Apple bereitet laut einem Leak den Start der Testproduktion des iPhone 18 direkt nach dem chinesischen Neujahrsfest vor. Die neuen Modelle sollen in mehreren Wellen bis ins Frühjahr 2027 erscheinen.
Testläufe nach Neujahr, Design schon festgelegt
Der auf Weibo aktive Leaker Fixed Focus Digital berichtet, dass Apple kurz nach dem Ende der Neujahrsferien mit ersten Produktionsläufen für das iPhone 18 beginnen will. Diese Phase umfasst kleine Fertigungsserien, mit denen Abläufe in den Fabriken geprüft und optimiert werden. Die Werke kehren nach dem chinesischen Neujahrsfest üblicherweise Ende Februar wieder in den Normalbetrieb zurück.
Laut dem Leak sind die Fertigungslinien für die iPhone-18-Pro-Modelle bereits eingerichtet. Das deutet darauf hin, dass das Hardware-Design der Pro-Modelle feststeht. Gleichzeitig heißt es, dass die äußeren Änderungen beim Design geringer ausfallen sollen, als manche erwarten. Berichte gehen davon aus, dass die iPhone-18-Pro-Modelle grundsätzlich das gleiche Design wie die iPhone-17-Pro-Geräte behalten. Dazu gehört auch das dreifache Kamerasystem auf der Rückseite, das in dem neuen Kameraplateau untergebracht ist.
Geteilter iPhone-Zyklus mit Start 2026 und 2027
Die Informationen passen zu den Gerüchten, dass Apple auf einen geteilten iPhone-Startzyklus umstellt. Demnach sollen die iPhone-18-Pro-Modelle im September 2026 erscheinen. Gleichzeitig wird mit dem ersten faltbaren iPhone von Apple gerechnet. Das Standardmodell des iPhone 18 soll dem Bericht zufolge später folgen und gemeinsam mit dem iPhone 18e im Frühjahr 2027 auf den Markt kommen.
Damit würde Apple seine iPhone-Veröffentlichungen auf zwei Termine im Jahr verteilen. Zuerst kämen die Pro-Modelle und das Faltgerät im Herbst, anschließend die Standardvarianten im folgenden Frühjahr. Konkrete Details zu den einzelnen Modellen sind bisher nur in Teilen bekannt, weitere Informationen werden voraussichtlich erst im Laufe des Jahres 2026 auftauchen.
Technische Erwartungen: Kamera-Taste, A20-Chip und neue Sensoren
Bei den iPhone-18-Modellen könnte Apple laut dem Leak eine vereinfachte Kamera-Steuertaste verbauen. Diese soll ohne kapazitiven Sensor auskommen, um Kosten zu senken. Druckstufen zur Steuerung der verschiedenen Funktionen sollen dennoch möglich bleiben. Das Standard-iPhone-18-Modell könnte zudem im Jahr 2026 auf 12 GB Arbeitsspeicher aufgerüstet werden. Außerdem ist geplant, für den A20-Chip auf TSMCs 2-Nanometer-Architektur zu setzen. Weitere Details zu den Standardmodellen sind derzeit nicht bekannt.
Die iPhone-18-Pro-Geräte sollen Apples A20-Pro-Chip einführen. Außerdem könnten sie über eine Face-ID-Technik unter dem Display verfügen. Für die Kamera ist von einer variablen Blende und einem neuen, dreischichtigen gestapelten Bildsensor die Rede, der von Samsung stammt. Darüber hinaus wird erwartet, dass Apple in den Pro-Modellen sein nächstes, selbst entwickeltes C2-Modem erstmals einsetzt.
Via: https://www.macrumors.com
Titelbild KI (Zur Illustration)
