen Höchststand.

Mac wächst um 29 Prozent

Noch stärker fiel das Wachstum beim Mac aus. Der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 10,4 Milliarden US-Dollar (rund 9,0 Milliarden Euro). Auch hier handelt es sich laut Apple um einen Rekord für ein Juni-Quartal. Trotz bestehender Lieferengpässe führte die hohe Nachfrage nach dem neuen MacBook Neo und dem MacBook Pro zu diesem Ergebnis. Nach Angaben von IDC gewann Apple auch im PC-Markt weltweit Marktanteile.

Besonders stark entwickelte sich das Mac-Geschäft in China. Dort erreichte Apple einen neuen Umsatzrekord. Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen weltweit Bestwerte sowohl bei Neukund:innen als auch bei Nutzer:innen, die auf einen neuen Mac wechselten. Apple erklärte außerdem, dass Mac mini und Mac Studio zunehmend für lokale KI-Anwendungen eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem KI-Agenten sowie die Ausführung großer KI-Modelle direkt auf den Geräten.

iPad rückläufig, Wearables legen zu

Das iPad erwirtschaftete im Quartal einen Umsatz von 6,2 Milliarden US-Dollar (rund 5,4 Milliarden Euro). Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von sechs Prozent. Apple begründet dies mit dem starken Vergleichsquartal nach der Einführung des iPads mit A16-Chip im vergangenen Jahr. Gleichzeitig erreichte die installierte iPad-Basis einen neuen Höchststand. Mehr als die Hälfte aller Käufer:innen entschied sich erstmals für ein iPad.

Die Sparte „Wearables, Home und Zubehör“ entwickelte sich dagegen positiv. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 7,9 Milliarden US-Dollar (rund 6,8 Milliarden Euro). Apple verzeichnete Wachstum in allen Regionen und einen Rekord bei den Umsteiger:innen auf die Apple Watch. Auch hier entfiel mehr als die Hälfte aller Käufe auf Personen, die zuvor keine Apple Watch genutzt hatten.

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Tags: MacBook Neo, Q3 2026, Apple, Apple Watch, iPad, Quartalszahlen, MacBook Pro, iPhone 17

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